Immobiliengutachter Duisburg

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Duisburg sowie westlichen Ruhrgebiet durch.

Duisburg
Dieter Schütz / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Duisburg untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im Ruhrgebiet. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Duisburg. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Duisburg eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Ruhrgebiets und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Obwohl in der Stadt seit Jahrzehnten die höchsten Arbeitslosenquoten

Westdeutschlands herrschen, ist der Immobilienmarkt dort weitreichend stabil. So konnte die Immobilienbranche im Jahr 2013, im Vergleich zu den vergangenen fünf Jahren, einen recht hohen Umsatz erwirtschaften. Besonders beliebte Immobilien sind Ein- und Zweifamilienhäuser auf unbebauten Grundstücken. Die Immobilienwerte sind zwar, gegenüber 2012, um 6 Prozent gestiegen, trotzdem ist die Nachfrage an Häusern groß. Die Immobiliengutachter beobachten in Duisburg einen Immobilienmarkt, der durch den Weiterverkauf der Immobilien im Jahr 2013 einen hohen Umsatz erzielen konnte, der etwa 16 Prozent über dem in 2012 lag. Um rund 12 Prozent haben sich im Jahr 2013 die Verkaufsfälle bei Wohnungs- und Teileigentum erhöht. Die Immobilienwerte im Stadtgebiet sind in den letzten Jahren nur leicht angestiegen, sodass die Preise für ein Haus in Duisburg unter den bundesweiten Immobilienpreisen liegen. Wer sich nach einer günstigen Eigentumswohnung umsehen möchte, könnte im Stadtteil Bruckhausen fündig werden, denn dort sind die Preise für Wohneigentum derzeit am niedrigsten. Im Stadtteil Baerl hingegen muss der Käufer noch etwas tiefer in die Tasche greifen, wenn er eine Eigentumswohnung erwerben möchte.

Duisburg zählt mit seinen knapp einer halben Million Einwohnern

zur fünftgrößten Stadt des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Diese kreisfreie Stadt befindet sich im Westen des Ruhrgebiets. Nachbarstädte sind unter anderem Mülheim an der Ruhr, Krefeld, Düsseldorf, Oberhausen und Ratingen.

Durch seine günstige verkehrsgeographische Lage ist der Ort ein internationales Handels- und Logistikzentrum, an welchem sich viele erfolgreiche Unternehmen angesiedelt haben. Die Siemens Power Generation, die ThyssenKrupp Steel AG und die Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH sind eines dieser Großbetriebe. Besonders die Eisen- und Stahlindustrie ist hier dominierend, denn ein Großteil des Roheisens und Rohstahls aus Deutschland wird in der westdeutschen Stadt produziert. Aber auch andere Industriezweige, wie etwa die Papierindustrie, Unternehmen des Maschinen- und Schiffbaus sowie aus den Bereichen Handel, Verkehr und Logistik, sind in dieser Stadt ansässig. Ebenfalls zu erwähnen ist der im Stadtteil Ruhrort gelegene Hafen, welcher eine begehrte touristische Sehenswürdigkeit darstellt. Der „Lebensretter“-Brunnen ist ein Wahrzeichen der Stadt. Er zeigt eine sieben Meter hohe, bunt bemalte, einem Vogel ähnelnde Figur.

Die ehemalige Kulturhauptstadt Europas

hat viele kulturelle Erlebnisse zu bieten. So reicht das Angebot vom Traumzeit-Festival im Landschaftspark und der Deutschen Oper am Rhein bis hin zum Stadttheater und diversen Veranstaltungen in den sieben Stadtbezirken. Ebenso prägen viele Museen das Stadtbild. So können Kunstliebhaber im Wilhelm-Lehmbruck-Museum viele interessante Werke internationaler Bildhauer bewundern. Das Museum Küppersmühle, DKM und die Cubus Kunsthalle sind ebenfalls Ausstellungsorte moderner Kunst. Wer sich mehr Wissen über die Stadt aneignen möchte, kann das Kultur- und Stadthistorische Museum besuchen, welches eine Darstellung der Stadtgeschichte liefert. Maritimes Flair tradiert das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt, zu welchem zwei, am Ruhrorter Hafen ankernde, historische Dampfschiffe gehören. Internationalität vermittelt die Universität der Stadt, welche den Ort zu einem Wissenschafts- und Hightech-Sitz gemacht hat.

Duisburg ist zwar eine Industriestadt,

bietet aber dennoch viele Grünflächen für Erholung und Freizeit. Unzählige Parkanlagen, wie der Stadtpark, der Biegerpark und der Revierpark Mattlerbusch mit seiner Niederrhein-Therme, laden zum Spaziergang ein. Ebenso können sich ein Landschaftspark sowie ein Sportpark zur Stadt zählen. Im Landschaftspark können die Besucher zahlreichen Freizeitaktivitäten, wie Klettern in alten Erzbunkern oder Tauchen in einem Gasometer, nachgehen. Ein weiteres Merkmal des Ortes sind dessen zahlreichen Sportvereine.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Duisburg beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter Wuppertal

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Wuppertal sowie in der Region Düsseldorf durch.

Wuppertal
Thomas Max Müller / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Wuppertal untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im Bergischen Land. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Wuppertal. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Wuppertal eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Bergischen Landes und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Obwohl Wuppertal eine Universitätsstadt ist

und die beliebten Städte Düsseldorf und Köln von dort aus gut zu erreichen sind, war die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt bis vor Kurzem noch ziemlich gering. Dies war größtenteils auf den hohen Einwohnerverlust zurückzuführen. Nach Schätzungen des Landesamtes sollen im Jahr 2025 nur noch etwa 324.500 Einwohner dort leben. Viele Arbeitslose und Geringverdiener bestimmen das Stadtbild. Selbst in wohlhabenden Stadtvierteln sind viele Immobilien mit einem relativ geringen Quadratmeterpreis recht erschwinglich. Dies birgt jedoch Hoffnung für den Immobilienmarkt. Laut Prognose des weltweit führenden Dienstleistungsunternehmens Engel & Völkers sollen die Immobilien in der kreisfreien Stadt für Investoren immer interessanter werden. „Dies habe man dem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis zu verdanken. Mit den geringen Einstiegspreisen könne man stabile Renditen erwirtschaften.“ So die Aussage von Engel & Völkers. Der positive Wandel der Stadt könnte sich also auch günstig auf dessen Immobilienwerte auswirken, denn die dort erbauten liebevoll sanierten Häuser und noblen Villen sind alles andere als unansehnlich. Derzeit sieht der Immobiliengutachter Immobilien dort noch in einem relativ niedrigen Preisniveau, was sich besonders private Investoren für Wohn- und Geschäftshäuser aus Düsseldorf, Köln und Essen zu Nutze machen wollen. Wesentliche Steigerungen der Mietpreise seien, laut Engel & Völkers, nicht zu beobachten. Auch im internationalen Sektor gewinnt die Stadt immer mehr an Beliebtheit. Investoren erwerben die Objekte zu niedrigen Preisen und lassen diese anschließend komplett sanieren. Durch die Steigerung der Immobilienwerte wird mit dem anknüpfenden Verkauf der Objekte wieder Gewinn erwirtschaftet. Ebenso könnte, durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze und den Zuzug von mehr Studenten, wieder mehr Dynamik in den Wohnungsmarkt gebracht werden.

Die in Nordrhein-Westfalen gelegene Stadt

stellt das Industrie-, Wirtschafts-, Bildungs-, und Kulturzentrum des Bergischen Landes dar. Mit ihren etwa 343.000 Einwohnern zählt diese Großstadt zu eines der Oberzentren von Nordrhein-Westfalen. Sie wurde am 1. August 1929 durch Vereinigung der Städte Elberfeld, Barmen, Ronsdorf, Cronenberg und Vohwinkel gegründet. Damals noch unter dem Namen Barmen-Elberfeld bekannt, welcher im Jahr 1930 in Wuppertal umbenannt wurde. Die kreisfreie Stadt wird in zehn Bezirke untergliedert. Dazu zählen: Elberfeld, Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg, Vohwinkel, Cronenberg, Barmen, Oberbarmen, Heckinghausen, Langerfeld-Beyenburg und Ronsdorf. Den jeweiligen Stadtbezirken werden nochmals einzelne Quartiere zugeteilt. Herbringhausen, dem Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg zugehörig, ist das flächenmäßig größte Wohnquartier.

Wer diese „Großstadt im Grünen“ besucht,

kann sich an zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten begeistern. Die Schwebebahn ist wohl eines der beliebtesten Attraktionen Wuppertals. Der Zoo gehört ebenfalls zu eines der meist besuchten Ziele von Touristen. Zahlreiche Museen und Theater, wie unter anderem das Von-der Heydt-Museum, das Uhrenmuseum, das Engels-Haus und das Schauspielhaus im Stadtteil Elberfeld, runden das kulturelle Angebot der noch recht jungen Stadt ab. Auch Naturliebhaber kommen in der Universitätsstadt garantiert auf ihre Kosten. Sie besitzt nämlich einige Parks, wie die Barmer Anlagen, den Hardt oder den Nordpark, und hat somit viel Grünfläche zu bieten. Nicht umsonst ist sie Deutschlands grünste Großstadt, dessen Landschaft durch zahlreiche Fließgewässer geprägt wird. Zum Einen zählen dazu die Wupper, ein etwa 116,5 km langer Fluss. Andere zur Landschaft zugehörigen Fließgewässer sind zum Beispiel der Wilhelmstaler Bach, der Frielingshausener Bach, der Hardtbach und der Mesenholler Siefen, um nur wenige zu nennen. Insgesamt gibt es über 500 Fließgewässer im Stadtgebiet. Zum Anderen gehören einige größere Standgewässer, wie die Herbringhauser Talsperre, der Beyenburger Stausee und die Ronsdorfer Talsperre, zu den Gewässern der Stadt.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Wuppertal beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter Mülheim an der Ruhr

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Mülheim an der Ruhr sowie in der Region Düsseldorf durch.

Mülheim an der Ruhr
Thomas Max Müller / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Mülheim an der Ruhr untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im Ruhrgebiet. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Mülheim an der Ruhr. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Mülheim an der Ruhr eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Ruhrgebietes und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Kaufen und Mieten in Mülheim

Mülheim an der Ruhr ist mit etwa 170 000 Einwohnern eine der kleineren Großstädte Deutschlands. Die Stadt im Westen des Ruhrgebiets, dem größten Ballungsgebiet Deutschlands und fünftgrößten Europas, ist Teil des Entwicklungsplans „Metropolregion Rhein-Ruhr“, die als Verdichtungsraum mit mehreren Zentren entworfen ist. Mülheim an der Ruhr grenzt an Oberhausen, Düsseldorf, Ratingen sowie Duisburg und verfügt über die neun Stadtteile Altstadt I, Altstadt II, Styrum, Dümpten, Heißen, Mendel-Holthausen, Saarn, Broich und Speldorf. Insbesondere die vier letztgenannten Stadtteile sind dabei die beliebtesten Zuzugsgebieten aus den angrenzenden Teilen der Nachbarstädte. Die Immobilienwerte hängen dann auch vorwiegend von den jeweiligen Stadtteilen ab, in denen mit zum Teil recht stark abweichenden Kauf- sowie Mietpreisen in Bezug auf Immobilien und Mietpreise zu rechnen ist: Als besonders attraktiv und preislich deshalb auch höher liegend gelten vor allem Menden und Holthausen. Mülheim gilt dabei insgesamt, nicht nur was den Immobilienmarkt und die Immobilienwerte angeht, als eine der attraktivsten Städte des Ruhrgebiets auch was das allgemeine Wohlstandsniveau betrifft. Beachtlich ist dabei, dass etwa die Hälfte der gesamten Fläche der Stadt aus Grünanlagen, Waldgebieten und Landwirtschaftsflächen besteht – hier widerspricht Mülheim ganz klar dem ohnehin zweifelhaften Ruf des Ruhrgebiets, in erster Linie von Beton und Industrie geprägt zu sein. Unter anderem aufgrund dessen sind in Mülheim auch viele Pendler zu finden, die dort leben, aber in den benachbarten Städten des ehemaligen „Kohlepotts“ arbeiten. Nichtsdestotrotz ist seit den 1970er Jahren in Mülheim eine wachsende Einwohnerzahl zu verzeichnen, die sich seitdem um mehr als 20 000 Einwohner verringert hat. Das macht eine seriöse Einschätzung der Entwicklung der Lage hinsichtlich der Immobilien auch nicht ganz leicht. Einen ersten Einblick geben die Zahlen des Gutachterausschusses für Grundstückswerte, hier ist insbesondere ein Vergleich der Jahre 2010 und 2011 aufschlussreich.

Entwicklung der Kaufpreise

Der Immobilienmarkt in Mülheim an der Ruhr hat sich den Zahlen des Gutachterausschusses für Grundstückswerte gemäß in den letzten Jahren der Tendenz nach in den meisten Bereichen verbessert: Die Zahl der 2011 verkauften Baugrundstücke ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen, nämlich von 104 Verkäufen im Jahr 2010 auf 153 Verkäufe im Folgejahr, wobei auf fast 90 % der verkauften Grundstücke Ein- bzw. Zweifamilienhäuser errichtet werden sollten beziehungsweise sollen. Die Kaufpreise haben sich dabei in den beliebteren Stadtteilen (Menden und Holthausen, Teile von Saarn und Broich sowie Speldorf) in Relation zu den Bodenrichtwerten leicht erhöht, während die Preise in den weniger beliebten Gebieten immerhin stabil geblieben sind. Was den Wiederverkauf bestehender und bereits bewohnter Eigentumswohnungen betrifft, sind die Zahlen der Verkäufe in 2011 leicht zurückgegangen, während bei Erstverkäufen im Neubau höhere Zahlen zu verzeichnen waren. Die Wohnungspreise sind dabei entweder stabil geblieben oder leicht gestiegen. Neuere Zahlen liegen derzeit leider nicht vor, der Trend scheint allerdings bestehen geblieben zu sein.

Entwicklung der Mietpreise

Einen weiteren Einblick in die Situation in Bezug auf Immobilien erkennen die Immobiliengutachter überdies bei der Mietpreisentwicklung beziehungsweise in dem Mietspiegel Mülheims (Zahlen 2014): Für eine kleine Single-Wohnung mit ca. 30 m² liegt der durchschnittliche Mietpreis pro m² derzeit bei etwa 6,40 Euro; bei einer 60m²-Wohnung werden derzeit im Durchschnitt etwa 5,87 Euro fällig und der Mietpreis für eine 100m² – Wohnung aktuell bei etwa 7,35 Euro. Auch hier kommt es allerdings sehr darauf an, in welchen Stadtteilen gesucht wird und auf welchem Niveau die Ausstattung der Wohnung liegt.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Mülheim an der Ruhr beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

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