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Die Immobiliengutachter Kirchner und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Wuppertal sowie in der Region Düsseldorf durch.

Die Immobiliensachverständigen in Wuppertal untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im Bergischen Land. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.
Qualifizierte, zertifizierte Immobiliensachverständige (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) erstellen Immobiliengutachten in Wuppertal. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.
Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.
Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Wuppertal eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Bergischen Landes und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.
Wir finden für Ihre individuelle Problemstellung eine Lösung. Nachfolgend führen wir einige Standardfälle auf, die in unserer täglichen Praxis vorkommen.

Der Immobilienverkauf
Die Gründe einer Immobilienveräußerung sind vielschichtig. Meist sind es berufliche Gründe, die Familienstruktur ändert sich oder der Erbfall tritt ein. Hier gilt es, eine sichere Handhabe zu besitzen, um das geerbte oder selbst erworbene Immobilienvermögen in seinem Wert einschätzen zu können. [weiterlesen]

Der Immobilienkauf
Gerade heute, in den teils recht angespannten Immobilienmärkten der großen Hotspots, ist es meist für Marktteilnehmer recht schwierig, sich ein eindeutiges Bild vom Marktgeschehen und von Immobilienpreisen zu machen. Angebotspreise in einschlägigen Immobilienportalen spiegeln in der Regel meist nur die Wunschvorstellungen … [weiterlesen]

Immobilienbewertung bei der Erbschaftssteuer
Ihr Freibetrag ist ausgeschöpft? Sie sind mit dem Erblasser entfernt verwandt und haben keinen Freibetrag und sehen sich als Immobilienerbe mit der Erbschaftssteuer konfrontiert? Die erste Frage, die uns meist in diesem Zusammenhang gestellt wird: „Lohnt sich ein Wertgutachten überhaupt?“ Unsere Antwort ist regelmäßig:… [weiterlesen]

Immobilienwert bei der Ehescheidung
Auch die Ehescheidung zählt leider zu den sehr häufigen Fällen in unserer Bewertungspraxis. Hier gilt es, trotz meist überkochender Emotionen, einen kühlen Kopf zu bewahren. Es kann durchaus für beide Seiten die günstigste Lösung sein, dass Immobilienvermögen aus dem gerichtlichen Zugewinnprozess … [weiterlesen]

Immobilien erben und vererben
In unserer täglichen Praxis ist der Erbfall mit Immobilienvermögen der Regelfall im Bereich der Privatgutachten. Fast immer stehen die Erben vor ähnlichen Fragestellungen. Soll ein Erbe das Haus übernehmen und die Miterben ausgezahlt werden? Soll das Haus von einem Erben federführend verkauft und die Miterben … [weiterlesen]

Gerichtsgutachten
Wir sind seit vielen Jahren für unzählige Amtsgerichte, Landgerichte und Oberlandesgerichte u.a. in Nordrhein-Westfalen aktiv und werden regelmäßig vorzugsweise in Zivilprozessen bestellt. Sie sind Rechtsanwalt und haben ein Mandat mit einem Immobilienthema in Düsseldorf oder am Niederrhein. Auch für vorgerichtliche Entscheidungen … [weiterlesen]

Berufsbetreuung
Als Berufsbetreuer stehen Sie häufig vor der Problemstellung, dass Immobilienvermögen eines betreuten Menschen ggf. verwerten zu müssen, da Pflegekosten oder Unterbringungskosten finanziert werden müssen. Wird das Immobilienvermögen von dem Betreuten nicht mehr genutzt oder kann nicht mehr selbst bewohnt werden … [weiterlesen]

Immobilieninvestitionen
Gerade bei professionellen und institutionellen Immobilienanlegern wird meist Fremdkapital verwaltet. Hier ist Rechenschaft gegenüber den Geldgebern obligatorisch. Verkehrswertgutachten von in Düsseldorf und im Rheinland etablierten und qualifizierten Immobiliensachverständigen sind dann regelmäßig die richtige Wahl. [weiterlesen]
Immobilienmarkt in Wuppertal
Einleitung
Wuppertal, die grüne Industriestadt im Wupper-Tal in Nordrhein-Westfalen, zählt mit rund 360.000 Einwohnern zu den größten Städten des Ruhrgebiets. Bekannt für ihre einzigartige Schwebebahn und ihre malerische Hügellage, verbindet Wuppertal eine reiche industrielle Tradition mit modernen Entwicklungen in Bildung, Kultur und Dienstleistungen. Der Immobilienmarkt in Wuppertal spiegelt diese Vielfalt wider: Er ist geprägt von einer stabilen Nachfrage, moderaten Preisentwicklungen und einer Balance zwischen Wohn- und Gewerbenutzung. Im Jahr 2025 zeigt der Markt eine Erholung nach den Schwankungen der Vorjahre, beeinflusst durch steigende Zinsen, demografische Veränderungen und Investitionen in Infrastruktur. Dieser Bericht beleuchtet die aktuellen Trends, Preise, Einflussfaktoren und zukünftigen Perspektiven.
Allgemeine Marktentwicklung
Der Immobilienmarkt in Wuppertal hat sich im Jahr 2025 konsolidiert und weist eine stabile bis leicht rückläufige Preisentwicklung auf, verglichen mit dem Vorjahr. Die Kaufbereitschaft ist spürbar gestiegen, was auf eine Normalisierung nach der Hochphase der Pandemie-Zeit hinweist. Die Nachfrage konzentriert sich auf bezahlbare Objekte im Mittelpreissegment, während Luxusimmobilien in zentralen Lagen weiterhin gefragt sind. Das Angebot an Neubauten ist moderat, mit Fokus auf Sanierungen bestehender Bestände, um den Bedarf an energieeffizienten Wohnungen zu decken. Insgesamt verzeichnet der Markt eine positive Tendenz: Die Transaktionszahlen sind um etwa 10 Prozent höher als 2024, getrieben durch Zuzug junger Familien und Pendler aus dem Ruhrgebiet. Herausforderungen wie steigende Baukosten und regulatorische Vorgaben zur Energiewende bremsen jedoch das Wachstum leicht.
Wohnimmobilien: Kauf- und Mietmarkt
Der Wohnsektor dominiert den Markt in Wuppertal und unterteilt sich in Eigentumswohnungen, Reihenhäuser und Einfamilienhäuser. Die Preise haben sich 2025 nur marginal verändert, mit einer leichten Steigerung von 0,5 bis 2,7 Prozent im Vergleich zu 2024.
Kaufpreise für Wohnungen: Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen liegt bei etwa 2.100 Euro. Günstige Objekte in Randlagen starten bei rund 1.500 Euro pro Quadratmeter, während zentrale Lagen wie Elberfeld oder Barmen Preise bis zu 3.800 Euro erreichen. Für eine typische 80-Quadratmeter-Wohnung ergibt sich ein Gesamtpreis von 160.000 bis 220.000 Euro. Die Nachfrage nach modernisierten Altbauten ist hoch, da viele Käufer auf den Mix aus Charme und guter Verkehrsanbindung setzen.
Kaufpreise für Häuser: Häuser sind teurer und liegen im Schnitt bei 2.600 bis 3.700 Euro pro Quadratmeter. Ein Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern kostet durchschnittlich 390.000 bis 550.000 Euro, abhängig von der Lage und dem Zustand. In hügeligen Vierteln wie Cronenberg oder Langerfeld sind Preise höher (bis 5.500 Euro pro Quadratmeter), da Gärten und Grünflächen geschätzt werden. Die Verkäufe von Häusern haben zugenommen, da Familien auf mehr Platz setzen.
Mietmarkt: Der Mietspiegel 2025 notiert einen Durchschnitt von 8,50 bis 9,70 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete, was einer Steigerung von rund 5 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Für eine 70-Quadratmeter-Wohnung beläuft sich die Monatsmiete auf 600 bis 680 Euro. Die Spanne reicht von 7,40 Euro in äußeren Bezirken bis 10 Euro in der Innenstadt. Die Nachfrage übersteigt das Angebot, was zu kürzeren Leerstandszeiten führt (durchschnittlich 1,5 Monate). Besonders gefragt sind barrierearme Wohnungen für Senioren und junge Berufstätige. Mieterhöhungen sind durch den Mietspiegel reguliert und in der Regel auf 15 Prozent innerhalb von drei Jahren begrenzt.
Gewerbeimmobilienmarkt
Der Gewerbesektor in Wuppertal profitiert von der Nähe zum Ruhrgebiet und der guten Erreichbarkeit per Auto und ÖPNV. Im Jahr 2025 zeigt er eine stabile Entwicklung mit gestiegener Nachfrage, insbesondere nach Büros und Logistikflächen. Die Preise sind konstant, mit leichten Anstiegen in zentralen Lagen.
Büro- und Praxisflächen: Mietpreise liegen bei 10 bis 12 Euro pro Quadratmeter, Kaufpreise bei etwa 1.900 bis 2.500 Euro pro Quadratmeter. Die Nachfrage kommt vor allem aus Dienstleistungsbranchen und dem Gesundheitswesen, da Wuppertal als Universitätsstadt (Bergische Universität) innovativ aufgestellt ist.
Einzelhandels- und Gastronomieflächen: Hier sind Mieten höher (bis 15 Euro pro Quadratmeter), Kaufpreise erreichen 3.000 bis 3.500 Euro. Die Innenstadt Elberfeld boomt durch Revitalisierungsprojekte, die Einkaufsstraßen attraktiver machen.
Produktions- und Lagerhallen: Günstigste Preise mit Mieten ab 5 Euro und Käufen ab 800 Euro pro Quadratmeter. Der Ausbau des Gewerbeparks Nord und die Nähe zur A1 fördern Investitionen in Logistik.
Insgesamt hat der Gewerbemarkt 2025 etwa 8 Prozent mehr Transaktionen verzeichnet, getrieben durch Crowdinvesting und digitale Plattformen für Vermarktung.
Regionale Unterschiede innerhalb Wuppertals
Wuppertal gliedert sich in elf Stadtbezirke, was zu spürbaren Preisunterschieden führt. Die zentrale Kernstadt (Elberfeld, Barmen) weist die höchsten Preise auf: Wohnungen bis 3.500 Euro pro Quadratmeter, Mieten bis 10 Euro. Hier profitieren Objekte von der Schwebebahn und kulturellen Angeboten. Äußere Bezirke wie Oberbarmen oder Sonnborn sind günstiger (Wohnungen ab 1.800 Euro, Mieten ab 7,50 Euro), eignen sich aber für Familien durch mehr Grünflächen. Hügelige Randlagen wie Vohwinkel oder Ronsdorf bieten Potenzial für Sanierungen, mit Preisen um 2.200 Euro pro Quadratmeter. Der Norden (z. B. Nordpark) ist aufstrebend durch Neubauvorhaben, während der Süden stabil bleibt.
Einflussfaktoren
Der Markt wird von mehreren Faktoren geprägt:
- Demografische Entwicklung: Wuppertal verzeichnet eine leichte Zunahme der Einwohnerzahl durch Zuzug (ca. 1 Prozent jährlich), insbesondere junger Familien und Studierender. Der Altersdurchschnitt steigt, was den Bedarf an barrierefreien und energieeffizienten Immobilien ankurbelt. Der Wohnungsbestand wächst moderat, mit Fokus auf Dichte in der Innenstadt.
- Wirtschaftliche Lage: Als Teil des Rhein-Ruhr-Metropolraums profitiert Wuppertal von Branchen wie Maschinenbau, IT und Bildung. Die Arbeitslosenquote liegt bei 6 Prozent, was die Kaufkraft stützt.
- Infrastruktur und Nachhaltigkeit: Projekte wie die Erweiterung der Schwebebahn und Förderungen für grüne Sanierungen (z. B. KfW-Programme) treiben den Markt an. Die Energiewende fordert Investitionen in Dämmung und Erneuerbare, was Preise für alte Bestände drückt.
- Externe Einflüsse: Höhere Zinsen (aktuell 3,5 Prozent) dämpfen Spekulationen, während Förderprogramme für Erstkauf den Einstieg erleichtern.
Ausblick und Prognose
Für die kommenden Jahre wird ein moderates Wachstum erwartet: Kaufpreise könnten um 2 bis 4 Prozent jährlich steigen, Mieten um 3 bis 5 Prozent, abhängig von der Zinsentwicklung. Der Fokus liegt auf nachhaltigen Neubauten und Digitalisierung (z. B. virtuelle Besichtigungen). Chancen ergeben sich durch den demografischen Wandel und die Metropolregion, Risiken durch Baukosteninflation und Klimawandel (Hochwasserschutz). Investoren sollten auf Mischimmobilien (Wohnen plus Gewerbe) setzen, da diese resilienter sind. Insgesamt bleibt Wuppertal ein attraktiver, bezahlbarer Markt im Vergleich zu Düsseldorf oder Köln.
Schluss
Der Immobilienmarkt in Wuppertal 2025 steht für Stabilität und Potenzial: Er bietet faire Preise, vielfältige Optionen und eine hohe Lebensqualität. Für Käufer, Mieter und Investoren ist die Stadt ein solides Pflaster, das durch ihre einzigartige Lage und dynamische Entwicklung überzeugt. Wer den Markt nutzen möchte, sollte frühzeitig auf Energieeffizienz und Lage achten, um von den laufenden Trends zu profitieren.
Die Immobiliensachverständigen Kirchner & Neugebauer sind zuverlässige Partner für das Thema Immobilienbewertung
Warum wir? Es gibt gute Gründe für uns.
Stichworte: Bewusstsein und Verantwortung, Objektivität und Interessen, Ausbildung und Praxis, Gerichtsbestellung, Erfahrung, Mehraugenprinzip, Normierte Gutachten und Unser Sachverstand für Ihre Sicherheit. Die inhaltlichen und sachlichen Aussagen eines Immobiliensachverständigen haben häufig schweres Gewicht. Kaufentscheidungen, innerfamiliäre Auszahlungsvereinbarungen oder Beschlüsse in gerichtlichen Auseinandersetzungen führen stets zu verantwortlichem Handeln und dem Bewusstsein, dass es um erhebliche Vermögenswerte unserer Mandanten und anderer Beteiligter geht…
Unser Angebot
Wir erstellen Verkehrswertgutachten (Marktwertgutachten) i.S.d. § 194 Baugesetzbuch (BauGB). Verkehrswertgutachten werden üblicherweise erstellt für: unbebaute Grundstücke, Wohnimmobilien, Renditeobjekte, Sonstige und Mietwertgutachten (Wohnraum oder Gewerberaum) Übliche Zwecke und ergänzende Leistungen: Ermittlung des Verkehrswertes gemäß § 74 a Abs. 5 ZVG, Marktwertermittlung bei Immobilien-kauf bzw. –verkauf (§194 BauGB), Beleihungswertermittlung (BelWertV), Prozessunterstützend bei der Bilanzierung nach IFRS, Simulation zu Investitionsentscheidungen DCF-Verfahren / Ellwood-Verfahren, Immobilien– und Marktanalysen (Due Diligence Prüfung), Grundbesitzbewertung für Erbfall und Schenkung, In Fällen von Ehescheidungen bzw. Vermögensauseinandersetzungen, Bewertung von Rechten und Belastungen an Grundstücken und Immobilienkauf- und Immobilienverkaufsberatung.
Unterlagen
Um eine Immobilie zuverlässig bewerten zu können, ist die Prüfung objektspezifischer Unterlagen und eine Ortsbesichtigung erforderlich. Hierbei ist zwischen obligatorischen und ergänzenden Unterlagen wie folgt zu unterscheiden: Obligatorische Objektunterlagen bei unbebauten Grundstücken, zusätzlich bei bebauten Grundstücken, Ergänzende Unterlagen (je nach Objekt).
Die in Nordrhein-Westfalen gelegene Stadt

stellt das Industrie-, Wirtschafts-, Bildungs-, und Kulturzentrum des Bergischen Landes dar. Mit ihren etwa 343.000 Einwohnern zählt diese Großstadt zu eines der Oberzentren von Nordrhein-Westfalen. Sie wurde am 1. August 1929 durch Vereinigung der Städte Elberfeld, Barmen, Ronsdorf, Cronenberg und Vohwinkel gegründet. Damals noch unter dem Namen Barmen-Elberfeld bekannt, welcher im Jahr 1930 in Wuppertal umbenannt wurde. Die kreisfreie Stadt wird in zehn Bezirke untergliedert. Dazu zählen: Elberfeld, Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg, Vohwinkel, Cronenberg, Barmen, Oberbarmen, Heckinghausen, Langerfeld-Beyenburg und Ronsdorf. Den jeweiligen Stadtbezirken werden nochmals einzelne Quartiere zugeteilt. Herbringhausen, dem Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg zugehörig, ist das flächenmäßig größte Wohnquartier.
Wer diese „Großstadt im Grünen“ besucht,

kann sich an zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten begeistern. Die Schwebebahn ist wohl eines der beliebtesten Attraktionen Wuppertals. Der Zoo gehört ebenfalls zu eines der meist besuchten Ziele von Touristen. Zahlreiche Museen und Theater, wie unter anderem das Von-der Heydt-Museum, das Uhrenmuseum, das Engels-Haus und das Schauspielhaus im Stadtteil Elberfeld, runden das kulturelle Angebot der noch recht jungen Stadt ab. Auch Naturliebhaber kommen in der Universitätsstadt garantiert auf ihre Kosten. Sie besitzt nämlich einige Parks, wie die Barmer Anlagen, den Hardt oder den Nordpark, und hat somit viel Grünfläche zu bieten. Nicht umsonst ist sie Deutschlands grünste Großstadt, dessen Landschaft durch zahlreiche Fließgewässer geprägt wird. Zum Einen zählen dazu die Wupper, ein etwa 116,5 km langer Fluss. Andere zur Landschaft zugehörigen Fließgewässer sind zum Beispiel der Wilhelmstaler Bach, der Frielingshausener Bach, der Hardtbach und der Mesenholler Siefen, um nur wenige zu nennen. Insgesamt gibt es über 500 Fließgewässer im Stadtgebiet. Zum Anderen gehören einige größere Standgewässer, wie die Herbringhauser Talsperre, der Beyenburger Stausee und die Ronsdorfer Talsperre, zu den Gewässern der Stadt.
Bei Interesse an einem Wertgutachten in Wuppertal beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.
Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer sind seit über 30 Jahren beruflich in der deutschen Immobilienwirtschaft aktiv und über 25 Jahre als Immobiliensachverständige u.a. im Rheinland (Nordrhein-Westfalen) ansässig. Wir sind Diplom-Sachverständige (DIA) für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, Mieten und Pachten und nach der EU-Norm DIN ISO 17024 (DIA) zertifiziert.
