Immobiliengutachter Duisburg

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Duisburg sowie westlichen Ruhrgebiet durch.

Duisburg
Dieter Schütz / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Duisburg untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im Ruhrgebiet. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Duisburg. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Duisburg eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Ruhrgebiets und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Obwohl in der Stadt seit Jahrzehnten die höchsten Arbeitslosenquoten

Westdeutschlands herrschen, ist der Immobilienmarkt dort weitreichend stabil. So konnte die Immobilienbranche im Jahr 2013, im Vergleich zu den vergangenen fünf Jahren, einen recht hohen Umsatz erwirtschaften. Besonders beliebte Immobilien sind Ein- und Zweifamilienhäuser auf unbebauten Grundstücken. Die Immobilienwerte sind zwar, gegenüber 2012, um 6 Prozent gestiegen, trotzdem ist die Nachfrage an Häusern groß. Die Immobiliengutachter beobachten in Duisburg einen Immobilienmarkt, der durch den Weiterverkauf der Immobilien im Jahr 2013 einen hohen Umsatz erzielen konnte, der etwa 16 Prozent über dem in 2012 lag. Um rund 12 Prozent haben sich im Jahr 2013 die Verkaufsfälle bei Wohnungs- und Teileigentum erhöht. Die Immobilienwerte im Stadtgebiet sind in den letzten Jahren nur leicht angestiegen, sodass die Preise für ein Haus in Duisburg unter den bundesweiten Immobilienpreisen liegen. Wer sich nach einer günstigen Eigentumswohnung umsehen möchte, könnte im Stadtteil Bruckhausen fündig werden, denn dort sind die Preise für Wohneigentum derzeit am niedrigsten. Im Stadtteil Baerl hingegen muss der Käufer noch etwas tiefer in die Tasche greifen, wenn er eine Eigentumswohnung erwerben möchte.

Duisburg zählt mit seinen knapp einer halben Million Einwohnern

zur fünftgrößten Stadt des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Diese kreisfreie Stadt befindet sich im Westen des Ruhrgebiets. Nachbarstädte sind unter anderem Mülheim an der Ruhr, Krefeld, Düsseldorf, Oberhausen und Ratingen.

Durch seine günstige verkehrsgeographische Lage ist der Ort ein internationales Handels- und Logistikzentrum, an welchem sich viele erfolgreiche Unternehmen angesiedelt haben. Die Siemens Power Generation, die ThyssenKrupp Steel AG und die Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH sind eines dieser Großbetriebe. Besonders die Eisen- und Stahlindustrie ist hier dominierend, denn ein Großteil des Roheisens und Rohstahls aus Deutschland wird in der westdeutschen Stadt produziert. Aber auch andere Industriezweige, wie etwa die Papierindustrie, Unternehmen des Maschinen- und Schiffbaus sowie aus den Bereichen Handel, Verkehr und Logistik, sind in dieser Stadt ansässig. Ebenfalls zu erwähnen ist der im Stadtteil Ruhrort gelegene Hafen, welcher eine begehrte touristische Sehenswürdigkeit darstellt. Der „Lebensretter“-Brunnen ist ein Wahrzeichen der Stadt. Er zeigt eine sieben Meter hohe, bunt bemalte, einem Vogel ähnelnde Figur.

Die ehemalige Kulturhauptstadt Europas

hat viele kulturelle Erlebnisse zu bieten. So reicht das Angebot vom Traumzeit-Festival im Landschaftspark und der Deutschen Oper am Rhein bis hin zum Stadttheater und diversen Veranstaltungen in den sieben Stadtbezirken. Ebenso prägen viele Museen das Stadtbild. So können Kunstliebhaber im Wilhelm-Lehmbruck-Museum viele interessante Werke internationaler Bildhauer bewundern. Das Museum Küppersmühle, DKM und die Cubus Kunsthalle sind ebenfalls Ausstellungsorte moderner Kunst. Wer sich mehr Wissen über die Stadt aneignen möchte, kann das Kultur- und Stadthistorische Museum besuchen, welches eine Darstellung der Stadtgeschichte liefert. Maritimes Flair tradiert das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt, zu welchem zwei, am Ruhrorter Hafen ankernde, historische Dampfschiffe gehören. Internationalität vermittelt die Universität der Stadt, welche den Ort zu einem Wissenschafts- und Hightech-Sitz gemacht hat.

Duisburg ist zwar eine Industriestadt,

bietet aber dennoch viele Grünflächen für Erholung und Freizeit. Unzählige Parkanlagen, wie der Stadtpark, der Biegerpark und der Revierpark Mattlerbusch mit seiner Niederrhein-Therme, laden zum Spaziergang ein. Ebenso können sich ein Landschaftspark sowie ein Sportpark zur Stadt zählen. Im Landschaftspark können die Besucher zahlreichen Freizeitaktivitäten, wie Klettern in alten Erzbunkern oder Tauchen in einem Gasometer, nachgehen. Ein weiteres Merkmal des Ortes sind dessen zahlreichen Sportvereine.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Duisburg beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter Oberhausen

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Oberhausen sowie in der Region Düsseldorf durch.

Oberhausen
Markus Oberndörfer / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Oberhausen untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im Ruhrgebiet. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Oberhausen. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Oberhausen eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Ruhrgebietes und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Die Makrolage

Ein Blick auf das Umland von Oberhausen und die Anbindung macht deutlich, dass die Immobilienwerte zumindest nicht die verkehrsgünstige Lage widerspiegeln. So ist die Stadt nicht nur an das Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn angebunden, sondern auch an das Autobahnnetz, welches ein bequemes und schnelles Erreichen der umliegenden Städte im Rhein- und Ruhrgebiet ermöglicht. Mit den internationalen Flughäfen Düsseldorf und Köln-Bonn sowie den Regionalflughäfen Dortmund und Düsseldorf/Weeze verzeichen die Immobiliengutachter außerdem gleich drei Flughäfen in der Umgebung von Oberhausen, die binnen weniger als 60 Minuten erreicht werden können.

Wie in vielen anderen Städten des Ruhrgebiets beobachten die Immobiliengutachter auch in Oberhausen einen durchwachsenen Immobilienmarkt, der von stagnierenden Mieten und Kaufpreisen und nur wenigen stark nachgefragten Gebieten geprägt ist. Dies ist vor allem mit dem Niedergang der Schwerindustrie verbunden, von dem sich auch Oberhausen noch nicht erholen konnte. Dennoch unterzieht sich die Stadt einem stetigen Wandel, weshalb auch tiefgreifende Veränderungen auf dem Markt zu erwarten sind.

Neue Mitte sorgt für Veränderung

Ein Beispiel für die Verdeutlichung des Wandels ist die Neue Mitte, welche sich als vielseitiges Einkaufs- und Freizeitzentrum präsentiert, weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt ist und einen echten Jobmotor für Stadt und Region darstellt. Die Schattenseite zeigt sich hingegen bei einem Gang durch ehemals belebte Innenstadt und ihre Einkaufsstraße, in der nun Leerstände und Discount-Shops das Bild bestimmen.

Geringe Mieten abschreckend für Kapitalanleger

Durch die teilweise flächendeckenden Leerstände in einigen Stadtteilen verharren die erzielbaren Mieten auf einem traditionell moderatem Niveau und gehen mancherorts sogar zurück. Lediglich in den Bestlagen im Norden, wie z.B. Königshardt können Kapitalanleger mit ihren Immobilien noch annehmbare Mieten erzielen.

Günstige Preise sprechen Junge Menschen und Familien an

Für junge Menschen und Familien bietet der Immobilienmarkt jedoch auch einige Chancen. So können bereits Häuser und Wohnungen in den Top-Lagen im Norden günstig erstanden werden, ohne Einbußen beim Wohnwert hinnehmen zu müssen. Das alles zu Preisen, bei denen man selbst in anderen günstigen Ruhrstädten ins Staunen gerät. Allerdings ist es fraglich, ob sich die Immobilienwerte in Zukunft vorteilhaft entwickeln. Wer also auf eine Wertsteigerung seiner Immobilie zielt, ist mit einer Suche in umliegenden Städten besser beraten.

Ein Blick in die Stadtkasse

Problematisch – und für viele ein Grund das Weite zu suchen – die katastrophale Haushaltslage der Stadt. Demnach ist sie jene deutsche Stadt mit der höchsten Verschuldungsquote pro Einwohner. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass städtische Einrichtungen , Freizeitangebote und sonstige Angebote rar gesät sind. Wer also Wert auf eine großzügige öffentliche Infrastruktur in Form von Hallenbädern, Betreuungsmöglichkeiten, Jugendzentren und ähnlichem legt, wird in Oberhausen schlichtweg enttäuscht. Hier bleibt nur zu hoffen, dass sich die Bemühungen der Stadt im Rahmen des Strukturwandels rentieren, sodass bald neues Leben in die vielen Stadtteile einkehren kann.

Fazit

Ist man sich sicher, vor Ort bleiben zu wollen, so ist es durchaus empfehlenswert, sich nach geeigneten Immobilien umzuschauen oder auf Grund der geringen Mieten mehr Geld für andere Zwecke zur Verfügung zu haben. Ist man hingegen unsicher, auf der Suche nach großstädtischem Flair oder spekuliert auf eine Erhöhung des Immobilienwertes, so ist man besser beraten sich in den umliegenden Städten umzuschauen.
Es ist zwar nicht auszuschließen, dass die Entwicklung des hiesigen Immobilienmarktes eine positive Richtung einschlägt, darauf verlassen kann man sich allerdings nicht.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Oberhausen beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter Essen

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Essen sowie in der Region Düsseldorf durch.

Essen
t_fotos / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Essen untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im Ruhrgebiet. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Essen. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Essen eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Ruhrgebietes und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Die Ruhrgebietsstadt Essen

gehört mit ihrer Fläche von zweihundertzehn Quadratkilometern nach Dortmund, Düsseldorf und Köln zu den vier größten Städten im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Gegliedert ist die Großstadt in neun Stadtbezirke mit insgesamt vier Dutzend Stadtteilen. Der Immobilienmarkt konzentriert sich mit seiner Gliederung in private sowie gewerbliche Immobilien so, wie anderweitig auch, einerseits auf die Innenstadtnähe, und andererseits auf die bevorzugten Stadtteile sowie die sogenannten Randgebiete. Dementsprechend groß ist auch die Preisspanne für die Immobilienwerte hier in der Stadt an der Ruhr.

Zu den bevorzugten Wohngebieten gehören nach wie vor Stadtteile wie Kettwig, Baldeney, Bredeney, Kupferdreh oder Werden. Sofern hier überhaupt Grundstücksflächen bebaubar sind, befinden sie sich fast ausschließlich im Privateigentum. Sie können also nicht als verfügbares Bauland gesehen werden; als bebaute Liegenschaften werden sie anschließend zu Immobilien, also zu Grundstücken mit aufstehendem Gebäude. Wer hier Grundstücke besitzt, der bebaut sie in der Regel selbst und schafft unmittelbar dementsprechend hohe Immobilienwerte.

Die Stadt gilt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes

als die bundesweit Drittgrünste im Verhältnis des Anteils an Grün- und Erholungsflächen zur Gesamtgröße. Das hat, heutzutage mehr denn je, Einfluss auf den Immobilienmarkt. Naherholungsgebiete wie die Stadtteile am Flussufer der Ruhr sowie entlang dem kilometerlangen Baldeneysee gehören zu den begehrten Wohngebieten. Hier sind die durchgängigen Immobilienwerte um ein Mehrfaches höher als in Stadtteilen wie Karnap, Katernberg, Holsterhausen oder Fronhausen. Die unmittelbare Nähe zu den Nachbarstädten Gelsenkirchen oder Oberhausen wirkt sich eher negativ als stabilisierend oder positiv auf den Immobilienwert aus.

Das UNESCO-Weltkulturerbe Zeche Zollverein

sowie ein insgesamt breites kulturelles Angebot machen das Leben und Wohnen in der Ruhrgebietsstadt Essen interessant und attraktiv. Hinzu kommt die buchstäblich erstklassige Infrastruktur mit direkter Anbindung an mehrere Bundesautobahnen, mit dem im Jahre 2010 komplett neu renovierten ICE-Bahnhof als Verkehrsknotenpunkt im Schienenverkehr, sowie mit dem Verkehrsflughafen Essen/Mülheim an der Stadtgrenze und der Anbindung an den zwanzig Kilometer entfernten internationalen Flughafen Düsseldorf. Für berufstätige Pendler ist es überhaupt kein Problem, von einem der außerhalb des Stadtzentrums gelegenen Stadtteile täglich auch mehrere zehn Kilometer ein- und auszupendeln.

Der direkt an das Stadtzentrum angrenzende Stadtteil Rüttenscheid

bietet mit der „Rü“, der Rüttenscheider Straße, ein mehrere Kilometer langes Shopping mit Einzelhandel, Gastronomie, Kneipen und viel Sehenswertem. In der Verlängerung führt die Straße weiter zum Stadtteil Bredeney, und von dort aus mit wenigen Wegbiegungen hinunter zum Baldeneysee. Zum Immobilienbestand in den Nebenstraßen der „Rü“ gehören gepflegte bis hin zu denkmalgeschützte Mittel- und Altbauten. Sie werden überwiegend selbst bewohnt, sind aber auch als Kapitalanlagen mit den damit verbundenen guten bis sehr guten Erträgen dauervermietet.

Bei den gewerblichen Immobilien

ist die Situation in Essen mit der in anderen Großstädten vergleichbar. Während die Fluktuation mit An- und Verkauf sowie Mieten außerhalb des Stadtzentrums relativ hoch ist, tut sich innerstädtisch nur sehr wenig. Vorhandene Gewerbeflächen sind langfristig an den namhaften Einzelhandel vermietet. Nicht selten ist es mehr ein Prestige als die Gewinnerwartung, auch hier in der Ruhrgebietsstadt präsent zu sein. In den äußeren Stadtteilen ist vermehrt der Einzelhandel mit seinem früheren Tante-Emma-Laden vertreten. Hier beobachten die Immobiliengutachter für Essen eine deutliche Trendwende hin zu kleineren Laden- und Gewerbeflächen. Die Mietdauer ist kürzer als früher, und im Gegenzug investieren die Vermieter sichtlich weniger als noch vor ein, zwei Jahrzehnten. Vieles geschieht in Eigenleistung der Mieter, was die Investitionskosten senkt. Änderungsschneidereien, ausländische Kolonialwarengeschäfte und eine bunt gemischte Gastronomie bestimmen das Bild in Stadtteilen wie Borbeck, Stoppelberg, Steele, Altendorf oder Frillendorf.

Wie es gerne formuliert wird, ist auch in Essen der Immobilienmarkt

in ständiger Bewegung. Das Niveau, besonders für Eigentumswohnungen in modernisierten Altbauten, hat sich auf einem höheren, teilweise hohen Level eingependelt. Auf einige Stadtteile bezogen ist es durchaus en vogue, hier mitten im Ruhrgebiet in der eigenen Immobilie zu leben.

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Immobiliengutachter Mülheim an der Ruhr

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Mülheim an der Ruhr sowie in der Region Düsseldorf durch.

Mülheim an der Ruhr
Thomas Max Müller / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Mülheim an der Ruhr untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im Ruhrgebiet. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Mülheim an der Ruhr. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Mülheim an der Ruhr eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Ruhrgebietes und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Kaufen und Mieten in Mülheim

Mülheim an der Ruhr ist mit etwa 170 000 Einwohnern eine der kleineren Großstädte Deutschlands. Die Stadt im Westen des Ruhrgebiets, dem größten Ballungsgebiet Deutschlands und fünftgrößten Europas, ist Teil des Entwicklungsplans „Metropolregion Rhein-Ruhr“, die als Verdichtungsraum mit mehreren Zentren entworfen ist. Mülheim an der Ruhr grenzt an Oberhausen, Düsseldorf, Ratingen sowie Duisburg und verfügt über die neun Stadtteile Altstadt I, Altstadt II, Styrum, Dümpten, Heißen, Mendel-Holthausen, Saarn, Broich und Speldorf. Insbesondere die vier letztgenannten Stadtteile sind dabei die beliebtesten Zuzugsgebieten aus den angrenzenden Teilen der Nachbarstädte. Die Immobilienwerte hängen dann auch vorwiegend von den jeweiligen Stadtteilen ab, in denen mit zum Teil recht stark abweichenden Kauf- sowie Mietpreisen in Bezug auf Immobilien und Mietpreise zu rechnen ist: Als besonders attraktiv und preislich deshalb auch höher liegend gelten vor allem Menden und Holthausen. Mülheim gilt dabei insgesamt, nicht nur was den Immobilienmarkt und die Immobilienwerte angeht, als eine der attraktivsten Städte des Ruhrgebiets auch was das allgemeine Wohlstandsniveau betrifft. Beachtlich ist dabei, dass etwa die Hälfte der gesamten Fläche der Stadt aus Grünanlagen, Waldgebieten und Landwirtschaftsflächen besteht – hier widerspricht Mülheim ganz klar dem ohnehin zweifelhaften Ruf des Ruhrgebiets, in erster Linie von Beton und Industrie geprägt zu sein. Unter anderem aufgrund dessen sind in Mülheim auch viele Pendler zu finden, die dort leben, aber in den benachbarten Städten des ehemaligen „Kohlepotts“ arbeiten. Nichtsdestotrotz ist seit den 1970er Jahren in Mülheim eine wachsende Einwohnerzahl zu verzeichnen, die sich seitdem um mehr als 20 000 Einwohner verringert hat. Das macht eine seriöse Einschätzung der Entwicklung der Lage hinsichtlich der Immobilien auch nicht ganz leicht. Einen ersten Einblick geben die Zahlen des Gutachterausschusses für Grundstückswerte, hier ist insbesondere ein Vergleich der Jahre 2010 und 2011 aufschlussreich.

Entwicklung der Kaufpreise

Der Immobilienmarkt in Mülheim an der Ruhr hat sich den Zahlen des Gutachterausschusses für Grundstückswerte gemäß in den letzten Jahren der Tendenz nach in den meisten Bereichen verbessert: Die Zahl der 2011 verkauften Baugrundstücke ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen, nämlich von 104 Verkäufen im Jahr 2010 auf 153 Verkäufe im Folgejahr, wobei auf fast 90 % der verkauften Grundstücke Ein- bzw. Zweifamilienhäuser errichtet werden sollten beziehungsweise sollen. Die Kaufpreise haben sich dabei in den beliebteren Stadtteilen (Menden und Holthausen, Teile von Saarn und Broich sowie Speldorf) in Relation zu den Bodenrichtwerten leicht erhöht, während die Preise in den weniger beliebten Gebieten immerhin stabil geblieben sind. Was den Wiederverkauf bestehender und bereits bewohnter Eigentumswohnungen betrifft, sind die Zahlen der Verkäufe in 2011 leicht zurückgegangen, während bei Erstverkäufen im Neubau höhere Zahlen zu verzeichnen waren. Die Wohnungspreise sind dabei entweder stabil geblieben oder leicht gestiegen. Neuere Zahlen liegen derzeit leider nicht vor, der Trend scheint allerdings bestehen geblieben zu sein.

Entwicklung der Mietpreise

Einen weiteren Einblick in die Situation in Bezug auf Immobilien erkennen die Immobiliengutachter überdies bei der Mietpreisentwicklung beziehungsweise in dem Mietspiegel Mülheims (Zahlen 2014): Für eine kleine Single-Wohnung mit ca. 30 m² liegt der durchschnittliche Mietpreis pro m² derzeit bei etwa 6,40 Euro; bei einer 60m²-Wohnung werden derzeit im Durchschnitt etwa 5,87 Euro fällig und der Mietpreis für eine 100m² – Wohnung aktuell bei etwa 7,35 Euro. Auch hier kommt es allerdings sehr darauf an, in welchen Stadtteilen gesucht wird und auf welchem Niveau die Ausstattung der Wohnung liegt.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Mülheim an der Ruhr beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

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