Immobiliengutachter Jüchen

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Jüchen sowie in der Region Düsseldorf durch.

Schloss Dyck
Sef Valentijn / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Jüchen untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Jüchen. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Jüchen eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Die Situation auf dem Immobilienmarkt von Jüchen

ist entspannt, die Preise für Immobilien und auch die Mietpreise liegen deutlich unter den Durchschnittspreisen in Deutschland. Die Immobilienwerte bewegen sich nicht in schwindelnden Höhen, hier werden Immobilien noch zu bezahlbaren Preisen angeboten. Für eine 100m²-Wohnung zahlt man durchschnittlich 1740,00 Euro pro Quadratmeter, der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Mietobjekte liegt bei ungefähr 6,00 Euro, bei einer 60m²-Wohnung liegt der Durchschnittswert bei den Monatskaltmieten bei 5,88 Euro pro Quadratmeter. Dass die Immobilienwerte hier nicht so astronomisch hoch sind, kann mit der Lage zwischen den beiden Großstädten zu tun haben, die einen höheren Zuspruch haben. Aber gerade dadurch ist der Immobilienmarkt in der freundlichen kleinen Stadt attraktiv. Vor allem für Familien ist die Überlegung, in Jüchen zu leben, sehr interessant. Die Infrastruktur ist ausgezeichnet, die Stadt weist fünf Grundschulen, ein Gymnasium, eine Realschule und eine Gemeinschaftshauptschule auf. Es stehen Betreuungsplätze zur Verfügung und man bietet gerade für Kinder und Jugendliche ein vielseitiges Freizeitprogramm. Auch die Einkaufsmöglichkeiten sind sehr gut, zumal durch die ausgezeichnete Verkehrsanbindung im öffentlichen Personennahverkehr sowohl Grevenbroich als auch Mönchengladbach bequem erreichbar sind. Die Stadt bietet direkten Anschluss an mehrere Autobahnen, und zwei internationale Flughäfen, nämlich Köln/Bonn und Düsseldorf, sind nur 60 beziehungsweise 40 Kilometer entfernt.

Jüchen ist eine von viel Grün umgebene Kleinstadt etwa 30 km südwestlich von Düsseldorf.

Das Gemeindegebiet grenzt im Nordwesten an Mönchengladbach, im Südosten an Grevenbroich. Auf dem Gebiet der Stadt befindet sich der Tagebau Garzweiler, wo Braunkohle über Tage abgebaut wird. Man kann das Gelände von einem Aussichtspunkt einsehen. Leider mussten die im Stadtgebiet gelegenen Ortsteile Spenrath und Otzenrath abgerissen und umgesiedelt werden, einigen weiteren Ortsteilen droht das gleiche Schicksal.

Die Stadt blickt auf eine bewegte Geschichte

zurück. Bereits in der Vorzeit war das Gebiet besiedelt, zur Römerzeit befand sich hier die Villa Jucunda, von der sich der Ortsname ableiten soll. Eine erste urkundliche Erwähnung erfolgte jedoch erst gegen Ende des 13. Jahrhunderts. Zugehörig zum Herzogtum Jülich konnte sich die Ortschaft relativ unbehelligt entwickeln, erst die napoleonischen Kriege erschütterten die Ruhe. Es haben sich in Jüchen einige interessante Sehenswürdigkeiten erhalten. Zu den sakralen Baudenkmälern zählen die neugotische katholische Kirche Sankt Jakobus, die evangelische Hofkirche am Markt und die katholischen Kirchen in Bedburdyck und Hochneukirch. Ein besonderes Highlight in der Liste der Baudenkmäler stellt das Schloss Dyck dar, das von einem englischen Park umgeben ist. Das imposante, vierflügelige Wasserschloss besteht aus einer Hochburg mit Ecktürmen und zwei Vorburgen, die von einem ausgedehnten Wassergraben eingefasst sind. Das Ensemble steht den Besuchern ganzjährig offen, mit Ausnahme einiger Feiertage. Um eines der schönsten Wasserschlösser des Rheinlandes erhalten zu können, wurde 1999 die Stiftung Schloss Dyck ins Leben gerufen, die mit zahlreichen, sehr gut besuchten Veranstaltungen die Erhaltung der prachtvollen Anlage unterstützt. Alljährlich findet die Illumina statt, stimmungsvolle Musik und beeindruckende Lichtspiele setzen Park und Schloss in Szene und bezaubern die Besucher. Unvergessliche Bilder gibt es auch bei den Classic Days Schloss Dyck zu sehen, einem Oldtimertreffen der besonderen Art. Hier werden nicht nur Exponate aus Privathand und Museen präsentiert, sondern es finden Demonstrationsfahrten statt und es besteht die Möglichkeit, bekannte Rennfahrer persönlich kennenzulernen. Es ist eine einzigartige Veranstaltung mit außergewöhnlichem Flair. Insgesamt weist die Stadt ein vielseitiges kulturelles und sportives Programm auf, was sicherlich in Verbindung mit der lebendigen Vereinslandschaft steht. In zahlreichen Vereinen und Clubs werden das soziale Miteinander und der Zusammenhalt gepflegt, man betreibt gemeinsam Sport, trifft sich im Gesangsverein oder bei den Schützen, organisiert Veranstaltungen und pflegt auf diese Weise ein vorbildliches Gemeindeleben. Das Angebot wird durch die vielen Restaurants und Cafés, die Museen und Kinos abgerundet. Es lässt sich gut leben in dieser charmanten kleinen Stadt.

Nachbarorte im Rhein-Kreis Neuss sind: Dormagen, Grevenbroich, Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch und Neuss.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Jüchen beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter Korschenbroich

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Korschenbroich sowie in der Region Niederrhein durch.

Rhein-Kreiss Neuss
Claudia Brefeld / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Korschenbroich untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Korschenbroich. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Korschenbroich eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Immobilienmarkt Korschenbroich

Korschenbroich gehört mit einer Stadtfläche von fünfundfünfzig Quadratkilometern und reichlich dreißigtausend Einwohnern zu den mittelgroßen Städten im Rhein-Kreis Neuss. Die kreisangehörigen Nachbarstädte sind Grevenbroich, Jüchen und Kaarst. Das westliche Stadtgebiet grenzt direkt an die Großstadt Mönchengladbach, und mit Krefeld sowie der Landeshauptstadt Düsseldorf sind zwei weitere große Städte innerhalb einer halben Autostunde erreichbar. Die insgesamt fünf Stadtteile sind ihrerseits in etwa ein Dutzend Ortschaften unterteilt. Dadurch wird der ausgeprägte ländliche Charakter noch ganz besonders betont.

Die Immobilienwerte hier in Korschenbroich werden von dem Immobiliengutachter im oberen Bereich des Rhein-Kreises Neuss gesehen.

Der Kaufpreis je Quadratmeter beträgt für neue Immobilien im Mittelwert tausendachthundert Euro. Abweichungen nach unten und oben sind objektbedingt. Die Grenze von zweitausend Euro wird kaum überschritten, jedoch in vielen Fällen knapp erreicht. Es ist nur noch eine Frage von einigen Jahren, bis sich die Immobilien hier im westlichen Kreisgebiet diesem Preisniveau genähert haben werden. Bei den Mietwohnungen ist die Situation vergleichbar. Die Kaltmiete für modernen oder modernisierten Wohnraum beträgt knapp sieben Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Sobald die Mietwohnung eine etwas außergewöhnliche Besonderheit hat, werden sieben Euro erwartet und auch bezahlt. Denn Mietraum ist hier am Ort ausgesprochen knapp. Auf dem Immobilienmarkt in Korschenbroich erkennen die Immobiliengutachter Kaufangebote nahezu ausschließlich aus dem Bereich Einfamilienhäuser, während der Immobiliengutachter Mietobjekte in Korschenbroich ganz überwiegend als Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern ausmacht. Auch Einliegerwohnungen sind eine Seltenheit. Mehrgeschossige Häuser werden oftmals von drei Generationen bewohnt, ohne dass es sich dabei um abgeschlossene Wohnungen handelt. Unter Verwandten wird das zwar goutiert, eine Fremdvermietung ist jedoch ausgeschlossen.

Die Immobilienwerte werden zweifellos von der sehr guten Verkehrsanbindung einerseits und der fast idyllischen ländlichen Lage andererseits beeinflusst.

Für eine mittlere bis hin zu kleine Stadt ist die örtliche Infrastruktur recht gut. Die medizinische Versorgung ist durch die Niederrhein-Klinik als regionales Zentrum sowie durch niedergelassene Allgemein- und Fachärzte gewährleistet. Das Bildungssystem ist durchgängig von Grundschulen in allen Stadtteilen über Haupt- und Realschule bis hin zum Gymnasium. Ein tägliches Pendeln hin zum Studienort Düsseldorf ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich. Der Wohnsitz hier am Ort kann somit in allen Lebensabschnitten beibehalten werden. In den umliegenden Großstädten Düsseldorf, Krefeld und Mönchengladbach ist das Angebot auch für dauerhaft gesicherte Arbeitsplätze vielseitig. All das sind insgesamt gute Voraussetzungen für die Überlegung, in Korschenbroich sesshaft zu werden.

Immobilien werden nahezu ausschließlich auf dem privaten Immobilienmarkt angeboten. Die Gemeindeverwaltung weist so gut wie kein neues Bauland als erschlossene Baugrundstücke aus.

In den Stadtteilen und Ortschaften werden hier und da vereinzelte Baulücken geschlossen. Ortsansässige Immobilienmakler können den Bauinteressenten bei einer mehrjährigen Vorausplanung mit der einen oder anderen Information behilflich sein. Ansonsten ist das örtliche Baulückenkataster eine der wenigen verbleibenden Möglichkeiten, um hier neues Wohnungseigentum zu schaffen. Wer nicht so lange warten möchte oder warten kann, der sollte sich auf dem Immobilienmarkt nach energetisch sanierten Mittel- und Altbauten umsehen. Das Angebot ist nicht übermäßig groß, wenngleich sich immer wieder Eigentümer dazu entscheiden, ihr Einfamilienhaus aus den 1960er bis 1980er Jahren zu sanieren und anschließend zu verkaufen. Dieser Wohnraum wird durch den Generationswechsel nicht mehr benötigt. Das Land Nordrhein-Westfalen bietet den Eigentümern mehrere Fördermöglichkeiten zur Wohnraummodernisierung. Das steigert einerseits die Immobilienwerte und wirkt sich bei einer Vermietung auf die Kaltmiete aus. Sie kann erhöht werden, weil Modernisierungskosten teilweise umlagefähig sind.

Wer es schafft, in Korschenbroich neu zu bauen, der wird sich hier im westlichen Rhein-Kreis Neuss sehr schnell gut aufgenommen und insgesamt wohlfühlen.

Das sportliche sowie kulturelle Angebot ist vielseitig, ebenso wie die Pflege von Brauchtum. Bekannte Veranstaltungen sind die Orgelwochen, der Kunstfrühling, der Karnevalsumzug oder der Martinsmarkt im historischen Ortskern. Hier im Ländlichen zu wohnen ist gleichbedeutend mit einer hohen Lebensqualität, während die Lebenshaltungskosten im Alltag deutlich unter denen in den größeren Städten im Rhein-Kreis Neuss liegen; von Düsseldorf oder Köln ganz zu schweigen.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Korschenbroich beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter Rommerskirchen

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Rommerskirchen sowie in der Region Düsseldorf und am Niederrhein durch.

Rommerskirchen
Dietmar Meinert / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Rommerskirchen untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Rommerskirchen. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Rommerskirchen eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Immobilienmarkt Rommerskirchen

Der Immobilienmarkt in der Gemeinde Rommerskirchen wird von dem städtischen Bestreben bestimmt, in jedem der rund eineinhalb Dutzend Ortsteile ausreichendes Neubaugebiet zu erschließen. Mit zwölftausend Einwohnern und einer Fläche von sechzig Quadratkilometern handelt es sich um die mit Abstand kleinste Gemeinde im Rhein-Kreis Neuss. Im Kreis selbst sind Dormagen und Grevenbroich die unmittelbaren Nachbarstädte, außerhalb des Kreisgebietes sind es Bergheim und Pulheim im benachbarten Rhein-Erft-Kreis. Die von der Stadtverwaltung ausgewiesenen Neubaugebiete werden als erschlossene Baugrundstücke zur meistens ein- bis zweigeschossigen Bebauung angeboten. Die Immobilienwerte hier im südlichen Kreisgebiet sind für Neubauten erstaunlich hoch. Für Immobilien muss mit einem Kaufpreis von tausendsiebenhundert Euro aufwärts je Quadratmeter gerechnet werden. Die Grenze von zweitausend Euro ist schon momentan recht oft erreicht. Sie wird sich in wenigen Jahren zur neuen Untergrenze entwickeln, obwohl die Immobilienwerte im Jahresdurchschnitt nur um einen niedrigen einstelligen Prozentsatz steigen.

Es handelt sich um eine ganz typische Gemeinde für ein Hauseigentum; oder besser gesagt, für Hauseigentümer.

Das Mieten des Einfamilienhauses ist ein Zufall, der sich nicht planen lässt. Umgekehrt ist auf dem Immobilienmarkt das Kaufangebot für Immobilien, also Haus inklusive Grundstück, um ein Zehnfaches höher als das für Eigentumswohnungen. Die werden meistens in sanierten Altbauten angeboten, kaum jedoch in Mittel- oder gar Neubauten. Die Eigentumswohnung als Neubau und Erstbezug ist hier im südlichen Rhein-Kreis Neuss eine ausgesprochene Rarität. Die Preise für Mietwohnungen sieht der Immobiliengutachter in Rommerskirchen bei sechseinhalb bis sieben Euro je Quadratmeter und sind über mehrere Jahre hinweg stabil geblieben. Abweichungen nach oben und unten ergeben sich mehr aus dem individuellen Angebot und dem jeweiligen Stadtteil als aus einem ansteigenden Wert der örtlichen Vergleichsmieten. Dennoch sind die Mietkosten für eine vergleichsweise kleine Gemeinde recht hoch. Erklärbar ist das mit der buchstäblichen Lage im Grünen. Sie kann als abseits der Großstädte bezeichnet werden; die Verkehrsanbindung dorthin erfolgt über zwei Bundesstraßen sowie einige Anschlüsse an Bundesautobahnen, die zum Kölner Ring hin führen. Die Entfernung zur Domstadt Köln sowie nach Düsseldorf beträgt jeweils rund dreißig Kilometer. Diese verkehrsgünstige Lage hat einen direkten Einfluss auf die Immobilienwerte.

Im Gegensatz zu anderen Städten und Gemeinden im Kreisgebiet steht hier am Ort sowohl mittel- als auch langfristig ausreichendes Bauland für das Eigenheim zur Verfügung.

Die Parzellierung der Neubaugebiete sorgt jedoch nur für begrenzt große Grundstücke; die Bauherren müssen sich mit einer recht überschaubaren Gartenfläche begnügen. Begehrt sind aus diesem Grunde Eckgrundstücke, obwohl sie in mancherlei Hinsicht mit Erschließungs- sowie Unterhaltungskosten recht teuer sein können. Auf dem Immobilienmarkt für energetisch sanierte Häuser aus den 1960er und 1970er Jahren ist die Nachfrage nicht übermäßig hoch. Die Eigentümer modernisieren in der Regel erst dann, wenn sie einen Hauskäufer in Aussicht haben. Anders als in anderen Städten ist das Interesse keineswegs so groß, dass eine Vorabinvestition der Garant für den anschließenden Hausverkauf ist. Leben und Wohnen in Rommerskirchen ist meistens mit einem Berufspendeln verbunden. Das Angebot von privaten Arbeitgebern am Ort ist gering, wenn es um eine dauerhaft sichere und sozialversicherungspflichtige Ganztagsstelle geht. Tägliche Fahrten zur und von der Arbeitsstelle von ein bis zwei Stunden sind normal, ebenso wie der Zweitwagen für die mehrköpfige Familie. Eine ausreichende sowie unabhängige Mobilität ist ganz einfach notwendig, um die Nachbarstädte Dormagen oder Grevenbroich gut erreichen zu können. Das gilt für die medizinische Versorgung ebenso wie für einen weitergehenden Schulbesuch.

Wer hier im ländlichen Süden vom Rhein-Kreis Neuss

lebt und wohnt, der weiß, dass er sich mit wichtigen und gravierenden Dingen des Alltags in die angrenzenden Nachbarstädte begeben muss. Demgegenüber steht die Gewissheit, nach Feierabend dorthin zu kommen, wo die Großstädter am Wochenende Erholung und Entspannung suchen. Die wird den Bürgern in allen Stadtteilen bei einem dauerhaft günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis tagtäglich geboten. Wenn die Lebensqualität einen hohen Stellenwert hat, dann ist Rommerskirchen ein geradezu idealer Wohnort im Rhein-Kreis Neuss.

Nachbarn im Kreis sind: Neuss, Dormagen, Grevenbroich, Jüchen, Kaarst, Korschenbroich und Meerbusch.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Rommerskirchen beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

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Immobiliengutachter Neuss

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Neuss sowie in der Region Düsseldorf durch.

Neuss
Claus Schmidt / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Neuss untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Neuss. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Neuss eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Immobilienmarkt Neuss

Neuss liegt in direkter Nachbarschaft zur Rheinmetropole Düsseldorf, allerdings auf der linken Rheinseite. Die Stadt zählt über 150.000 Einwohner und stellt damit die größte Kreisstadt in Deutschland dar. Sie ist in 28 statistische Bezirke gegliedert, die wiederum teilweise eigene Wohnplätze aufweisen. Wie nicht anders zu erwarten, verfügt die moderne, pulsierende Stadt über eine ausgezeichnete Infrastruktur, was unter anderem im bildungspolitischen Angebot, im Gesundheitswesen, dem kulturellen und sportiven Angebot und den Einkaufsmöglichkeiten zum Ausdruck kommt. Auch die Verkehrsanbindung ist hervorragend, es gibt Anbindungen an mehrere Autobahnen, sowohl der Bahnhof als auch der Rheinhafen sind von großer Bedeutung. Insgesamt bietet die helle, freundliche Stadt ihren Einwohnern eine überdurchschnittliche Lebensqualität. Das mag der Grund dafür sein, dass auch die Wohnqualität sehr hoch ist, was sich an der Lage auf dem Immobilienmarkt ablesen lässt. Die Umgebung von Neuss ist von den Städten und Gemeinden bzw. Kreisen geprägt: Düsseldorf, Dormagen, Grevenbroich, Korschenbroich, Kaarst, Meerbusch und dem Rhein-Kreis Neuss.

Der Immobilienmarkt in Neuss bietet reiche Auswahl. Neben preiswerten Immobilien findet man auch exklusive Objekte im hochpreisigen Segment, wobei die Immobilienwerte selbstverständlich in Anhängigkeit zur Lage zu sehen sind.

Insgesamt weist der Immobilienmarkt hier allerdings ein etwas höheres Niveau auf, die Preise liegen zwar noch unter dem bundesdeutschen Durchschnitt, jedoch deutlich über dem Durchschnitt in Nordrhein-Westfalen. Besonders deutlich wird das bei den größeren Wohnungen: Eine 60m²-Wohnung kostet durchschnittlich 1.550,20 Euro pro Quadratmeter, für eine 100m²-Wohnung verlangt man 2.478,40 Euro pro Quadratmeter. Im direkten Vergleich der letzen drei Jahre fällt dem Immobiliengutachter in Neuss auf, dass die Preise für Immobilien deutlich angezogen haben, was einerseits für die Attraktivität des Standortes spricht und anderseits die gehobenen Immobilienwerte widerspiegelt. Das lässt sich auch an der Situation bei den Mietobjekten ablesen, hier liegen die Preise für Wohnungen und WG-Zimmer sogar noch über dem Durchschnitt der in Deutschland üblichen Mietpreise, zum Beispiel zahlt man für eine 30m²-Wohnung stolze 9,48 Euro pro Quadratmeter. Je größer die Wohnung, desto geringer fällt der Quadratmeterpreis aus, das Ganze relativiert sich dadurch etwas, bleibt aber immer noch auf hohem Niveau.

Besonders interessant ist die Stadtgeschichte, die bis in die Römerzeit zurückreicht, denn Neuss zählt zu den ältesten Städten Deutschlands.

Die Besiedlung durch die Römer ist bereits seit dem Jahr 16 v.Chr. belegt, es befand sich allerdings sogar eine noch ältere Vorgängersiedlung an dieser Stelle. Die strategisch günstige Lage und die für den Handel sehr wichtige Anbindung an die schon damals genutzten Wasserwege begünstigten die Entwicklung der Stadt. Auch nach dem Untergang des Römischen Reiches hatte die Siedlung große Bedeutung. Erstmals als Stadt erwähnt wurde sie im Jahre 1190, im Laufe der folgenden Jahrhunderte kam sie zu Wohlstand und neuer Blüte, obwohl sie auch mit existenzbedrohenden Widrigkeiten zu kämpfen hatte. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit lag die Stadt im Focus der Kampfhandlungen vieler kriegerischer Auseinandersetzungen. Dennoch hat die Stadt einzigartige Sehenswürdigkeiten bewahrt, die als stumme Zeugen der bewegten Geschichte dienen. Darunter befinden sich profane und sakrale Baudenkmäler wie beispielsweise das Quirinus-Münster, die Marienkirche oder der Blutturm als einzig erhaltener Rundturm der ehemaligen Stadtbefestigung. Die Stadt verfügt über mehrere Theater und eine Vielzahl an Museen und Galerien. Regelmäßige Veranstaltungen erfreuen sich großer Beliebtheit, dazu zählen das Bürger-Schützenfest, das Frühlingsfest der Kulturen, das Hansefest und die Freiluft Pferdesportmesse Equitana Open Air. Die Stadt bietet ihren Bürgern in zahllosen Vereinen und Clubs die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, das Freizeitangebot ist vielseitig und attraktiv, auch hinsichtlich der Naherholungsgebiete. Auf kulinarischem Sektor weist die Stadt eine Spezialität auf, nämlich die „Nüsser Kappeswoosch“. Es handelt sich um eine Fleischwurst vom Schwein, die traditionell mit dem legendären Sauerkraut des Herstellers Leuchtenberg serviert wird, einer Krautspezialität, die bereits seit 1861 hergestellt wird. Wer sich mit Sauerkraut nicht so recht anfreunden kann, findet in den gepflegten Restaurants der Stadt sicherlich andere kulinarische Highlights und in den gemütlichen Cafés, Bars und Szenekneipen genügend Abwechslung.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Neuss beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter im Rhein-Kreis Neuss

Die Immobiliensachverständigen Kirchner, Binder und Neugebauer bewerten Immobilien im Rhein-Kreis Neuss sowie in der Region Düsseldorf.

Immobilienmarkt Rhein-Kreis Neuss

Seit dem 1. Juli 2003 existiert

der knapp sechshundert Quadratkilometer große Rhein-Kreis Neuss in der heutigen Form. Das östliche Kreisgebiet grenzt weitgehend an die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf. Dem Rhein-Kreis gehören neben der sogenannten Kreishauptstadt Neuss die Städte und Gemeinden Dormagen, Grevenbroich, Jüchen, Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch und Rommerskirchen an. Im Kreisgebiet leben rund sechshunderttausend Einwohner.

Der Immobilienmarkt mit privaten sowie gewerblichen Immobilien

Altstadt
Dieter Schütz / pixelio.de
ist im Kreisgebiet recht groß und vielseitig. Im gesamten Rhein-Kreis Neuss werden jeweils deutlich mehr als tausend Mietobjekte sowie Immobilien zur Eigentumsschaffung angeboten. Darunter sind auch unbebaute Grundstücke erfasst, die von den Städten oder Gemeinden erschlossen und anschließend als Bauland angeboten werden. Es sind also einerseits die unbebauten Grundstücke als Liegenschaften, und andererseits der Grund und Boden mit darauf stehendem Wohngebäude erfasst. Die Immobilienwerte sind im Kreisgebiet durchaus unterschiedlich, wobei eine Obergrenze von zweitausend Euro je Quadratmeter umbauter Raum so gut wie nicht überschritten wird. Unterhalb dieses Limits schwanken die Werte jedoch recht deutlich. Sie können sich, abhängig von der örtlichen Lage, durchaus um bis zu fünfzig Prozent reduzieren.

Der Rhein-Kreis ist eine Mischung aus industrieller und ländlicher Region.

Die Grundstückswerte, so wie beispielsweise in Rommerskirchen, werden auch durch die Lage im Grünen mitbestimmt. Das Ein- und Auspendeln innerhalb des Kreisgebietes ist beruflicher Alltag für die meisten Bewohner. Viele von ihnen haben ihren Arbeitsplatz in Düsseldorf oder in Köln. Sie bevorzugen das Wohnen in den äußeren Gebieten des Landkreises, und natürlich entlang des Rheins. Für diese Wohnlage nehmen sie auch täglich längere Fahrten zum Arbeitsplatz hin in Kauf. Aufgrund der sehr guten Infrastruktur sind die Familien im gesamten Kreisgebiet mit Einzelhandel, Ärzten, mit Apotheken sowie mit Bildungseinrichtungen bestens versorgt. Der Markt an Häusern und Grundstücken ist, wie es gerne formuliert wird, im gesamten Kreisgebiet in stetiger Bewegung.

Als Mieter müssen die Bewohner im Kreisgebiet

mit einer durchschnittlichen Kaltmiete von acht Euro je Quadratmeter rechnen. Dieser Betrag ist ein Richtwert, der, abhängig vom Alter und Zustand des Gebäudes, sowohl unter- als auch überschritten werden kann. Im gesamten Kreisgebiet wird von dem Angebot der Landesregierung zur finanziellen Förderung energetischer Sanierungen reger Gebrauch gemacht. Das hat direkten Einfluss auf die Immobilienwerte und die damit verbunden Mieterlöse. Die Eigentümer können als Kapitalanleger einen Teil der Investitionen direkt auf die Miete umlegen. Andererseits steigern sie langfristig den Wert ihrer sanierten Gebäude, was dem gesamten Immobilienmarkt im Kreisgebiet zugutekommt.

Die räumliche Nähe mit ihren direkten Verkehrsanbindungen zu den beiden Großstädten Düsseldorf

und Köln macht den Rhein-Kreis zu einem besonders bevorzugten Lebensraum. Am jeweiligen Ort selbst gibt es alle Notwendigkeiten für den privaten Alltag. Kulturelle und sportliche Highlights sowie hochkarätige Veranstaltungen werden quasi im Wochentakt in der Domstadt sowie in der Landeshauptstadt geboten. Die Fahrt dorthin ist über eine der Bundesautobahnen oder mit dem öffentlichen Nahverkehr problemlos möglich. Im Vergleich zu den Immobilienpreisen in den beiden Großstädten können die Immobilienwerte sowie die Mietpreise im Kreisgebiet als durchaus moderat bezeichnet werden. Wie woanders auch, steigen die Kosten der Unterkunft deutlich durch die Energien Strom und Heizung sowie durch den Wasserverbrauch.

Bei den gewerblichen Immobilien

zeigt sich die Situation insgesamt etwas ausgeglichener. Hier ist die Fluktuation, vor allem in den Vororten der größeren Städte wie Neuss, Dormagen und Meerbusch, recht groß. Wenn langfristige Mietverträge für Gewerberaum auslaufen, dann findet vielfach ein Mieter- und damit verbunden auch ein Gewerbewechsel statt. Die zukünftigen Mietzeiten werden deutlich kürzer, dafür wird oftmals auch weniger investiert. Der Weg hin zum früheren Tante-Emma-Laden ist auch im Kreisgebiet erkennbar. Die Kunden möchten bei ihren Alltagskäufen im Lebensmittelhandel wieder fachlich beraten werden.

Als Fazit bleibt für den Immobilienmarkt im Rhein-Kreis Neuss

festzuhalten, dass mit einigem Suchen und der Bereitschaft zum beruflichen Pendeln durchaus eine auch finanzierbare Immobilie zu finden ist, die dauerhaft eine gute bis hohe Lebensqualität sichert.