Immobiliengutachter Jüchen

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Jüchen sowie in der Region Düsseldorf durch.

Schloss Dyck
Sef Valentijn / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Jüchen untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Jüchen. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Jüchen eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Die Situation auf dem Immobilienmarkt von Jüchen

ist entspannt, die Preise für Immobilien und auch die Mietpreise liegen deutlich unter den Durchschnittspreisen in Deutschland. Die Immobilienwerte bewegen sich nicht in schwindelnden Höhen, hier werden Immobilien noch zu bezahlbaren Preisen angeboten. Für eine 100m²-Wohnung zahlt man durchschnittlich 1740,00 Euro pro Quadratmeter, der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Mietobjekte liegt bei ungefähr 6,00 Euro, bei einer 60m²-Wohnung liegt der Durchschnittswert bei den Monatskaltmieten bei 5,88 Euro pro Quadratmeter. Dass die Immobilienwerte hier nicht so astronomisch hoch sind, kann mit der Lage zwischen den beiden Großstädten zu tun haben, die einen höheren Zuspruch haben. Aber gerade dadurch ist der Immobilienmarkt in der freundlichen kleinen Stadt attraktiv. Vor allem für Familien ist die Überlegung, in Jüchen zu leben, sehr interessant. Die Infrastruktur ist ausgezeichnet, die Stadt weist fünf Grundschulen, ein Gymnasium, eine Realschule und eine Gemeinschaftshauptschule auf. Es stehen Betreuungsplätze zur Verfügung und man bietet gerade für Kinder und Jugendliche ein vielseitiges Freizeitprogramm. Auch die Einkaufsmöglichkeiten sind sehr gut, zumal durch die ausgezeichnete Verkehrsanbindung im öffentlichen Personennahverkehr sowohl Grevenbroich als auch Mönchengladbach bequem erreichbar sind. Die Stadt bietet direkten Anschluss an mehrere Autobahnen, und zwei internationale Flughäfen, nämlich Köln/Bonn und Düsseldorf, sind nur 60 beziehungsweise 40 Kilometer entfernt.

Jüchen ist eine von viel Grün umgebene Kleinstadt etwa 30 km südwestlich von Düsseldorf.

Das Gemeindegebiet grenzt im Nordwesten an Mönchengladbach, im Südosten an Grevenbroich. Auf dem Gebiet der Stadt befindet sich der Tagebau Garzweiler, wo Braunkohle über Tage abgebaut wird. Man kann das Gelände von einem Aussichtspunkt einsehen. Leider mussten die im Stadtgebiet gelegenen Ortsteile Spenrath und Otzenrath abgerissen und umgesiedelt werden, einigen weiteren Ortsteilen droht das gleiche Schicksal.

Die Stadt blickt auf eine bewegte Geschichte

zurück. Bereits in der Vorzeit war das Gebiet besiedelt, zur Römerzeit befand sich hier die Villa Jucunda, von der sich der Ortsname ableiten soll. Eine erste urkundliche Erwähnung erfolgte jedoch erst gegen Ende des 13. Jahrhunderts. Zugehörig zum Herzogtum Jülich konnte sich die Ortschaft relativ unbehelligt entwickeln, erst die napoleonischen Kriege erschütterten die Ruhe. Es haben sich in Jüchen einige interessante Sehenswürdigkeiten erhalten. Zu den sakralen Baudenkmälern zählen die neugotische katholische Kirche Sankt Jakobus, die evangelische Hofkirche am Markt und die katholischen Kirchen in Bedburdyck und Hochneukirch. Ein besonderes Highlight in der Liste der Baudenkmäler stellt das Schloss Dyck dar, das von einem englischen Park umgeben ist. Das imposante, vierflügelige Wasserschloss besteht aus einer Hochburg mit Ecktürmen und zwei Vorburgen, die von einem ausgedehnten Wassergraben eingefasst sind. Das Ensemble steht den Besuchern ganzjährig offen, mit Ausnahme einiger Feiertage. Um eines der schönsten Wasserschlösser des Rheinlandes erhalten zu können, wurde 1999 die Stiftung Schloss Dyck ins Leben gerufen, die mit zahlreichen, sehr gut besuchten Veranstaltungen die Erhaltung der prachtvollen Anlage unterstützt. Alljährlich findet die Illumina statt, stimmungsvolle Musik und beeindruckende Lichtspiele setzen Park und Schloss in Szene und bezaubern die Besucher. Unvergessliche Bilder gibt es auch bei den Classic Days Schloss Dyck zu sehen, einem Oldtimertreffen der besonderen Art. Hier werden nicht nur Exponate aus Privathand und Museen präsentiert, sondern es finden Demonstrationsfahrten statt und es besteht die Möglichkeit, bekannte Rennfahrer persönlich kennenzulernen. Es ist eine einzigartige Veranstaltung mit außergewöhnlichem Flair. Insgesamt weist die Stadt ein vielseitiges kulturelles und sportives Programm auf, was sicherlich in Verbindung mit der lebendigen Vereinslandschaft steht. In zahlreichen Vereinen und Clubs werden das soziale Miteinander und der Zusammenhalt gepflegt, man betreibt gemeinsam Sport, trifft sich im Gesangsverein oder bei den Schützen, organisiert Veranstaltungen und pflegt auf diese Weise ein vorbildliches Gemeindeleben. Das Angebot wird durch die vielen Restaurants und Cafés, die Museen und Kinos abgerundet. Es lässt sich gut leben in dieser charmanten kleinen Stadt.

Nachbarorte im Rhein-Kreis Neuss sind: Dormagen, Grevenbroich, Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch und Neuss.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Jüchen beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter Kaarst

Die Immobiliensachverständigen Kirchner, Binder und Neugebauer bewerten Immobilien in Kaarst sowie in der Region Düsseldorf.

Goch
Dieter Schütz / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Kaarst untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im Rheinland. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Kaarst. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Kaarst eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Rheinlandes und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Die Stadt Kaarst liegt mit reichlich vierzigtausend Einwohnern

im Mittelfeld der insgesamt acht Städte im Rhein-Kreis Neuss. Direkte Nachbargemeinden im Kreisgebiet sind Meerbusch, Neuss und Korschenbroich; im Westen grenzt die Stadt an Willichim Kreis Viersen. Seit der kommunalen Neugliederung im Jahre 1975 bilden, neben dem gleichnamigen Hauptort, die vier Stadtteile Büttgen, Driesch, Holzbüttgen und Vorst die insgesamt knapp vierzig Quadratkilometer große Stadt. Mehrere Seen in den Stadtteilen sowie ein insgesamt ländliches Ambiente machen dieses Gebiet im Rhein-Kreis Neuss zu einer ebenso beliebten wie begehrten Wohngegend. Westlich der Kaarster Seen und im weiteren Verlauf nordwestlich der Bundesautobahn 52 findet sich die Grenze zur Stadt Willich im Kreis Viersen. Die Umgungen der Stadt ist geprägt von Meerbusch, den Bundesautobahnen 57 und 52, Neuss, Korschenbroich, Willich im Kreis Viersen.

Der örtliche Immobilienmarkt

ist, wie es gerne formuliert wird, in Bewegung. Die Immobilienwerte liegen mit tausendachthundert Euro je Quadratmeter umbauten Raum sichtbar über dem kreisweiten Durchschnitt von etwa tausendvierhundert Euro. Die Immobilien werden in den nördlich gelegenen Städten wie Meerbusch und Neuss gegenüber den südlicher gelegenen mit Rommerskirchen, Grevenbroich oder Jüchen deutlich teurer. Gründe dafür sind unter anderem die räumliche Nähe zur Landeshauptstadt Düsseldorf und zu den Großstädten Krefeld beziehungsweise Mönchengladbach sowie die verkehrsmäßige Anbindung an mehrere Bundesautobahnen. Unter den Immobilien, die auf dem Markt verfügbar sind, überwiegen hier am Ort die Eigentumswohnungen gegenüber den Ein- und Zweifamilienhäusern. Das ist deswegen erwähnenswert, weil die Situation in den anderen Städten im Kreis umgekehrt ist. Mit einer Kaltmiete von siebeneinhalb Euro als unterer Grenze ist auch bei den Mietwohnungen das Preisniveau recht hoch. Die Grenze von acht Euro je Quadratmeter wird zwar selten überschritten, allerdings in vielen Fällen erreicht, wenn auch knapp. Vor dem Komma muss noch eine Sieben stehen, doch dahinter können es durchaus ein oder zwei Neunen sein.

Im Gegensatz zu anderen Städten im Kreisgebiet

bietet die Stadt Kaarst mit dem Neubaugebiet Ober’m Garten aktuell etwa ein Dutzend Baugrundstücke in unterschiedlichen Größen an. Dadurch wird der private Immobilienmarkt am Ort deutlich belebt, was auch direkten Einfluss auf die Immobilienwerte hat. Mit dem Einzug in diese Neubauten kann in etwa zwei Jahren gerechnet werden. Für diejenigen, die hier dauerhaft sesshaft werden möchten, ist das eine durchaus interessante und aussichtsreiche Perspektive. Sie haben neben den sonstigen Angeboten an einzelnen Baugrundstücken die Chance, in einem ganz neuen und komplett erschlossenen Wohngebiet leben zu können. Die Lage des Neubaugebietes ist zentrumsnah und verkehrsmäßig günstig an den Straßen- sowie Schienenverkehr mit der Regiobahn angeschlossen. Angemerkt werden muss jedoch auch, dass nach Vergabe dieser Neubaugrundstücke keine weitere vergleichbare Erschließung von Neubaugebieten erkennbar ist. Wer jetzt nicht mit dabei ist, der muss sich anderweitig auf dem städtischen Immobilienmarkt umsehen.

Eine Alternative zu den selbstgebauten eigenen vier Wänden

ist die moderne Eigentumswohnung. Entgegen dem landläufigen Trend überwiegen hier in der Stadt die Angebote an Wohnungen diejenigen von Häusern. Das gilt sowohl für Eigentums- als auch für Mietwohnungen. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass die Stadt am linken Niederrhein ein solch begehrter Standort ist, dass die Art und Form des Wohnens zweitrangig wird. Ob Haus oder Wohnung, ob kaufen oder mieten; an oberster Stelle steht die Stadt mit ihren Vorzügen, zu denen in erster Linie die bestechend gute und schöne Lage gehört. Dazu zählen auch die Nähe zur Landeshauptstadt Düsseldorf sowie die Infrastruktur mit dem Straßen- und Schienenverkehr. Mehr als ein Dutzend Kindergärten, zwei Gymnasien und die Kreisjugendmusikschule bieten ein breites Bildungsspektrum am Ort. Sport sowie regionales Brauchtum werden ebenso gepflegt wie die Kultur mit einer Städtischen Galerie. Auf jedem Sektor ist das ganze Jahr hindurch buchstäblich viel los.

Wer beabsichtigt, ein Haus im Grünen zu bauen,

der hat mit der Stadt Kaarst im Rhein-Kreis Neuss die richtige Standortwahl getroffen. Im Ergebnis sind ausschließlich Vorteile erkennbar, inklusive einem kontinuierlichen Anstieg der Immobilienwerte. Bei einer jährlichen Wertsteigerung im mittleren einstelligen Prozentbereich sollte mit der Eigentumsschaffung allein schon aus diesem Grunde nicht allzu lange gewartet werden.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Kaarst beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter Dormagen

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Dormagen sowie in der Region Düsseldorf durch.

Dormagen
Susanne Schmich / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Dormagen untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Dormagen. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Dormagen eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Immobilienmarkt Dormagen

Die Stadt Dormagen befindet sich im Bundesland Nordrhein-Westfalen

und gehört dem Rhein-Kreis Neuss an. Mit ihren etwa 62.000 Einwohnern zählt sie zu einer der großen Kreisstädte im Land. Auf einer Fläche von rund 86 Quadratkilometer ist die Stadt in 16 Stadtteile aufgeteilt. Durch seine unmittelbare Nähe zu den Oberzentren Köln und Düsseldorf und die optimalen Verkehrsanbindungen kann der Ort sich an einer aufstrebenden Wirtschaft erfreuen. Für viele Unternehmen bieten die günstigen Standortfaktoren sowie die ansprechenden Grundstückspreise in den Gewerbegebieten große Erfolgsaussichten. Der Chempark Dormagen ist mit seinen etwa 9000 Beschäftigten eines der größten Arbeitgeber im Rhein-Kreis Neuss. Viele namhafte Unternehmen, wie die Bayer AG oder Ineos, haben sich dort angesiedelt. In den Gewerbe- und Industriegebieten in Hackenbroich, in St. Peter, an der Roseller Straße und im Top West sind ebenfalls viele Betriebe ansässig, die einen Großteil der Arbeitsplätze der Stadt ausmachen.

Das kulturelle Angebot der rheinischen Stadt

ist groß. Neben Musikschule, Volkshochschule und zahlreichen Kirchen, bietet das noch recht neue Phono- und Radiomuseum ein kulturelles Highlight. Das Kulturzentrum des Rhein-Kreises Neuss befindet sich ebenfalls in der Gegend und wird gern von Touristen aufgesucht. An die mittelalterliche Vergangenheit erinnert mit seinen alten Mauern und Türmen die historische Zollfeste im Stadtteil Zons. Ein eindrucksvolles Sakralbauwerk stellt die im 12. Jahrhundert erschaffene romanische Doppelchor-Basilika des Klosters Knechtsteden dar, das sich inmitten von Wald und Obstgärten befindet. Die am linken Niederrhein gelegene Stadt hat außerdem viele Erholungsmöglichkeiten zu bieten. Auch wenn der Kreis Neuss nicht gerade von vielen Waldgebieten geprägt ist, finden sich im Ort dennoch einige Wald- und Wiesenlandschaften an. Dazu zählen zum einen der Geo-Park und das Wildgehege Tannenbusch. Zum anderen bietet die Rheinaue mit ihren vielen Grünflächen eine harmonische Naturlandschaft.

Dormagen zeichnet sich durch sein starkes soziales Angebot aus,

was sich positiv auf den Immobilienmarkt der Stadt auswirkt. Zahlreiche Kindertagesstätten bieten den Kindern eine optimale Versorgung, was den Ort für viele Familien sehr attraktiv macht. Ebenso ist die Stadt mit allen Schulformen, sprich Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen sowie Gymnasien, ausgestattet. Auch viele Berufspendler haben die Stadt zu ihrer Wahlheimat gemacht, weil die Oberzentren Köln und Düsseldorf von ihr aus schnell zu erreichen sind. Deshalb entscheiden sich viele Familien aus umliegenden Großstädten für eines der Immobilien in der kleineren Stadt, die nicht nur wegen ihrer guten Infrastruktur immer beliebter wird. Die unterschiedlichen Stadtteile der Gegend haben ebenso schöne Wohngegenden mit hochwertigen Immobilien zu bieten. Der Immobiliengutachter erkennt hier insbesondere zum Beispiel den edlen Stadtteil Delhoven von Dormagen, der besonders auf die Bedürfnisse der Besserverdiener ausgerichtet ist. Das Elitegymnasium Knechtsteden, der nahegelegene Golfplatz, die Pferdesportanlage und die ruhige Lage in Waldnähe locken die wohlhabende Kundschaft an. Diese positiven Aspekte lassen die Immobilienwerte in diesem Stadtteil in die Höhe schnellen.

Auch im Stadtzentrum trifft man auf ruhige und hochwertige Wohnlagen. Darüber hinaus sind die Stadtteile Zons und Stürzelberg beliebte Wohngegenden. Stürzelberg bietet Wohnobjekte mit direktem Blick auf den Rhein. In diesen Stadtgebieten konnte der Immobilienmarkt in den letzten Jahren einen hohen Umsatz verzeichnen. Die Stadtteile Horrem und Hackenbroich hingegen weisen mit ihren Plattenbausiedlungen ein unattraktiveres Erscheinungsbild auf. Hier gibt es viele schlecht isolierte Wohnungen, was die Immobilienwerte in das untere Segment treibt. Dennoch wächst der Immobilienmarkt in der Gegend, da hier Grundstücke nicht nur günstiger sind als in den Metropolregionen, wie Köln und Düsseldorf. Zudem sind in der rheinischen Stadt noch mehr freie Grundstücke vorhanden als in den naheliegenden Oberzentren.

Nachbarn im Rhein-Kreis Neuss sind: Neuss, Grevenbroich, Jüchen, Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch und Rommerskirchen.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Dormagen beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

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Immobiliengutachter Korschenbroich

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Korschenbroich sowie in der Region Niederrhein durch.

Rhein-Kreiss Neuss
Claudia Brefeld / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Korschenbroich untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Korschenbroich. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Korschenbroich eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Immobilienmarkt Korschenbroich

Korschenbroich gehört mit einer Stadtfläche von fünfundfünfzig Quadratkilometern und reichlich dreißigtausend Einwohnern zu den mittelgroßen Städten im Rhein-Kreis Neuss. Die kreisangehörigen Nachbarstädte sind Grevenbroich, Jüchen und Kaarst. Das westliche Stadtgebiet grenzt direkt an die Großstadt Mönchengladbach, und mit Krefeld sowie der Landeshauptstadt Düsseldorf sind zwei weitere große Städte innerhalb einer halben Autostunde erreichbar. Die insgesamt fünf Stadtteile sind ihrerseits in etwa ein Dutzend Ortschaften unterteilt. Dadurch wird der ausgeprägte ländliche Charakter noch ganz besonders betont.

Die Immobilienwerte hier in Korschenbroich werden von dem Immobiliengutachter im oberen Bereich des Rhein-Kreises Neuss gesehen.

Der Kaufpreis je Quadratmeter beträgt für neue Immobilien im Mittelwert tausendachthundert Euro. Abweichungen nach unten und oben sind objektbedingt. Die Grenze von zweitausend Euro wird kaum überschritten, jedoch in vielen Fällen knapp erreicht. Es ist nur noch eine Frage von einigen Jahren, bis sich die Immobilien hier im westlichen Kreisgebiet diesem Preisniveau genähert haben werden. Bei den Mietwohnungen ist die Situation vergleichbar. Die Kaltmiete für modernen oder modernisierten Wohnraum beträgt knapp sieben Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Sobald die Mietwohnung eine etwas außergewöhnliche Besonderheit hat, werden sieben Euro erwartet und auch bezahlt. Denn Mietraum ist hier am Ort ausgesprochen knapp. Auf dem Immobilienmarkt in Korschenbroich erkennen die Immobiliengutachter Kaufangebote nahezu ausschließlich aus dem Bereich Einfamilienhäuser, während der Immobiliengutachter Mietobjekte in Korschenbroich ganz überwiegend als Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern ausmacht. Auch Einliegerwohnungen sind eine Seltenheit. Mehrgeschossige Häuser werden oftmals von drei Generationen bewohnt, ohne dass es sich dabei um abgeschlossene Wohnungen handelt. Unter Verwandten wird das zwar goutiert, eine Fremdvermietung ist jedoch ausgeschlossen.

Die Immobilienwerte werden zweifellos von der sehr guten Verkehrsanbindung einerseits und der fast idyllischen ländlichen Lage andererseits beeinflusst.

Für eine mittlere bis hin zu kleine Stadt ist die örtliche Infrastruktur recht gut. Die medizinische Versorgung ist durch die Niederrhein-Klinik als regionales Zentrum sowie durch niedergelassene Allgemein- und Fachärzte gewährleistet. Das Bildungssystem ist durchgängig von Grundschulen in allen Stadtteilen über Haupt- und Realschule bis hin zum Gymnasium. Ein tägliches Pendeln hin zum Studienort Düsseldorf ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich. Der Wohnsitz hier am Ort kann somit in allen Lebensabschnitten beibehalten werden. In den umliegenden Großstädten Düsseldorf, Krefeld und Mönchengladbach ist das Angebot auch für dauerhaft gesicherte Arbeitsplätze vielseitig. All das sind insgesamt gute Voraussetzungen für die Überlegung, in Korschenbroich sesshaft zu werden.

Immobilien werden nahezu ausschließlich auf dem privaten Immobilienmarkt angeboten. Die Gemeindeverwaltung weist so gut wie kein neues Bauland als erschlossene Baugrundstücke aus.

In den Stadtteilen und Ortschaften werden hier und da vereinzelte Baulücken geschlossen. Ortsansässige Immobilienmakler können den Bauinteressenten bei einer mehrjährigen Vorausplanung mit der einen oder anderen Information behilflich sein. Ansonsten ist das örtliche Baulückenkataster eine der wenigen verbleibenden Möglichkeiten, um hier neues Wohnungseigentum zu schaffen. Wer nicht so lange warten möchte oder warten kann, der sollte sich auf dem Immobilienmarkt nach energetisch sanierten Mittel- und Altbauten umsehen. Das Angebot ist nicht übermäßig groß, wenngleich sich immer wieder Eigentümer dazu entscheiden, ihr Einfamilienhaus aus den 1960er bis 1980er Jahren zu sanieren und anschließend zu verkaufen. Dieser Wohnraum wird durch den Generationswechsel nicht mehr benötigt. Das Land Nordrhein-Westfalen bietet den Eigentümern mehrere Fördermöglichkeiten zur Wohnraummodernisierung. Das steigert einerseits die Immobilienwerte und wirkt sich bei einer Vermietung auf die Kaltmiete aus. Sie kann erhöht werden, weil Modernisierungskosten teilweise umlagefähig sind.

Wer es schafft, in Korschenbroich neu zu bauen, der wird sich hier im westlichen Rhein-Kreis Neuss sehr schnell gut aufgenommen und insgesamt wohlfühlen.

Das sportliche sowie kulturelle Angebot ist vielseitig, ebenso wie die Pflege von Brauchtum. Bekannte Veranstaltungen sind die Orgelwochen, der Kunstfrühling, der Karnevalsumzug oder der Martinsmarkt im historischen Ortskern. Hier im Ländlichen zu wohnen ist gleichbedeutend mit einer hohen Lebensqualität, während die Lebenshaltungskosten im Alltag deutlich unter denen in den größeren Städten im Rhein-Kreis Neuss liegen; von Düsseldorf oder Köln ganz zu schweigen.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Korschenbroich beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

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Immobiliengutachter Meerbusch

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Meerbusch sowie in der Region Niederrhein durch.

Rhein-Kreis
Thomas Max Müller / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Meerbusch untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Meerbusch. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Meerbusch eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Immobilienmarkt Meerbusch

Die nördlichste Stadt im Rhein-Kreis Neuss ist aus mehrerlei Sicht eine der ersten Wohnadressen. Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist keine zehn Kilometer entfernt. Über die Bundesautobahn A57 dauert die Fahrt nach Krefeld eine knappe halbe Stunde. Und die Lage der Stadt mit ihren acht Stadtteilen am linken Niederrhein ist so beliebt wie begehrt. Die fünfundfünfzigtausend Einwohner leben hier in Meerbusch auf einer Fläche von fünfundsechzig Quadratkilometern. Mehr als die Hälfte der Stadtfläche wird landwirtschaftlich genutzt, ist bewaldet, begrünt oder mit einem Dutzend Seen bedeckt. Diese Gesamtsituation macht das Leben und Wohnen in so bevorzugten Ortsteilen wie Büderich, Lank-Latum, Nierst oder Osterath auch recht teuer. Das Umland von Meerbusch ist geprägt von den Gemeinden Willich, Krefeld, Duisburg, Düsseldorf, Neuss und Kaarst.

Auf dem Immobilienmarkt von Meerbusch ist bei allen Immobilien die Nähe zu Düsseldorf deutlich zu spüren.

Die Immobilienwerte liegen im Mittelwert bei zweitausendfünfhundert Euro Kaufpreis je Quadratmeter. Im südlichen Bereich des Rhein-Kreises Neuss, etwa in Rommerskirchen, zahlt der Bauherr tausend Euro je Quadratmeter weniger. Ebenso ist die Situation bei der Kaltmiete für Mietwohnungen. Der Preis liegt hier im nördlichen Kreisgebiet bei knapp neun Euro. Sowohl für die Immobilienwerte als auch für die Mietpreise ist die Tendenz steigend. Die örtliche Vergleichsmiete erhöht sich jährlich um einen niedrigen einstelligen Prozentsatz, während die Immobilien stellenweise zwischen zehn und fünfzehn Prozent zulegen. Ob es noch bis zum Ende des Jahrzehnts dauert, dass beim Immobilienkauf die Grenze von dreitausend Euro erreicht wird, mag bezweifelt werden.

Ein Blick auf das Stadtportal zeigt

sehr schnell, dass seitens der Stadtverwaltung nahezu kein neues Bauland zur Eigentumsschaffung ausgewiesen wird. Der örtliche Immobilienmarkt ist auf private Angebote von Immobilien zum An- und Verkauf begrenzt. Hier sind ortsansässige Immobilienmakler gefragt, die Kontakte herzustellen. Auch in dem Neubaugebiet am Strümper Busch ist, abgesehen von ein, zwei Restgrundstücken, kein weiteres Bauland mehr vorhanden. Bis auf Weiteres wird es dabei bleiben, dass zwar die eine oder andere Baulücke geschlossen wird; mehr jedoch nicht. Da die Nachfrage deswegen nicht sinkt, erhöhen sich ganz zwangsläufig die Preise für Kaufen oder Mieten in ihrer Gesamtheit.

Der Anteil von Eigentumswohnungen im Verhältnis zum Hauseigentum wir von dem Immobiliengutachter hier in Meerbusch deutlich größer als in anderen Städten des Rhein-Kreises Neuss gesehen. Bei einem Mangel an Grund und Boden wird zwangsläufig in die Höhe gebaut. Mehrere Wohnparteien müssen mit derselben Grundfläche auskommen. Das hat Auswirkungen auf die Geschossflächenzahl sowie auf die Eigentumsbildung ganz allgemein. Wohnungseigentum ist allein schon deswegen preisgünstiger, weil ein hoher Grundstückspreis entfällt. Das Teileigentum an dem Baugrundstück ist, im Verhältnis zum Kaufpreis der Eigentumswohnung, recht gering. Hier im Norden des Rhein-Kreises Neuss kann die gesamte Lage als ländlich bezeichnet werden. Das trifft auch dann zu, wenn sich das Mehrparteienhaus mit seinen Eigentumswohnungen an einer belebten Straße befindet. Schon nach wenigen Minuten Joggen oder Radfahren ist der Bewohner in der Natur am Rhein oder an einem der Naherholungsziele. Auf der anderen Seite ist die Stadt mit der A44, der A52 und der A57 gleich an drei Bundesautobahnen angebunden. Der Bewohner profitiert von allen Vorteilen, die eine infrastrukturell erstklassig erschlossene Stadt im Grünen mit sich bringt. Das hat allerdings auch seinen Preis.

Für viele Interessenten ist die Situation enttäuschend, dass der Immobilienmarkt im wahrsten Sinne des Wortes kaum etwas hergibt. Wer ein freistehendes Haus bauen möchte, der muss langfristig planen und sich gedulden.

Schon heute sollte aufgrund des Anstiegs der Immobilienwerte mit Mehrkosten von zehn bis fünfzehn Prozent der zu erwartenden Bausumme geplant werden. Das wäre nicht notwendig, wenn es ausreichend viele Grundstücke geben würde. Insofern könnte auch die Stadt Meerbusch finanziell durch das Ausweisen von mehr Bauland profitieren, und das vor allem zeitnah. Bis dahin bleibt dem Bauinteressenten lediglich die Möglichkeit, eine recht teure, wenn auch luxuriöse Wohnung am Ort zu mieten, und auf eine günstige Gelegenheit für seinen Hausbau zu warten.

Nachbarn im Kreis sind: Neuss, Dormagen, Grevenbroich, Jüchen, Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch und Rommerskirchen.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Meerbusch beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter Rommerskirchen

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Rommerskirchen sowie in der Region Düsseldorf und am Niederrhein durch.

Rommerskirchen
Dietmar Meinert / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Rommerskirchen untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Rommerskirchen. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Rommerskirchen eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Immobilienmarkt Rommerskirchen

Der Immobilienmarkt in der Gemeinde Rommerskirchen wird von dem städtischen Bestreben bestimmt, in jedem der rund eineinhalb Dutzend Ortsteile ausreichendes Neubaugebiet zu erschließen. Mit zwölftausend Einwohnern und einer Fläche von sechzig Quadratkilometern handelt es sich um die mit Abstand kleinste Gemeinde im Rhein-Kreis Neuss. Im Kreis selbst sind Dormagen und Grevenbroich die unmittelbaren Nachbarstädte, außerhalb des Kreisgebietes sind es Bergheim und Pulheim im benachbarten Rhein-Erft-Kreis. Die von der Stadtverwaltung ausgewiesenen Neubaugebiete werden als erschlossene Baugrundstücke zur meistens ein- bis zweigeschossigen Bebauung angeboten. Die Immobilienwerte hier im südlichen Kreisgebiet sind für Neubauten erstaunlich hoch. Für Immobilien muss mit einem Kaufpreis von tausendsiebenhundert Euro aufwärts je Quadratmeter gerechnet werden. Die Grenze von zweitausend Euro ist schon momentan recht oft erreicht. Sie wird sich in wenigen Jahren zur neuen Untergrenze entwickeln, obwohl die Immobilienwerte im Jahresdurchschnitt nur um einen niedrigen einstelligen Prozentsatz steigen.

Es handelt sich um eine ganz typische Gemeinde für ein Hauseigentum; oder besser gesagt, für Hauseigentümer.

Das Mieten des Einfamilienhauses ist ein Zufall, der sich nicht planen lässt. Umgekehrt ist auf dem Immobilienmarkt das Kaufangebot für Immobilien, also Haus inklusive Grundstück, um ein Zehnfaches höher als das für Eigentumswohnungen. Die werden meistens in sanierten Altbauten angeboten, kaum jedoch in Mittel- oder gar Neubauten. Die Eigentumswohnung als Neubau und Erstbezug ist hier im südlichen Rhein-Kreis Neuss eine ausgesprochene Rarität. Die Preise für Mietwohnungen sieht der Immobiliengutachter in Rommerskirchen bei sechseinhalb bis sieben Euro je Quadratmeter und sind über mehrere Jahre hinweg stabil geblieben. Abweichungen nach oben und unten ergeben sich mehr aus dem individuellen Angebot und dem jeweiligen Stadtteil als aus einem ansteigenden Wert der örtlichen Vergleichsmieten. Dennoch sind die Mietkosten für eine vergleichsweise kleine Gemeinde recht hoch. Erklärbar ist das mit der buchstäblichen Lage im Grünen. Sie kann als abseits der Großstädte bezeichnet werden; die Verkehrsanbindung dorthin erfolgt über zwei Bundesstraßen sowie einige Anschlüsse an Bundesautobahnen, die zum Kölner Ring hin führen. Die Entfernung zur Domstadt Köln sowie nach Düsseldorf beträgt jeweils rund dreißig Kilometer. Diese verkehrsgünstige Lage hat einen direkten Einfluss auf die Immobilienwerte.

Im Gegensatz zu anderen Städten und Gemeinden im Kreisgebiet steht hier am Ort sowohl mittel- als auch langfristig ausreichendes Bauland für das Eigenheim zur Verfügung.

Die Parzellierung der Neubaugebiete sorgt jedoch nur für begrenzt große Grundstücke; die Bauherren müssen sich mit einer recht überschaubaren Gartenfläche begnügen. Begehrt sind aus diesem Grunde Eckgrundstücke, obwohl sie in mancherlei Hinsicht mit Erschließungs- sowie Unterhaltungskosten recht teuer sein können. Auf dem Immobilienmarkt für energetisch sanierte Häuser aus den 1960er und 1970er Jahren ist die Nachfrage nicht übermäßig hoch. Die Eigentümer modernisieren in der Regel erst dann, wenn sie einen Hauskäufer in Aussicht haben. Anders als in anderen Städten ist das Interesse keineswegs so groß, dass eine Vorabinvestition der Garant für den anschließenden Hausverkauf ist. Leben und Wohnen in Rommerskirchen ist meistens mit einem Berufspendeln verbunden. Das Angebot von privaten Arbeitgebern am Ort ist gering, wenn es um eine dauerhaft sichere und sozialversicherungspflichtige Ganztagsstelle geht. Tägliche Fahrten zur und von der Arbeitsstelle von ein bis zwei Stunden sind normal, ebenso wie der Zweitwagen für die mehrköpfige Familie. Eine ausreichende sowie unabhängige Mobilität ist ganz einfach notwendig, um die Nachbarstädte Dormagen oder Grevenbroich gut erreichen zu können. Das gilt für die medizinische Versorgung ebenso wie für einen weitergehenden Schulbesuch.

Wer hier im ländlichen Süden vom Rhein-Kreis Neuss

lebt und wohnt, der weiß, dass er sich mit wichtigen und gravierenden Dingen des Alltags in die angrenzenden Nachbarstädte begeben muss. Demgegenüber steht die Gewissheit, nach Feierabend dorthin zu kommen, wo die Großstädter am Wochenende Erholung und Entspannung suchen. Die wird den Bürgern in allen Stadtteilen bei einem dauerhaft günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis tagtäglich geboten. Wenn die Lebensqualität einen hohen Stellenwert hat, dann ist Rommerskirchen ein geradezu idealer Wohnort im Rhein-Kreis Neuss.

Nachbarn im Kreis sind: Neuss, Dormagen, Grevenbroich, Jüchen, Kaarst, Korschenbroich und Meerbusch.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Rommerskirchen beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter Grevenbroich

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Grevenbroich sowie in der Region Düsseldorf durch.

Grevenbroich
Heinz-Dieter Beier / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Grevenbroich untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Grevenbroich. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Grevenbroich eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Immobilienmarkt Grevenbroich

Im Rhein-Kreis Neuss gehört Grevenbroich, nach der Kreishauptstadt Neuss und direkt nach Dormagen, zu den drei größten Städten. Bei reichlich sechzigtausend Einwohnern auf rund hundert Quadratkilometern liegt die Bevölkerungsdichte deutlich unter dem Durchschnitt des Landkreises. Die Stadt ist aus mehr als zwei Dutzend Stadt- und Ortsteilen buchstäblich zusammengewachsen. Das heutige Stadtgebiet hat sich aus der 1975er kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westfalen heraus entwickelt. Zu den Nachbarstädten gehören außer Kaarst und Meerbusch alle anderen Städte im Rhein-Kreis Neuss. Zahlreiche Stadtteile grenzen sich voneinander durch Wälder, Wiesen sowie Äcker ab. Das fördert ein insgesamt ländliches und durchaus geruhsames Leben hier im Süden vom Rhein-Kreis Neuss. Die Umgebung von Grevenbroich ist geprägt von den Gemeinden: Jüchen, Korschenbroich, Neuss, dem Tagebau Garzweiler, Dormagen, Bedburg und Rommerskirchen.

Das Wohnen in Grevenbroich ist günstig, aber keineswegs billig. Der Immobilienmarkt lässt deutlich einen Schwerpunkt hin zum Einfamilienhaus mit Gartengrundstück erkennen.

Die Immobilienwerte sind mit einem Durchschnittswert von tausendfünfhundert Euro je Quadratmeter auf der Schwelle zur hochpreisigen Eigentumsschaffung. Die insgesamt ländliche Gegend im Kreisgebiet zeigt sich auch daran, dass Wohnraum vorwiegend mit dem eigenen Haus geschaffen wird, weniger jedoch als Eigentumswohnung in einem Mehrfamilienhaus. Wer sich eine eigene Immobilie leisten kann, der möchte nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern darüber hinaus auf eigenem Grund und Boden leben.

Auch der Mietsektor entspricht mit einer Kaltmiete von sechseinhalb Euro je Quadratmeter Wohnfläche dem leicht gehobenen Immobilienmarkt.

Sowohl beim Mieten als auch beim Kaufen erkennt der Immobiliengutachter die Immobilienwerte in Grevenbroich jährlich um einen mittleren bis hin zu hohen einstelligen Prozentsatz steigen. Im Einzelfall ist sicherlich mitentscheidend, in welchem der Stadtteile die Immobilien liegen. Hier wirkt sich die mehr oder weniger günstige Lage sehr schnell mit einigen hundert Euro je Quadratmeter aus. Anders hingegen ist es bei den Wohnungsmieten. Sie unterschreiten nur selten die Grenze von sechs Euro für Neu- und gut gepflegte Mittelbauten. Auch Altbauten, die energetisch saniert und insgesamt modernisiert worden sind, kosten deutlich über sechs Euro Kaltmiete. Einfamilienhäuser können so gut wie gar nicht gemietet werden. Der Mieter muss sich überwiegend mit dem Wohnen in einem Mehrfamilienhaus begnügen.

Das von der Stadtverwaltung ausgewiesene Bauland für Einfamilienhäuser kann in keiner Weise mit der Nachfrage schritthalten.

Ende der 2000er Jahre wurde die Aufstellung eines Baulückenkatasters beschlossen. Wer hier am Ort sesshaft werden und bauen möchte, der muss langfristig, das heißt auf Jahre hinaus, planen. Diese mehrjährige Übergangszeit lässt sich mit einer passenden Mietwohnung überbrücken, deren Kaltmiete maßgeblich vom Baujahr sowie vom Modernisierungsstand abhängig ist. In der Praxis kann dieser Kompromiss mit Einschränkungen im Alltag verbunden sein, die schnell zu Mehrkosten bei Energie oder zu einer eingeschränkten Kommunikation mit dem Internet führen. Mit drei Dutzend städtischen Kindergärten sowie einem durchgängigen Bildungssystem von der Grundschule bis zu zwei Gymnasien ist die Bildungssituation abgerundet. Die Regelversorgung wird durch ein Kreiskrankenhaus gewährleistet, niedergelassene Ärzte sowie Fachärzte sind flächendeckend vertreten. Und zur Freizeitgestaltung bieten sich neben dem interessanten Sportangebot mehrere Dutzend Schützen- und Heimatvereine an, in denen örtliches sowie regionales Brauchtum gepflegt wird. Das sind insgesamt gute bis sehr gute Voraussetzungen für ein dauerhaftes Leben an der äußeren Peripherie von Städten wie Düsseldorf und Köln. Die Entfernung zur Domstadt beträgt vierzig Kilometer über die Bundesautobahn, und die Landeshauptstadt Düsseldorf ist in einer halben Autostunde erreichbar.

Das insgesamt ländliche Wohnen in Grevenbroich verbindet sich zwangsläufig mit dem Eigenheim im Grünen.

Das zu erreichen ist nicht einfach, aber auch nicht unmöglich. Wegen der begrenzten Auswahl an Immobilien muss mit einer längeren Projektphase gerechnet werden. Wer nicht so lange warten möchte, der sollte sich auf dem Immobilienmarkt nach einem energetisch sanierten und modernisierten Haus aus den vergangenen Jahrzehnten umsehen. Das ist zwar nicht neu, entspricht jedoch mit Technik und Ausstattung den heutigen Erfordernissen. Es gilt für die passenden Immobilien also in jedem einzelnen Falle abzuwägen zwischen dem Spatz in der Hand und der Taube auf dem Dach.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Grevenbroich beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

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Immobiliengutachter Neuss

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Neuss sowie in der Region Düsseldorf durch.

Neuss
Claus Schmidt / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Neuss untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Neuss. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Neuss eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Immobilienmarkt Neuss

Neuss liegt in direkter Nachbarschaft zur Rheinmetropole Düsseldorf, allerdings auf der linken Rheinseite. Die Stadt zählt über 150.000 Einwohner und stellt damit die größte Kreisstadt in Deutschland dar. Sie ist in 28 statistische Bezirke gegliedert, die wiederum teilweise eigene Wohnplätze aufweisen. Wie nicht anders zu erwarten, verfügt die moderne, pulsierende Stadt über eine ausgezeichnete Infrastruktur, was unter anderem im bildungspolitischen Angebot, im Gesundheitswesen, dem kulturellen und sportiven Angebot und den Einkaufsmöglichkeiten zum Ausdruck kommt. Auch die Verkehrsanbindung ist hervorragend, es gibt Anbindungen an mehrere Autobahnen, sowohl der Bahnhof als auch der Rheinhafen sind von großer Bedeutung. Insgesamt bietet die helle, freundliche Stadt ihren Einwohnern eine überdurchschnittliche Lebensqualität. Das mag der Grund dafür sein, dass auch die Wohnqualität sehr hoch ist, was sich an der Lage auf dem Immobilienmarkt ablesen lässt. Die Umgebung von Neuss ist von den Städten und Gemeinden bzw. Kreisen geprägt: Düsseldorf, Dormagen, Grevenbroich, Korschenbroich, Kaarst, Meerbusch und dem Rhein-Kreis Neuss.

Der Immobilienmarkt in Neuss bietet reiche Auswahl. Neben preiswerten Immobilien findet man auch exklusive Objekte im hochpreisigen Segment, wobei die Immobilienwerte selbstverständlich in Anhängigkeit zur Lage zu sehen sind.

Insgesamt weist der Immobilienmarkt hier allerdings ein etwas höheres Niveau auf, die Preise liegen zwar noch unter dem bundesdeutschen Durchschnitt, jedoch deutlich über dem Durchschnitt in Nordrhein-Westfalen. Besonders deutlich wird das bei den größeren Wohnungen: Eine 60m²-Wohnung kostet durchschnittlich 1.550,20 Euro pro Quadratmeter, für eine 100m²-Wohnung verlangt man 2.478,40 Euro pro Quadratmeter. Im direkten Vergleich der letzen drei Jahre fällt dem Immobiliengutachter in Neuss auf, dass die Preise für Immobilien deutlich angezogen haben, was einerseits für die Attraktivität des Standortes spricht und anderseits die gehobenen Immobilienwerte widerspiegelt. Das lässt sich auch an der Situation bei den Mietobjekten ablesen, hier liegen die Preise für Wohnungen und WG-Zimmer sogar noch über dem Durchschnitt der in Deutschland üblichen Mietpreise, zum Beispiel zahlt man für eine 30m²-Wohnung stolze 9,48 Euro pro Quadratmeter. Je größer die Wohnung, desto geringer fällt der Quadratmeterpreis aus, das Ganze relativiert sich dadurch etwas, bleibt aber immer noch auf hohem Niveau.

Besonders interessant ist die Stadtgeschichte, die bis in die Römerzeit zurückreicht, denn Neuss zählt zu den ältesten Städten Deutschlands.

Die Besiedlung durch die Römer ist bereits seit dem Jahr 16 v.Chr. belegt, es befand sich allerdings sogar eine noch ältere Vorgängersiedlung an dieser Stelle. Die strategisch günstige Lage und die für den Handel sehr wichtige Anbindung an die schon damals genutzten Wasserwege begünstigten die Entwicklung der Stadt. Auch nach dem Untergang des Römischen Reiches hatte die Siedlung große Bedeutung. Erstmals als Stadt erwähnt wurde sie im Jahre 1190, im Laufe der folgenden Jahrhunderte kam sie zu Wohlstand und neuer Blüte, obwohl sie auch mit existenzbedrohenden Widrigkeiten zu kämpfen hatte. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit lag die Stadt im Focus der Kampfhandlungen vieler kriegerischer Auseinandersetzungen. Dennoch hat die Stadt einzigartige Sehenswürdigkeiten bewahrt, die als stumme Zeugen der bewegten Geschichte dienen. Darunter befinden sich profane und sakrale Baudenkmäler wie beispielsweise das Quirinus-Münster, die Marienkirche oder der Blutturm als einzig erhaltener Rundturm der ehemaligen Stadtbefestigung. Die Stadt verfügt über mehrere Theater und eine Vielzahl an Museen und Galerien. Regelmäßige Veranstaltungen erfreuen sich großer Beliebtheit, dazu zählen das Bürger-Schützenfest, das Frühlingsfest der Kulturen, das Hansefest und die Freiluft Pferdesportmesse Equitana Open Air. Die Stadt bietet ihren Bürgern in zahllosen Vereinen und Clubs die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, das Freizeitangebot ist vielseitig und attraktiv, auch hinsichtlich der Naherholungsgebiete. Auf kulinarischem Sektor weist die Stadt eine Spezialität auf, nämlich die „Nüsser Kappeswoosch“. Es handelt sich um eine Fleischwurst vom Schwein, die traditionell mit dem legendären Sauerkraut des Herstellers Leuchtenberg serviert wird, einer Krautspezialität, die bereits seit 1861 hergestellt wird. Wer sich mit Sauerkraut nicht so recht anfreunden kann, findet in den gepflegten Restaurants der Stadt sicherlich andere kulinarische Highlights und in den gemütlichen Cafés, Bars und Szenekneipen genügend Abwechslung.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Neuss beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

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Immobiliengutachter im Rhein-Kreis Neuss

Die Immobiliensachverständigen Kirchner, Binder und Neugebauer bewerten Immobilien im Rhein-Kreis Neuss sowie in der Region Düsseldorf.

Immobilienmarkt Rhein-Kreis Neuss

Seit dem 1. Juli 2003 existiert

der knapp sechshundert Quadratkilometer große Rhein-Kreis Neuss in der heutigen Form. Das östliche Kreisgebiet grenzt weitgehend an die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf. Dem Rhein-Kreis gehören neben der sogenannten Kreishauptstadt Neuss die Städte und Gemeinden Dormagen, Grevenbroich, Jüchen, Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch und Rommerskirchen an. Im Kreisgebiet leben rund sechshunderttausend Einwohner.

Der Immobilienmarkt mit privaten sowie gewerblichen Immobilien

Altstadt
Dieter Schütz / pixelio.de
ist im Kreisgebiet recht groß und vielseitig. Im gesamten Rhein-Kreis Neuss werden jeweils deutlich mehr als tausend Mietobjekte sowie Immobilien zur Eigentumsschaffung angeboten. Darunter sind auch unbebaute Grundstücke erfasst, die von den Städten oder Gemeinden erschlossen und anschließend als Bauland angeboten werden. Es sind also einerseits die unbebauten Grundstücke als Liegenschaften, und andererseits der Grund und Boden mit darauf stehendem Wohngebäude erfasst. Die Immobilienwerte sind im Kreisgebiet durchaus unterschiedlich, wobei eine Obergrenze von zweitausend Euro je Quadratmeter umbauter Raum so gut wie nicht überschritten wird. Unterhalb dieses Limits schwanken die Werte jedoch recht deutlich. Sie können sich, abhängig von der örtlichen Lage, durchaus um bis zu fünfzig Prozent reduzieren.

Der Rhein-Kreis ist eine Mischung aus industrieller und ländlicher Region.

Die Grundstückswerte, so wie beispielsweise in Rommerskirchen, werden auch durch die Lage im Grünen mitbestimmt. Das Ein- und Auspendeln innerhalb des Kreisgebietes ist beruflicher Alltag für die meisten Bewohner. Viele von ihnen haben ihren Arbeitsplatz in Düsseldorf oder in Köln. Sie bevorzugen das Wohnen in den äußeren Gebieten des Landkreises, und natürlich entlang des Rheins. Für diese Wohnlage nehmen sie auch täglich längere Fahrten zum Arbeitsplatz hin in Kauf. Aufgrund der sehr guten Infrastruktur sind die Familien im gesamten Kreisgebiet mit Einzelhandel, Ärzten, mit Apotheken sowie mit Bildungseinrichtungen bestens versorgt. Der Markt an Häusern und Grundstücken ist, wie es gerne formuliert wird, im gesamten Kreisgebiet in stetiger Bewegung.

Als Mieter müssen die Bewohner im Kreisgebiet

mit einer durchschnittlichen Kaltmiete von acht Euro je Quadratmeter rechnen. Dieser Betrag ist ein Richtwert, der, abhängig vom Alter und Zustand des Gebäudes, sowohl unter- als auch überschritten werden kann. Im gesamten Kreisgebiet wird von dem Angebot der Landesregierung zur finanziellen Förderung energetischer Sanierungen reger Gebrauch gemacht. Das hat direkten Einfluss auf die Immobilienwerte und die damit verbunden Mieterlöse. Die Eigentümer können als Kapitalanleger einen Teil der Investitionen direkt auf die Miete umlegen. Andererseits steigern sie langfristig den Wert ihrer sanierten Gebäude, was dem gesamten Immobilienmarkt im Kreisgebiet zugutekommt.

Die räumliche Nähe mit ihren direkten Verkehrsanbindungen zu den beiden Großstädten Düsseldorf

und Köln macht den Rhein-Kreis zu einem besonders bevorzugten Lebensraum. Am jeweiligen Ort selbst gibt es alle Notwendigkeiten für den privaten Alltag. Kulturelle und sportliche Highlights sowie hochkarätige Veranstaltungen werden quasi im Wochentakt in der Domstadt sowie in der Landeshauptstadt geboten. Die Fahrt dorthin ist über eine der Bundesautobahnen oder mit dem öffentlichen Nahverkehr problemlos möglich. Im Vergleich zu den Immobilienpreisen in den beiden Großstädten können die Immobilienwerte sowie die Mietpreise im Kreisgebiet als durchaus moderat bezeichnet werden. Wie woanders auch, steigen die Kosten der Unterkunft deutlich durch die Energien Strom und Heizung sowie durch den Wasserverbrauch.

Bei den gewerblichen Immobilien

zeigt sich die Situation insgesamt etwas ausgeglichener. Hier ist die Fluktuation, vor allem in den Vororten der größeren Städte wie Neuss, Dormagen und Meerbusch, recht groß. Wenn langfristige Mietverträge für Gewerberaum auslaufen, dann findet vielfach ein Mieter- und damit verbunden auch ein Gewerbewechsel statt. Die zukünftigen Mietzeiten werden deutlich kürzer, dafür wird oftmals auch weniger investiert. Der Weg hin zum früheren Tante-Emma-Laden ist auch im Kreisgebiet erkennbar. Die Kunden möchten bei ihren Alltagskäufen im Lebensmittelhandel wieder fachlich beraten werden.

Als Fazit bleibt für den Immobilienmarkt im Rhein-Kreis Neuss

festzuhalten, dass mit einigem Suchen und der Bereitschaft zum beruflichen Pendeln durchaus eine auch finanzierbare Immobilie zu finden ist, die dauerhaft eine gute bis hohe Lebensqualität sichert.