Immobiliengutachter Emmerich am Rhein

Die Immobiliengutachter Kirchner und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Emmerich sowie in der Region Düsseldorf und am Niederrhein durch.

Immobiliengutachter-Neugebauer-Kirchner Die Immobiliensachverständigen in Emmerich untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes am Niederrhein. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte Immobiliensachverständige (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) erstellen Immobiliengutachten in Emmerich am Rhein. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Immobiliengutachter Emmerich am Rhein Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Emmerich am Rhein eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Niederrheins und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Wir finden für Ihre individuelle Problemstellung eine Lösung. Nachfolgend führen wir einige Standardfälle auf, die in unserer täglichen Praxis vorkommen.

Immobilienverkauf

Der Immobilienverkauf

Die Gründe einer Immobilienveräußerung sind vielschichtig. Meist sind es berufliche Gründe, die Familienstruktur ändert sich oder der Erbfall tritt ein. Hier gilt es, eine sichere Handhabe zu besitzen, um das geerbte oder selbst erworbene Immobilienvermögen in seinem Wert einschätzen zu können. [weiterlesen]

Immobilienkauf

Der Immobilienkauf

Gerade heute, in den teils recht angespannten Immobilienmärkten der großen Hotspots, ist es meist für Marktteilnehmer recht schwierig, sich ein eindeutiges Bild vom Marktgeschehen und von Immobilienpreisen zu machen. Angebotspreise in einschlägigen Immobilienportalen spiegeln in der Regel meist nur die Wunschvorstellungen … [weiterlesen]

Erbschaftssteuer

Immobilienbewertung bei der Erbschaftssteuer

Ihr Freibetrag ist ausgeschöpft? Sie sind mit dem Erblasser entfernt verwandt und haben keinen Freibetrag und sehen sich als Immobilienerbe mit der Erbschaftssteuer konfrontiert? Die erste Frage, die uns meist in diesem Zusammenhang gestellt wird: „Lohnt sich ein Wertgutachten überhaupt?“ Unsere Antwort ist regelmäßig:… [weiterlesen]

Ehescheidung

Immobilienwert bei der Ehescheidung

Auch die Ehescheidung zählt leider zu den sehr häufigen Fällen in unserer Bewertungspraxis. Hier gilt es, trotz meist überkochender Emotionen, einen kühlen Kopf zu bewahren. Es kann durchaus für beide Seiten die günstigste Lösung sein, dass Immobilienvermögen aus dem gerichtlichen Zugewinnprozess … [weiterlesen]

Immobilien erben und vererben

Immobilien erben und vererben

In unserer täglichen Praxis ist der Erbfall mit Immobilienvermögen der Regelfall im Bereich der Privatgutachten. Fast immer stehen die Erben vor ähnlichen Fragestellungen. Soll ein Erbe das Haus übernehmen und die Miterben ausgezahlt werden? Soll das Haus von einem Erben federführend verkauft und die Miterben … [weiterlesen]

Gerichtsgutachter

Gerichtsgutachten

Wir sind seit vielen Jahren für unzählige Amtsgerichte, Landgerichte und Oberlandesgerichte u.a. in Nordrhein-Westfalen aktiv und werden regelmäßig vorzugsweise in Zivilprozessen bestellt. Sie sind Rechtsanwalt und haben ein Mandat mit einem Immobilienthema in Düsseldorf oder am Niederrhein. Auch für vorgerichtliche Entscheidungen … [weiterlesen]

Berufsbetreuung

Berufsbetreuung

Als Berufsbetreuer stehen Sie häufig vor der Problemstellung, dass Immobilienvermögen eines betreuten Menschen ggf. verwerten zu müssen, da Pflegekosten oder Unterbringungskosten finanziert werden müssen. Wird das Immobilienvermögen von dem Betreuten nicht mehr genutzt oder kann nicht mehr selbst bewohnt werden … [weiterlesen]

Immobilieninvestitionen

Immobilieninvestitionen

Gerade bei professionellen und institutionellen Immobilienanlegern wird meist Fremdkapital verwaltet. Hier ist Rechenschaft gegenüber den Geldgebern obligatorisch. Verkehrswertgutachten von in Düsseldorf und im Rheinland etablierten und qualifizierten Immobiliensachverständigen sind dann regelmäßig die richtige Wahl. [weiterlesen]

Im Immobilienmarkt von Emmerich am Rhein

beobachtet der Immobiliengutachter eine gewisse Fluktuation. Diese lässt sich mit der unmittelbaren Nähe der Stadt zur niederländischen Grenze begründen. Viele Polen kommen in die Hansestadt, um in den Niederlanden zu arbeiten. Nicht selten handelt es sich dabei um Menschen mit guten Berufen, wie beispielsweise Ingenieure oder Ärzte. Allerdings macht sich hier eine gewisse Unbeständigkeit auf dem Wohnungsmarkt breit, denn viele Polen bleiben nur für eine gewisse Zeit in der Stadt. So gibt es, laut einer Studie, im Ort die meisten leer stehenden Wohnungen im gesamten Kreis Kleve. Allerdings ist die Exaktheit der Studie mit Zweifeln besetzt, da einige nicht offiziell in Emmerich gemeldete Polen die Statistik verwischen könnten. Fakt ist auf jeden Fall eines: Im Stadtgebiet gibt es viele alte und stark verfallene Immobilien, die seit dem Krieg nicht mehr saniert wurden. Angesichts dieser Tatsache bewegen sich hier die Immobilienwerte im unteren Segment. So liegen die Kaufpreise der Immobilien in Emmerich unter dem bundesweiten Durchschnitt. Mit der Sanierung der Objekte könnte jedoch eine Steigerung der Immobilienwerte erreicht werden. In Zukunft werden im Ort viele altersgerechte und barrierefreie Wohnungen gebaut. Ebenso setzt die Stadt viel auf die Modernisierung der Immobilien und das Erreichen einer besseren Energieeffizienz, was dem Immobilienmarkt in Emmerich durchaus mehr Erfolg versprechen könnte.

1. Einleitung

Emmerich am Rhein, eine charmante Hansestadt am Niederrhein in Nordrhein-Westfalen, markiert den westlichsten Punkt Deutschlands und grenzt unmittelbar an die Niederlande. Mit einer Fläche von rund 80 Quadratkilometern und einer Bevölkerung von etwa 33.800 Einwohnern (Stand 2025) verbindet die Stadt ländliches Flair mit urbaner Dynamik. Der Immobilienmarkt in Emmerich spiegelt die attraktive Lage wider: Nähe zum Rhein, gute Verkehrsanbindungen und eine wachsende grenzüberschreitende Wirtschaft machen die Region zu einem gefragten Wohn- und Investitionsstandort. Dieser Bericht analysiert den aktuellen Stand des Marktes, die Preisentwicklung, Einflussfaktoren und zukünftige Perspektiven basierend auf den Daten bis zum dritten Quartal 2025. Der Fokus liegt auf Kauf- und Mietpreisen für Wohnimmobilien, ergänzt um Grundstückswerte und marktbeeinflussende Dynamiken.

2. Geografische und demografische Lage

Emmerich am Rhein liegt strategisch am Rheinübergang nach Kleve und Nijmegen, was es zu einem Tor nach Westeuropa macht. Die Stadt profitiert von ihrer Nähe zum Hafen Kleve, dem Autobahnnetz (A3 und A15) sowie internationalen Bahnverbindungen, die Pendlerbewegungen nach Arnhem oder Düsseldorf erleichtern. Die Topografie umfasst rheinische Auenlandschaften, Naturschutzgebiete und eine kompakte Innenstadt mit historischen Fachwerkhäusern.

Demografisch zeigt Emmerich einen stabilen, leichten Zuwachs: Von 32.130 Einwohnern im Jahr 2019 auf rund 33.800 im Jahr 2025. Dieser Trend resultiert aus Zuzug junger Familien und grenznaher Berufstätiger, die von der bilingualen Kultur und niederländischen Pendler profitieren. Die Altersstruktur ist ausgeglichen, mit einem Anteil von etwa 20 Prozent unter 18 Jahren und 25 Prozent über 65 Jahren. Die städtische Dichte beträgt etwa 420 Einwohner pro Quadratkilometer, was zu einer ausgewogenen Mischung aus Einfamilienvierteln und Mehrfamilienbauten führt. Diese Demografie treibt die Nachfrage nach familientauglichen Immobilien an und stabilisiert den Markt langfristig.

3. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Wirtschaft Emmerichs ist geprägt von seiner Grenzlage und Logistikbranche. Als Teil des Kreises Kleve profitiert die Stadt vom Rhein als Schifffahrtsader und von Unternehmen in Handel, Maschinenbau und erneuerbaren Energien. Wichtige Arbeitgeber umfassen Logistikfirmen, die vom Hafen Emmerich abhängen, sowie grenzüberschreitende Dienstleister. Die Arbeitslosenquote liegt bei unter 5 Prozent (Stand 2025), was die Kaufkraft der Bevölkerung stärkt.

Der Immobilienmarkt wird durch diese Faktoren positiv beeinflusst: Hohe Beschäftigungsrate und Pendlerzuzug erhöhen die Nachfrage nach Wohnraum. Gleichzeitig dämpft die Nähe zu günstigeren niederländischen Märkten Preisanstiege. Die regionale Bautätigkeit ist moderat, mit Fokus auf Sanierungen und energieeffiziente Neubauten, was den Bestand von rund 15.000 Wohneinheiten prägt. Inflation und steigende Baukosten belasten Investoren, während Förderprogramme für grüne Immobilien Chancen bieten.

4. Aktuelle Marktpreise

Der Immobilienmarkt in Emmerich am Rhein ist im Jahr 2025 stabil, mit leichten Anpassungen nach den Hochphasen der Pandemie. Die Preise variieren je nach Lage: Zentrale Viertel wie die Innenstadt oder der Hafenbereich sind teurer als Randlagen wie Speel oder Brünen.

  • Kaufpreise für Häuser: Der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt bei etwa 2.600 Euro. Einfamilienhäuser mit 120–150 Quadratmetern kosten typisch 300.000 bis 400.000 Euro, abhängig von Alter und Ausstattung. Die Spanne reicht von 2.500 Euro (ältere Bestandsimmobilien) bis 3.700 Euro pro Quadratmeter (Neubauten in Toplagen).
  • Kaufpreise für Wohnungen: Hier beträgt der Durchschnitt 2.200 Euro pro Quadratmeter. Eine 70–90 Quadratmeter große Eigentumswohnung kostet rund 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Objekte starten bei 1.400 Euro, Premiumwohnungen in modernen Anlagen erreichen bis zu 4.800 Euro pro Quadratmeter.
  • Mietpreise: Die Kaltmiete für Wohnungen liegt bei 8 Euro pro Quadratmeter, was monatlich 500–700 Euro für eine 70-Quadratmeter-Wohnung ergibt. Häuser vermieten sich für 9–10 Euro pro Quadratmeter, also 1.000–1.500 Euro für ein Einfamilienhaus. Die Spanne umfasst 7 Euro (einfache Altbauten) bis 13 Euro (hochwertige Neubauten).
  • Grundstückspreise: Bodenrichtwerte liegen bei 100 Euro pro Quadratmeter, mit Spannen von 35 Euro (Auen) bis 700 Euro (zentral). Ein typisches 500-Quadratmeter-Baugelände kostet 50.000–80.000 Euro.

Diese Preise basieren auf Transaktionen bis Q3 2025 und spiegeln eine ausgewogene Marktlage wider, in der Nachfrage und Angebot im Gleichgewicht sind.

5. Preisentwicklung von 2020 bis 2025

Der Markt hat in den letzten fünf Jahren eine dynamische Phase durchlaufen, geprägt von Pandemie-bedingtem Zuzug und anschließender Stabilisierung.

  • Häuser: Von 2.000 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2020 auf 2.600 Euro im Jahr 2025 – eine Steigerung von 26 Prozent. Der Höchststand wurde 2022 mit 2.700 Euro erreicht, gefolgt von einer leichten Korrektur (-2 Prozent im Q1 2025). Jährlich stiegen die Preise 2021 um 6 Prozent, 2022 um 16 Prozent, dann moderater (2–3 Prozent).
  • Wohnungen: Ähnlich: Von 1.800 Euro auf 2.200 Euro (+24 Prozent). Peak 2022 bei 2.250 Euro, mit +3,7 Prozent zum Vorjahr 2025. Die Steigerung war in 2021/2022 am stärksten (10 Prozent jährlich), seither +1–3 Prozent.
  • Mieten: Stetiger Anstieg um 24–35 Prozent: Wohnungen von 6,40 auf 8 Euro (+6 Prozent jährlich), Häuser von 6,70 auf 9 Euro (+6–8 Prozent). Der Kaufpreisfaktor (Verhältnis Kauf zu Miete) sank von 25 auf 23,5, was Investitionen attraktiver macht.

Diese Entwicklung zeigt Resilienz: Nach dem Boom 2021/2022 dämpften höhere Zinsen den Markt, doch die regionale Attraktivität hielt Preise stabil.

6. Marktsegmente

  • Einfamilien- und Reihenhäuser: Dominantes Segment (ca. 60 Prozent des Marktes), gefragt bei Familien. Preise 2.500–3.000 Euro pro Quadratmeter, mit Fokus auf energieeffiziente Sanierungen.
  • Mehrfamilienhäuser und Eigentumswohnungen: 30 Prozent, ideal für Investoren. Renditen bei 4–5 Prozent netto, getrieben von Mietnachfrage.
  • Grundstücke und Neubau: 10 Prozent, mit steigender Bedeutung durch Förderungen für Bauen. Neubauwohnungen kosten 3.000–4.000 Euro pro Quadratmeter, aber das Angebot ist begrenzt.

Der Markt ist divers: 70 Prozent Bestand, 30 Prozent Neubau/Sanierung. Grenznahe Investoren bevorzugen renditestarke Objekte.

7. Einflussfaktoren

Mehrere Elemente formen den Markt:

  • Nachfrage und Angebot: Hohe Inzidenz durch Pendler und Zuzug (jährlich +300 Einwohner) bei knappem Angebot (Bauvorhaben: 100–150 Einheiten/Jahr) treibt Preise.
  • Wirtschaft und Zinsen: Niedrige Arbeitslosigkeit und Inflation (3–4 Prozent) stützen Kaufkraft; steigende Zinsen (4–5 Prozent) dämpfen Finanzierungen.
  • Demografie und Infrastruktur: Alternde Bevölkerung fordert barrierefreie Wohnungen; Ausbauten wie Radwege und der Rhein-Radweg erhöhen Attraktivität.
  • Regulatorische Aspekte: Mietpreisbremse und Energieeffizienzgesetze (z. B. GEG) belasten Altbauten, fördern aber grüne Investitionen.
  • Externe Einflüsse: Grenzhandel mit den Niederlanden stabilisiert Preise, während globale Ereignisse (z. B. Energiekrise) Sanierungsbedarf steigern.

Insgesamt überwiegen positive Faktoren, doch steigende Baukosten (10 Prozent jährlich) bremsen Neubau.

8. Prognose und Trends bis 2030

Für die kommenden Jahre wird eine moderate Preisentwicklung erwartet: +2–4 Prozent jährlich für Kaufpreise, +3–5 Prozent für Mieten. Der Markt profitiert von Demografie-Wachstum und Infrastrukturprojekten (z. B. Erweiterung des Hafens), was die Nachfrage nach 500–600 neuen Einheiten bis 2030 schürt. Trends umfassen Digitalisierung (Smart Homes), Nachhaltigkeit (Passivhäuser) und Hybride (Mehrgenerationenwohnen). Risiken: Höhere Zinsen könnten Transaktionen um 10–15 Prozent senken, doch die regionale Stabilität mildert dies. Langfristig: Preise könnten auf 3.000 Euro (Häuser) und 2.500 Euro (Wohnungen) klettern, bei Renditen von 4 Prozent.

9. Herausforderungen und Chancen

Herausforderungen: Begrenztes Bauland, steigende Sanierungskosten (bis 20 Prozent der Objekte erfordern Modernisierung) und Abhängigkeit von grenzüberschreitender Wirtschaft. Die Alterung birgt Leerstandsrisiken in Altbauten.

Chancen: Grenzlage als Magnet für Investoren, Förderungen (z. B. KfW-Programme) und Potenzial für Tourismusimmobilien (Ferienwohnungen). Der Markt bietet Einstiegsmöglichkeiten für Käufer unter 300.000 Euro, mit hoher Wertstabilität.

10. Schlussfolgerung

Der Immobilienmarkt in Emmerich am Rhein ist robust und zukunftsorientiert, geprägt von einer ausgewogenen Preisentwicklung und starker regionaler Attraktivität. Mit Durchschnittspreisen um 2.600 Euro pro Quadratmeter für Häuser und stabilen Mieten von 8–10 Euro bleibt die Stadt erschwinglich im Vergleich zu Metropolen wie Düsseldorf. Für Käufer und Investoren lohnt sich der Einstieg, insbesondere in nachhaltige Objekte. Eine individuelle Beratung ist ratsam, um von den Chancen in dieser dynamischen Grenzregion zu profitieren. Emmerich vereint Lebensqualität und Wertsteigerungspotenzial – ein Markt, der weiterhin an Glanz gewinnt.

Die Immobiliensachverständigen Kirchner & Neugebauer sind zuverlässige Partner für das Thema Immobilienbewertung

Warum wir? Es gibt gute Gründe für uns.

Warum wir? Stichworte: Bewusstsein und Verantwortung, Objektivität und Interessen, Ausbildung und Praxis, Gerichtsbestellung, Erfahrung, Mehraugenprinzip, Normierte Gutachten und Unser Sachverstand für Ihre Sicherheit. Die inhaltlichen und sachlichen Aussagen eines Immobiliensachverständigen haben häufig schweres Gewicht. Kaufentscheidungen, innerfamiliäre Auszahlungsvereinbarungen oder Beschlüsse in gerichtlichen Auseinandersetzungen führen stets zu verantwortlichem Handeln und dem Bewusstsein, dass es um erhebliche Vermögenswerte unserer Mandanten und anderer Beteiligter geht…

Unser Angebot

Unser Angebot Wir erstellen Verkehrswertgutachten (Marktwertgutachten) i.S.d. § 194 Baugesetzbuch (BauGB). Verkehrswertgutachten werden üblicherweise erstellt für: unbebaute Grundstücke, Wohnimmobilien, Renditeobjekte, Sonstige und Mietwertgutachten (Wohnraum oder Gewerberaum) Übliche Zwecke und ergänzende Leistungen: Ermittlung des Verkehrswertes gemäß § 74 a Abs. 5 ZVG, Marktwertermittlung bei Immobilien-kauf bzw. –verkauf (§194 BauGB), Beleihungswertermittlung (BelWertV), Prozessunterstützend bei der Bilanzierung nach IFRS, Simulation zu Investitionsentscheidungen DCF-Verfahren / Ellwood-Verfahren, Immobilien– und Marktanalysen (Due Diligence Prüfung), Grundbesitzbewertung für Erbfall und Schenkung, In Fällen von Ehescheidungen bzw. Vermögensauseinandersetzungen, Bewertung von Rechten und Belastungen an Grundstücken und Immobilienkauf- und Immobilienverkaufsberatung.

Unterlagen

Unterlagen Um eine Immobilie zuverlässig bewerten zu können, ist die Prüfung objektspezifischer Unterlagen und eine Ortsbesichtigung erforderlich. Hierbei ist zwischen obligatorischen und ergänzenden Unterlagen wie folgt zu unterscheiden: Obligatorische Objektunterlagen bei unbebauten Grundstücken, zusätzlich bei bebauten Grundstücken, Ergänzende Unterlagen (je nach Objekt).

Bei Emmerich am Rhein handelt es sich um eine Hansestadt

Immobiliengutachter unten 1 im Bundesland Nordrhein-Westfalen, die dem Kreis Kleve angehört. Mit ihren etwa 30.000 Einwohnern zählt sie zu den kreisangehörigen Städten mittlerer Größe. Auf einer Fläche von etwa 80 Quadratkilometer ist sie in sieben Ortsteile aufgeteilt, welche die Namen Elten, Hüthum, Borghees, Klein-Netterden, Dornick, Vrasselt und Praest tragen. Die Hansestadt, mit ihrer unmittelbaren Nähe zum Rhein, liegt direkt an der Grenze zu den Niederlanden. Das Stadtgebiet ist von vielen Wäldern und Wiesen geprägt und zeichnet sich durch ein großes Naherholungsangebot aus. Dominierende Wirtschaftszweige der Stadt sind das produzierende Gewerbe und die Logistik. Aufgrund der attraktiven Konditionen und Standortfaktoren der Gewerbegebiete im Ort, haben sich ebenso Unternehmen anderer Wirtschaftsbereiche hier angesiedelt. So sind in der Gegend auch die Chemie- und Lebensmittelindustrie, der Anlagenbau und die Papier- und Holzverarbeitung zu Hause. Die zum Regierungsbezirk Düsseldorf gehörige Stadt ist Mitglied der Rheinischen Hanse und des deutsch-niederländischen Zweckverbandes Euregio Rhein-Waal.

Obwohl Emmerich am Rhein durch einen Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg

Immobiliengutachter unten 2 fast vollständig zerstört wurde, hat die Stadt sich heute landschaftlich und kulturell zu einem schönen Erholungsort entwickelt, der von vielen Wiesen und Feldern gezeichnet ist. Mit ihrer Rheinpromenade, den umliegenden Naturschutzgebieten und dem Erholungsort Elten lädt die Stadt zum Wandern und Radfahren ein. Ebenso trifft man im Ort auf die Rheinbrücke Emmerich, die sich über den Rhein erstreckt und als längste Hängebrücke Deutschlands gilt. Wegen ihrer Ähnlichkeit zur Golden Gate Bridge in San Francisco wird sie umgangssprachlich als „Golden Gate vom Niederrhein“ bezeichnet. Auch an Kultur- und Sehenswürdigkeiten mangelt es in der grünen Stadt nicht. So sticht der Ort durch das Rheinmuseum hervor, in welchem unter anderem zahlreiche Schiffsmodelle und eine stadtgeschichtliche Sammlung ausgestellt sind. Stadttheater, Bibliotheken, Galerien und Konzertveranstaltungen in den vielen Kirchen runden das kulturelle Profil der Stadt ab. In der Hansestadt befinden sich zudem zahlreiche Sakralbauwerke, wie die Christuskirche, die Heilig-Geist-Kirche, die St.-Martini-Kirche oder die Apostolische Kirche am Stadtgarten. Das Herrenhaus Schlößchen Borghees stellt das Kulturzentrum der niederrheinischen Stadt dar. Im Stadtkern trifft man auf sehenswerte und historische Backsteinhäuser, die mit ihren Giebeln an die geschichtliche Vergangenheit erinnern. Die Umgebungsgemeinden von Emmerich am Rhein sind Zevenaar, Montferland, Oude IJsselstreek, Rijnwaarden, Rees, Kleve und Kalkar.

Nachbarn im Kreis sind: Kleve, Kalkar, Kevelaer und Weeze.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Emmerich am Rhein beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

4.9/5 - (9 votes)