Immobiliengutachter im Kreis Kleve

Die Immobiliensachverständigen Kirchner und Neugebauer bewerten Immobilien im Kreis Kleve sowie in der Region Niederrhein.

Immobiliengutachter-Neugebauer-Kirchner

Immobilienmarkt Kreis Kleve

Der Kreis Kleve mit seiner gleichnamigen Hauptstadt ist bei einem Kreisgebiet von tausendzweihundert Quadratkilometern etwa so groß wie die beiden Stadtstaaten Bremen und Hamburg zusammen. In den sechzehn kreisangehörigen Städten und Gemeinden leben rund dreihunderttausend Einwohner. Zu den größeren Orten gehören neben Kleve so bekannte Städte wie Emmerich am Rhein, Kalkar, Kevelaer oder Weeze mit seinem Verkehrsflughafen Niederrhein, dem Airport Weeze. Das Kreisgebiet am unteren Niederrhein liegt in einer ländlich reizvollen Umgebung, direkt an der Grenze zum Nachbarland Niederlande. In der heutigen Form besteht der Landkreis seit dem Jahre 1975.

Wir finden für Ihre individuelle Problemstellung eine Lösung. Nachfolgend führen wir einige Standardfälle auf, die in unserer täglichen Praxis vorkommen.

Immobilienverkauf

Der Immobilienverkauf

Die Gründe einer Immobilienveräußerung sind vielschichtig. Meist sind es berufliche Gründe, die Familienstruktur ändert sich oder der Erbfall tritt ein. Hier gilt es, eine sichere Handhabe zu besitzen, um das geerbte oder selbst erworbene Immobilienvermögen in seinem Wert einschätzen zu können. [weiterlesen]

Immobilienkauf

Der Immobilienkauf

Gerade heute, in den teils recht angespannten Immobilienmärkten der großen Hotspots, ist es meist für Marktteilnehmer recht schwierig, sich ein eindeutiges Bild vom Marktgeschehen und von Immobilienpreisen zu machen. Angebotspreise in einschlägigen Immobilienportalen spiegeln in der Regel meist nur die Wunschvorstellungen … [weiterlesen]

Erbschaftssteuer

Immobilienbewertung bei der Erbschaftssteuer

Ihr Freibetrag ist ausgeschöpft? Sie sind mit dem Erblasser entfernt verwandt und haben keinen Freibetrag und sehen sich als Immobilienerbe mit der Erbschaftssteuer konfrontiert? Die erste Frage, die uns meist in diesem Zusammenhang gestellt wird: „Lohnt sich ein Wertgutachten überhaupt?“ Unsere Antwort ist regelmäßig:… [weiterlesen]

Ehescheidung

Immobilienwert bei der Ehescheidung

Auch die Ehescheidung zählt leider zu den sehr häufigen Fällen in unserer Bewertungspraxis. Hier gilt es, trotz meist überkochender Emotionen, einen kühlen Kopf zu bewahren. Es kann durchaus für beide Seiten die günstigste Lösung sein, dass Immobilienvermögen aus dem gerichtlichen Zugewinnprozess … [weiterlesen]

Immobilien erben und vererben

Immobilien erben und vererben

In unserer täglichen Praxis ist der Erbfall mit Immobilienvermögen der Regelfall im Bereich der Privatgutachten. Fast immer stehen die Erben vor ähnlichen Fragestellungen. Soll ein Erbe das Haus übernehmen und die Miterben ausgezahlt werden? Soll das Haus von einem Erben federführend verkauft und die Miterben … [weiterlesen]

Gerichtsgutachter

Gerichtsgutachten

Wir sind seit vielen Jahren für unzählige Amtsgerichte, Landgerichte und Oberlandesgerichte u.a. in Nordrhein-Westfalen aktiv und werden regelmäßig vorzugsweise in Zivilprozessen bestellt. Sie sind Rechtsanwalt und haben ein Mandat mit einem Immobilienthema in Düsseldorf oder am Niederrhein. Auch für vorgerichtliche Entscheidungen … [weiterlesen]

Berufsbetreuung

Berufsbetreuung

Als Berufsbetreuer stehen Sie häufig vor der Problemstellung, dass Immobilienvermögen eines betreuten Menschen ggf. verwerten zu müssen, da Pflegekosten oder Unterbringungskosten finanziert werden müssen. Wird das Immobilienvermögen von dem Betreuten nicht mehr genutzt oder kann nicht mehr selbst bewohnt werden … [weiterlesen]

Immobilieninvestitionen

Immobilieninvestitionen

Gerade bei professionellen und institutionellen Immobilienanlegern wird meist Fremdkapital verwaltet. Hier ist Rechenschaft gegenüber den Geldgebern obligatorisch. Verkehrswertgutachten von in Düsseldorf und im Rheinland etablierten und qualifizierten Immobiliensachverständigen sind dann regelmäßig die richtige Wahl. [weiterlesen]

Bei

Immobilienmarkt im Kreis Kleve

Einleitung

Der Kreis Kleve, gelegen im Nordwesten Nordrhein-Westfalen an der Grenze zu den Niederlanden, umfasst eine Fläche von rund 1.031 Quadratkilometern und zählt etwa 320.000 Einwohner. Zu den größten Städten und Gemeinden gehören Kleve, Goch, Kevelaer, Bedburg-Hau, Emmerich am Rhein und Kerken. Die Region zeichnet sich durch eine idyllische Landschaft mit dem Niederrhein, einer starken grenzüberschreitenden Wirtschaftsverflechtung und einer guten Infrastruktur aus, darunter die A57 und A73 sowie der Flughafen Weeze. Diese Faktoren machen den Kreis Kleve zu einem attraktiven Standort für Wohnen und Gewerbe.

Der Immobilienmarkt im Kreis Kleve hat sich in den letzten Jahren von den Nachwirkungen der Pandemie und wirtschaftlichen Unsicherheiten erholt. Im Jahr 2025 zeigt sich ein dynamisches Bild: Eine anhaltend hohe Nachfrage, insbesondere nach Bauland und Neubauten, gepaart mit stabilen bis leicht steigenden Preisen. Dieser Bericht beleuchtet die aktuelle Lage, Preisentwicklungen, regionale Unterschiede, den Miet- und Gewerbeimmobilienmarkt sowie zukünftige Prognosen.

Demografische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Bevölkerung im Kreis Kleve wächst moderat, getrieben durch Zuzug aus den Niederlanden und innerdeutschen Umzügen. Die Eigentumsquote liegt bei etwa 55 Prozent, tendiert jedoch rückläufig, da immer mehr Haushalte aufgrund steigender Kaufpreise zum Mieten greifen. Das durchschnittliche Haushaltseinkommen beträgt rund 45.000 Euro brutto pro Jahr, was den Markt für Mittelklasse-Immobilien belebt.

Wirtschaftlich profitiert der Kreis von Branchen wie Logistik, Landwirtschaft, Chemie und erneuerbaren Energien. Die Nähe zum Ruhrgebiet und den Niederlanden fördert Pendlerverkehr und grenzüberschreitende Investitionen. Die Arbeitslosenquote liegt bei unter 5 Prozent, was die Nachfrage nach Wohnraum stützt. Allerdings fehlt es an ausreichend Bauland, was zu Engpässen führt und Preise antreibt.

Wohnimmobilienmarkt: Kaufpreise und Entwicklung

Der Kaufmarkt für Wohnimmobilien im Kreis Kleve erlebte im ersten Halbjahr 2025 einen Rekord: Rund 1.800 Kaufverträge wurden abgeschlossen, darunter 670 für Ein- und Zweifamilienhäuser – ein Plus von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Nachfrage nach Bauland bleibt ungebrochen hoch, während bei Bestandsimmobilien ein leichter Preisrückgang zu beobachten ist.

Preisentwicklung

  • Durchschnittspreise (Stand Q3 2025): Für Häuser liegen die Quadratmeterpreise bei etwa 2.741 Euro, für Wohnungen bei 2.311 Euro. Im Vergleich zu 2024 ergibt sich ein moderater Anstieg von 6 bis 7 Prozent.
  • Neubauten: Ein neues Reihenhaus kostet im Mittel 473.000 Euro, was einem Zuwachs von 17 Prozent im zweiten Quartal 2025 entspricht.
  • Bestandsobjekte: Gebrauchte Häuser notieren bei 2.534 Euro pro Quadratmeter (+7,37 Prozent zum Vorjahr), Eigentumswohnungen bei 2.638 Euro pro Quadratmeter (+6,3 Prozent).
  • Langfristig: Seit 2020 sind die Preise für Häuser um rund 25 Prozent gestiegen, Wohnungen um 10 Prozent. Der Markt stabilisiert sich nach dem Tief von 2023.

Die Transaktionszahlen sind um 5 Prozent höher als im Vorjahr, doch das Angebot bleibt knapp, was zu Wettbewerb unter Käufern führt.

Mietmarkt

Der Mietmarkt im Kreis Kleve ist eng mit dem Kaufmarkt verknüpft: Steigende Kaufpreise treiben mehr Menschen in die Mietwohnung. Die Eigentumsquote sinkt leicht, da junge Familien und Pendler den Einstieg ins Eigentum meiden.

  • Durchschnittsmieten (Stand Q3 2025): 8,20 Euro pro Quadratmeter für Wohnungen, mit einem Anstieg von 4 bis 5 Prozent zum Vorjahr. In Kleve selbst liegt der Wert bei 8,20 Euro, der niedrigste bei 7,68 Euro.
  • Regionale Variationen: In Bedburg-Hau beträgt die Miete 8,30 Euro pro Quadratmeter (+4,9 Prozent).
  • Nachfrage: Hohe Nachfrage nach 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen (60 bis 90 Quadratmeter), mit Leerstandsquoten unter 2 Prozent. Der Markt ist kauferspar, Vermieter können Mieten flexibel anpassen.

Prognosen deuten auf weitere Steigerungen hin, da Neubauwohnungen teurer vermietet werden und der Bedarf durch Zuzug wächst.

Regionale Unterschiede

Der Kreis Kleve ist heterogen: Städtische Zentren wie Kleve und Emmerich weisen höhere Preise auf, während ländliche Gebiete günstiger sind. Hier eine Übersicht zu ausgewählten Orten (Stand Q3 2025):

Ort Häuser (€/m²) Wohnungen (€/m²) Miete (€/m²) Preisentwicklung (zu 2024)
Kleve 2.578 2.626 8,20 +5,58 %
Goch 2.722 2.057 7,90 +26,8 % (seit 2020)
Bedburg-Hau 2.755–3.120 2.256–3.120 8,30 +4,9 % (Miete)
Kevelaer 2.463 2.463 8,00 -2,28 %
Emmerich 2.555 2.300 7,80 +3 %
Kerken 2.797 2.400 8,10 +5 %
Issum 2.789 2.350 7,95 +4 %

Kleve und Goch profitieren von der Zentrumsnähe, während Kevelaer leichte Rückgänge zeigt. Grenznähe (z. B. in Emmerich) zieht niederländische Käufer an, was Preise lokal antreibt.

Gewerbeimmobilienmarkt

Der Gewerbeimmobilienmarkt im Kreis Kleve entwickelt sich stabil, gestützt durch die Logistikbranche und den Flughafen Weeze. Im Jahr 2025 sind rund 128 Gewerbeobjekte im Angebot, darunter Hallen und Büros.

  • Mietpreise: Der gewerbliche Mietspiegel der IHK Mittlerer Niederrhein notiert für 2025 durchschnittlich 6 bis 9 Euro pro Quadratmeter, abhängig von Lage und Ausstattung. In Weeze und Straelen liegen Werte bei 7 Euro, in Kleve bei 8,50 Euro.
  • Kaufpreise: Gewerbeflächen kosten 1.200 bis 2.000 Euro pro Quadratmeter, mit steigender Nachfrage nach Logistikimmobilien (+10 Prozent Transaktionen).
  • Entwicklung: Die strategische Lage fördert Investitionen in erneuerbare Energien und Maschinenbau. Leerstände sind niedrig (unter 5 Prozent), Preise steigen moderat um 3 bis 5 Prozent.

Herausforderungen sind die Energiewende und Digitalisierung, die Sanierungen erfordern.

Einflussfaktoren

Mehrere Faktoren prägen den Markt:

  • Grenzüberschreitend: Niederländische Käufer treiben Preise um 10 bis 15 Prozent in Grenzorten.
  • Infrastruktur: Ausbau der A73 und Bahnverbindungen erhöht Attraktivität.
  • Zinsen und Inflation: Sinkende Zinsen seit 2024 beleben den Kreditmarkt.
  • Baulandmangel: Trotz Bedarfs an mehr Flächen behindern Genehmigungsverzögerungen das Angebot.
  • Nachhaltigkeit: Nachfrage nach energieeffizienten Objekten steigt, was Altbauten benachteiligt.

Prognose und Ausblick

Für 2026 wird ein weiterer Preisanstieg von 4 bis 6 Prozent erwartet, getrieben durch Bevölkerungswachstum und begrenztes Angebot. Der Mietmarkt könnte um 5 Prozent zulegen, während der Gewerbesektor von Logistikbooms profitiert. Risiken bergen steigende Baukosten und geopolitische Unsicherheiten. Empfehlung: Frühe Investitionen in Neubau und Sanierungen, um von Förderprogrammen zu profitieren.

Schlussfolgerung

Der Immobilienmarkt im Kreis Kleve präsentiert sich 2025 als robust und wachstumsstark, mit hoher Nachfrage und stabilen Preisen. Die Region bietet Chancen für Käufer und Investoren, insbesondere in grenznahe und gewerbliche Lagen. Eine gezielte Förderung von Bauland und nachhaltigem Bauen ist essenziell, um den Bedarf zu decken und soziale Ausgewogenheit zu wahren. Insgesamt bleibt der Kreis Kleve ein Top-Standort am Niederrhein.

Immobiliengutachter unten 1 von sechs Euro je Quadratmeter deutlich unter dem Großstadtniveau. Manche Gemeinden haben einen eigenen Mietspiegel, andere orientieren sich an den Vergleichsmieten der vergangenen Jahre. Hier im Kreisgebiet ist es üblich, dass zu den Immobilien immer auch eine ausreichend große Gartenfläche gehört. Sie wird mit gekauft oder ist pauschal im Mietpreis enthalten. Im Gegensatz zur Großstadt ist ausreichend viel Grund und Boden vorhanden, so dass nicht mit jedem Quadratmeter gerechnet wird.

Die Immobiliensachverständigen Kirchner & Neugebauer sind zuverlässige Partner für das Thema Immobilienbewertung

Warum wir? Es gibt gute Gründe für uns.

Warum wir? Stichworte: Bewusstsein und Verantwortung, Objektivität und Interessen, Ausbildung und Praxis, Gerichtsbestellung, Erfahrung, Mehraugenprinzip, Normierte Gutachten und Unser Sachverstand für Ihre Sicherheit. Die inhaltlichen und sachlichen Aussagen eines Immobiliensachverständigen haben häufig schweres Gewicht. Kaufentscheidungen, innerfamiliäre Auszahlungsvereinbarungen oder Beschlüsse in gerichtlichen Auseinandersetzungen führen stets zu verantwortlichem Handeln und dem Bewusstsein, dass es um erhebliche Vermögenswerte unserer Mandanten und anderer Beteiligter geht…

Unser Angebot

Unser Angebot Wir erstellen Verkehrswertgutachten (Marktwertgutachten) i.S.d. § 194 Baugesetzbuch (BauGB). Verkehrswertgutachten werden üblicherweise erstellt für: unbebaute Grundstücke, Wohnimmobilien, Renditeobjekte, Sonstige und Mietwertgutachten (Wohnraum oder Gewerberaum) Übliche Zwecke und ergänzende Leistungen: Ermittlung des Verkehrswertes gemäß § 74 a Abs. 5 ZVG, Marktwertermittlung bei Immobilien-kauf bzw. –verkauf (§194 BauGB), Beleihungswertermittlung (BelWertV), Prozessunterstützend bei der Bilanzierung nach IFRS, Simulation zu Investitionsentscheidungen DCF-Verfahren / Ellwood-Verfahren, Immobilien– und Marktanalysen (Due Diligence Prüfung), Grundbesitzbewertung für Erbfall und Schenkung, In Fällen von Ehescheidungen bzw. Vermögensauseinandersetzungen, Bewertung von Rechten und Belastungen an Grundstücken und Immobilienkauf- und Immobilienverkaufsberatung.

Unterlagen

Unterlagen Um eine Immobilie zuverlässig bewerten zu können, ist die Prüfung objektspezifischer Unterlagen und eine Ortsbesichtigung erforderlich. Hierbei ist zwischen obligatorischen und ergänzenden Unterlagen wie folgt zu unterscheiden: Obligatorische Objektunterlagen bei unbebauten Grundstücken, zusätzlich bei bebauten Grundstücken, Ergänzende Unterlagen (je nach Objekt).

Die Preisentwicklung bei den Immobilien

Immobiliengutachter Kreis Kleve zeigt auf dem gesamten Immobilienmarkt im Kreis Kleve deutlich nach oben. Ein berufliches Pendeln in Städte wie Düsseldorf, Mönchengladbach oder nach Krefeld wird gerne dafür in Kauf genommen, um mit der Familie auf dem Lande zu leben. Der Naturpark Maas-Schwalm-Nette ist als Naherholungsgebiet ein beliebtes Wochenendziel für die Großstädter. Dort zu leben und zu wohnen ist durchaus reizvoll, hat aber zukünftig auch seinen Preis. Die Immobilienwerte steigen seit den letzten Jahren im Mittelwert um vier bis sechs Prozent. Ausschlaggebend dafür ist die ländliche Lage in Verbindung mit einer guten bis sehr guten Infrastruktur in jedem einzelnen Ort. Emmerich, Kleve und besonders Kevelaer sind so bekannte wie beliebte Tourismusziele. Kleinere Gemeinden wie Geldern, Goch, Wachtendonk oder Kerken bieten mit ihren historischen Ortskernen viel Sehenswertes und ein insgesamt idyllisches Umfeld. Einzelhandel sowie Hofläden prägen die Infrastruktur, die in der heutigen Zeit zunehmend gefragter wird. Dort zu leben und zu wohnen ist etwas Besonderes, was in absehbarer Zukunft auch seinen Preis haben wird.

Das eine tun, und das andere nicht lassen;

Immobiliengutachter unten 2 so lässt sich das Wohnen im Kreis Kleve positiv beschreiben. Die Infrastruktur mit Kita, Kindergarten, Schulsystem und weiterführenden Schulen ist im gesamten Kreisgebiet flächendeckend vorhanden. Als nächster Studienort ist die Landeshauptstadt Düsseldorf in zumutbarer Nähe. Der Immobilienmarkt zeigt, dass es finanziell lohnenswert sein kann, mit der Schaffung von Eigentum im Landkreis Kleve nicht allzu lange zu warten. Die Immobilienwerte richten sich vorwiegend nach Angebot und Nachfrage. Jede Gewerbeansiedlung in Orten wie Weeze, Emmerich oder Kleve schafft auch neue Arbeitsplätze.

Wer in dieser Region einen dauerhaft gesicherten Arbeitsplatz findet oder sich selbstständig machen möchte, der ist gut beraten, sich alsbald auf dem Immobilienmarkt näher umzusehen.

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