Immobiliengutachter Rheinberg

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Rheinberg sowie in der Region Düsseldorf durch.

Rheinberg
Dieter Schütz / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Rheinberg untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im am niederrheinischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Rheinberg. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Rheinberg eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für den Niederrhein und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Auffällig am Rheinberger Immobilienmarkt ist das energieeffiziente Bauen von Immobilien. In der Reichel-Siedlung im Ort wurden Solaranlagen sogar auf Wohnblocks mit Mietwohnungen errichtet.

Durch solche energetischen Maßnahmen können die Immobilienwerte gesteigert werden. Die Stadt gilt als eines der energiesparendsten Gegenden in Nordrhein-Westfalen. Manche Wohnblocks wurden bereits energetisch saniert und viele werden es gegenwärtig. Durch eine Aufrüstung mit Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen sowie durch Isolierung der Außenwände konnten höhere Immobilienwerte erzielt werden. Der Immobiliengutachter beobachten in Rheinberg einige Immobilien, die Niedrigenergiehäuser sind. Zu beobachten ist auf dem Immobilienmarkt der Stadt, dass Grundstücke etwas teurer geworden sind. Im Jahr 2012 ging die Zahl der Kaufverträge gegenüber dem Vorjahr deutlich zurück. Die Zahl der verkauften Eigentumswohnungen blieb im Ort weitestgehend konstant. Die Preise für gewerbliche Grundstücke blieben ebenso relativ stabil. Merklich verändert haben sich die Preise für landwirtschaftliche Nutzflächen wie Acker- und Grünland. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage gingen auch die Preise nach oben. Die Preise für Häuser wiesen in der Stadt nur einen moderaten Anstieg auf und liegen unter dem bundesweiten Durchschnitt. Ebenso liegen die Preise für Wohnungen unter den durchschnittlichen Mietpreisen in Deutschland.

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen im nordwestlichen Ruhrgebiet befindet sich die geschichtsträchtige Stadt Rheinberg. Sie gehört dem Kreis Wesel an und ist Mitglied der Euregio Rhein-Waal.

Mit ihren rund 33.000 Einwohnern ist sie eine Stadt mittlerer Größe. Die Stadt entstand in ihrer jetzigen Größe im Jahr 1975 im Zuge der kommunalen Neugliederung, bei welcher die ehemals eigenständige Stadt Orsoy sowie die damaligen selbstständigen Gemeinden Budberg und Borth mit der Stadt vereint wurden. Heute ist der Ort auf einer Fläche von etwa 75 Quadratkilometer in vier Stadtbezirke aufgeteilt. In der kreisangehörigen Stadt herrscht eine intakte Wirtschaft, die sich durch einige namhafte Unternehmen auszeichnet. So befindet sich zum Beispiel der bekannte Online-Versandhändler Amazon im Ort, welcher als größter Standort in Europa gilt. Zu den weiteren markanten Unternehmen im Ort zählen die chemische Produktionsstätte Solvay-Chemie, die Spirituosen-Firma Underberg sowie der Steinsalzbergbau Esco-Salz. Neben diesen bekannten Firmen sind zudem zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen in der Stadt ansässig. Die Unternehmen im Ort sind durch die ausgezeichnete Lage der Stadt gut gestellt. Durch ihr optimal ausgestattetes Verkehrsnetz schafft sie kurze und schnelle Wege zu den Metropolen im Ruhrgebiet sowie zum angrenzenden Nachbarland Niederlande. Ebenso ist die Stadt bemüht, den Gewerbetreibenden ihren Einstieg durch einen einfachen und unbürokratischen Austausch so einfach wie möglich zu machen. Die Umgebung von Rheinberg ist geprägt von den Städten und Gemeinden Alpen, Dinslaken, Hamminkeln, Hünxe, Kamp-Lintfort, Moers, Neukirchen-Vluyn, Schermbeck, Sonsbeck, Voerde, Wesel und Xanten.

Rheinberg geht aus einer jahrhundertelangen Geschichte hervor, aus der heute noch viele historische Gebäude erhalten geblieben sind. Eines der wohl ältesten Bauwerke der Stadt sind das um 1449 errichtete Backsteinrathaus sowie die katholische Pfarrkirche St. Peter aus dem 12. Jahrhundert, welche als ältestes Sakralbauwerk im Ort gilt.

Im Stadtteil Orsay trifft man auf einen mittelalterlichen Ortskern und die Reste der Stadtbefestigung mit der alten Kellnerei, den Wallanlagen sowie der Ruine des Pulverturms. Kulturell hat sich der Ort gut etabliert. So bietet er seinen Bewohnern heute mit seiner Volkshochschule ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm. Zudem finden in der hiesigen Stadthalle regelmäßige Veranstaltungen statt. Die Messe Niederrhein ist außerdem ein wesentlicher kultureller Teil des Ortes. In ihr können Besucher regelmäßig Messen, Events und Ausstellungen besichtigen. Der Ort bietet außerdem ausreichend Platz für Sport- und Freizeitaktivitäten. Mit seiner sehenswerten niederrheinischen Landschaft bietet er viel Natur, die zum Wandern und Radfahren einlädt. Der TerraZoo lockt mit seinen rund 250 verschiedenen Tieren besonders Kinder und Schulklassen an. Seit einigen Jahren gilt der Ort daher auch als Zoostadt.

Nachbran im Kreis sind: Dinslaken, Hamminkeln, Kamp-Lintfort, Moers, Neukirchen-Vluyn, Voerde (Niederrhein), Wesel, Xanten, Alpen, Hünxe, Schermbeck und Sonsbeck.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Rheinberg beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter Moers

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Moers sowie in der Region Düsseldorf durch.

Moers
Norbert Wilke / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Moers untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im am niederrheinischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Moers. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Moers eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für den Niederrhein und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

In der lebendigen Stadt Moers profitiert der Immobilienmarkt von der guten Lage des Ortes. So konnte die Stadt im Jahr 2013 einen leicht steigenden Umsatz für sich verzeichnen.

Den größten Teil der Verkaufsfälle sieht der Immobiliengutachter in den Weiterverkäufen von Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäusern in Moers. Diese zählen im Ort zu den beliebtesten Immobilien. Alles in allem kann gesagt werden, dass Käufer von Immobilien gegenwärtig bereit sind, mehr Geld für Wohneigentum auszugeben. Dies zeigt auch der Grundstücksmarktbericht 2013. Die Immobilienwerte haben im Ort im Jahr 2013 einen leichten Anstieg verzeichnet. Die Preise für Wohnbauland sind laut Gutachterausschuss für Grundstückswerte gestiegen. Mit den höchsten Immobilienwerten können Käufer derzeit in Stadtparknähe und in den Ortsteilen Schwafheim und Vinn rechnen. Ebenso müssen Wohnraumsuchende für ein Grundstück im Neubaugebiet Utfort tief in die Tasche greifen. Zu niedrigeren Preisen können sie Grundstücke in den Ortsteilen Repelen und Kapellen erwerben. Die Preise für gewerbliche Bauflächen blieben in den letzten Jahren konstant. Der Immobilienmarkt der Stadt wird weitestgehend von Privatpersonen dominiert. Bauträger verlieren dabei immer mehr an Bedeutung. Die Mietpreise im Ort sind in den letzten Jahren nur leicht angestiegen und liegen noch unter den durchschnittlichen Mietpreisen in Deutschland.

Die Stadt Moers gehört zu den Großstädten im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Sie befindet sich im westlichen Ruhrgebiet am unteren Niederrhein und liegt im Kreis Wesel.

Mit ihren rund 108.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt des Kreises. Besonders zeichnet sich die Stadt durch ihre hervorragende Lage aus. Sie liegt direkt am Knotenpunkt zwischen der Rheinschiene und dem lebendigen Ruhrgebiet mit seinen Metropolen. Aufgrund der zentralen Lage der Stadt wird sie auch als „Drehscheibe am Niederrhein“ bezeichnet. Die Wirtschaft profitiert von der Nähe des Ortes zum Duisburger Hafen und zum Düsseldorfer Flughafen. Nach der Zechenschließung im Jahr 2001 und dem Ende des Kohlebergbaus am Niederrhein stieg die Arbeitslosenquote im Stadtgebiet erheblich an. Mit der Erschließung neuer attraktiver Gewerbeflächen, wie den Technologiepark Eurotec, versuchte der Ort jedoch dem entgegenzusteuern. Heute haben sich hier besonders mittelständische Unternehmen angesiedelt. Hauptsächlich sind diese aus den Bereichen Dienstleistungen und Handel. Wichtige Unternehmen, die entscheidend zum Erfolg der hiesigen Wirtschaft beitragen, sind unter anderem das Dr. Oetker Werk Onken, die Zentrale der Edeka Rhein-Ruhr, die Bauunternehmung Maas, das Autohaus Minrath sowie das Modehaus Braun, welches in der Innenstadt als größtes Einzelhandelsunternehmen gilt.

Der niederrheinische Ort Moers ist reich an Theatern, Musik und Museen. So genießt das städtische Schlosstheater einen überregionalen guten Ruf.

Konzertveranstaltungen finden unter anderem im Niederrheinischen Kammerorchester statt. Das Grafschafter Museum beherbergt eine Ausstellung zur Heimatgeschichte und eine vielfältige Sammlung von Puppenstuben. Die Galerie im Peschkenhaus in der Innenstadt zeigt Werke zeitgenössischer Kunst. Sie befindet sich im ältesten erhalten gebliebenen Bürgerhaus der Stadt. Die Musikschule im Ort unterrichtet zahlreiche Schüler von Jung bis Alt. Darüber hinaus trifft man in der Stadt auf ein Kinder- und Jugendtheater. Zahlreiche historische Bauwerke sorgen für ein historisches Flair im Stadtgebiet. Das markante Moerser Schloss gilt als ältestes Bauwerk und als Wahrzeichen der Stadt. Es beherbergt das Grafschafter Museum sowie das Stadttheater. Die hiesige Volkshochschule befindet sich in einem 1898 erbauten Kreisständehaus, welches im Stil der deutschen Renaissance errichtet wurde. Ebenso historisch stark geprägt sind die Evangelische Stadtkirche aus dem Jahr 1448 sowie die Katholische Kirche St. Josef. Zahlreiche Stadtfeste, wie die jährlich stattfindende Kirmes, das Freiballonfestival oder das Winzerfest im Sommer runden das kulturelle Angebot des Ortes ab. Zum Bummeln lädt die Steinstraße ein, auf der sich viele Marken und Modehausketten befinden.

Nachbarn im Kreis sind: Dinslaken, Hamminkeln, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg, Voerde (Niederrhein), Wesel, Xanten, Alpen, Hünxe, Schermbeck und Sonsbeck.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Moers beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter Kamp-Lintfort

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Kamp-Lintfort sowie in der Region Düsseldorf durch.

Kamp Lintfort
Paul Sippel / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Kamp-Lintfort untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im am niederrheinischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Kamp-Lintfort. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Kamp-Lintfort eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für den Niederrhein und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Ausgestattet mit vielen Kindertagesstätten, allen Schulformen und einer Hochschule ist Kamp-Lintfort ein beliebter Wohnort mit einem gefragten Immobilienmarkt.

Die ehemalige Bergbau-Stadt zeichnet sich nicht nur durch ihre zentrale Lage aus, sondern auch durch ihre hervorragende Infrastruktur und die innovativen Wirtschaftszweige. Die zukunftsfähigen Unternehmen in der Stadt bieten viele Arbeitsplätze. Die hiesige Hochschule Rhein-Waal lockt viele Studenten an. Die Stadt gilt derzeit als Zuzugsregion, wovon auch der Immobilienmarkt profitiert. Viele Menschen sind im Ort auf der Suche nach den für sie geeigneten Immobilien. Einen klaren Vorteil, den die Stadt für sich verzeichnen kann, sieht der Immobiliengutachter durch die vielen großzügigen grünen Wohnareale in Kamp-Lintfort. Betrachtet man die Gesamtzahl der Wohngebäude des Ortes, fällt auf, dass diese größtenteils durch Einfamilienhäuser geprägt ist. Diese sind im Ort die beliebtesten Immobilien. Aber auch der Wohnungsmarkt der Stadt ist gefragt. In den letzten Jahren sind im Ort viele neue Wohnungen entstanden. Dabei wird der Fokus auf die Schaffung individueller Wohnformen und auf die Verbesserung der Wohnqualität gerichtet. Barrierefreiheit sowie kinder- und behindertengerechte Planung stehen dabei ganz oben auf der Liste. Die Umsetzung dieses Konzepts schafft höhere Immobilienwerte. Die Stadt ist dennoch bemüht, ihren Bewohnern weiterhin bezahlbaren Wohnraum zu bieten. Derzeit liegen die Mietpreise in Kamp-Lintfort unter den durchschnittlichen Mietpreisen in Deutschland. Auch die Immobilienwerte von Häusern liegen in der kreisangehörigen Stadt unter dem bundesweiten Durchschnitt.

Das Mittelzentrum Kamp-Lintfort befindet sich am Rande des Ruhrgebiets im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Stadt mit Lage am Niederrhein beherbergt heute rund 40.000 Einwohner auf einer Fläche von etwa 63 Quadratkilometer.

Sie gehört dem Kreis Wesel an und ist in elf Stadtteile aufgeteilt. Die mittlere kreisangehörige Stadt liegt in der niederrheinischen Tiefebene. Das zum Staatsforst Xanten gehörige Waldgebiet Leucht nimmt weite Teile des Stadtgebiets ein. Die großen Metropolen wie Duisburg, Oberhausen und Bottrop sind nur wenige Kilometer von der Stadt entfernt. Die Niederlande ist vom Ort aus in etwa 1,5 Stunden mit dem Auto gut zu erreichen. Die Wirtschaft der Stadt profitiert von ihrer zentralen Lage zwischen den Ballungsgebieten, dem Ruhrgebiet und den Beneluxstaaten. Durch ihre optimalen Anbindungen an das Fernstraßennetz sind diese Orte schnell und einfach zu erreichen. Nach der Einstellung des geförderten Steinkohlebergbaus in Deutschland gehört auch der Kohlenbergbau im Ort der Vergangenheit an. Während damals die Wirtschaft der Stadt mit ihrer Bergbaugemeinde noch recht einseitig geprägt war, hat sie sich heute zu einem komplexen Wirtschaftsstandort mit einem vielseitigen Branchenmix entwickelt. Auf den großen Gewerbegebieten der Stadt wie der Gewerbe- und Technologiepark Dieprahm und das Gewerbegebiet Nord-Kamperbruch haben sich heute zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen angesiedelt. Zukunftsfähige Betriebe mit dem Schwerpunkt Wissenschaft und Forschung sowie Multimedia und anderen innovativen Dienstleistungen sind im Gewerbe- und Technologiepark Dieprahm ansässig. Sie haben ihm zu einem großen Bekanntheitsgrad über die Stadtgrenzen hinaus verholfen. Zahlreiche sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze konnten durch den erfolgreichen Strukturwandel des niederrheinischen Ortes geschaffen werden. Die Umgebung von Kamp-Lintfort ist geprägt von Issum, dem Kreis Kleve, Alpen, Rheinberg, Rheurdt, Neukirchen-Vluyn und Moers.

Eine markante Sehenswürdigkeit im Ort stellt das Kloster Kamp mit seinem sehenswerten Barockgarten, der Pfarrkirche und dem Ordensmuseum dar. Das Kloster Kamp mit seinem riesigen Terrassengarten hat die Stadt bekannt gemacht.

Das Haus Dieprahm beherbergt einen ehemaligen Adelssitz. Mittelalterliches Ambiente erweckt das im Stadtteil Hoerstgen gelegene Haus Frohnenbruch, welches ein mittelalterlicher Herrschaftssitz war. Die Klosterstadt hat ihren Besuchern und Einwohnern darüber hinaus ein breit gefächertes Kulturprogramm zu bieten. Dieses reicht von verschiedenen Kunstausstellungen in der westlichen Orangerie bis hin zum mittelalterlichen Jahrmarkt auf dem Abteiplatz. Zahlreiche Konzerte und Stadtfeste steigern das kulturelle Flair des Ortes. Platz für Sport und Erholung bieten zum Beispiel der Flugplatz Saalhoff, der Golfplatz am Kloster Kamp und der Saunapark Kamperbrück. Naturliebhabern bietet vor allem das weitläufige Waldgebiet Leucht viel Fläche zum Wandern und Rad fahren.

Nachbarn im Kreis sind: Dinslaken, Hamminkeln, Moers, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg, Voerde (Niederrhein), Wesel, Xanten, Alpen, Hünxe, Schermbeck und Sonsbeck.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Kamp-Lintfort beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter im Kreis Wesel

Die Immobiliensachverständigen Kirchner, Binder und Neugebauer bewerten Immobilien im Kreis Wesel sowie in der Region Niederrhein.

Immobilienmarkt Kreis Wesel

Der Kreis Wesel am Niederrhein liegt

Dinslaken
fotomax / pixelio.de
in einem insgesamt ländlichen und verkehrsmäßig eher ruhigen Teil des Regierungsbezirks Düsseldorf. Auf tausend Quadratkilometern wohnen hier in den dreizehn Städten und Gemeinden etwa vierhundertsechzigtausend Einwohner. Die gleichnamige Kreishauptstadt ist mit sechzigtausend Einwohnern die nach Moers und Dinslaken drittgrößte Stadt. Xanten ist einer der ersten staatlich anerkannten Erholungsorte im Landkreis gewesen. Einige Dutzend Naturschutzgebiete erstrecken sich auf mehr als zehn Prozent der Kreisfläche. Stadt- und Kreisverwaltungen sind unisono darauf bedacht, den landschaftlich reizvollen Charakter zu pflegen und zu erhalten. Das hat positive Auswirkungen auch auf den Immobilienmarkt und die damit verbundenen Immobilienwerte. Der Kreis Wesel beherbergt die Städte und Gemeinden: Dinslaken, Hamminkeln, Kamp-Lintfort, Moers, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg, Voerde (Niederrhein), Wesel, Xanten, Alpen, Hünxe, Schermbeck und Sonsbeck.

Die Immobilienwerte, also die Kauf- und Mietpreise für Immobilien,

sind momentan noch recht niedrig; sie steigen jedoch im Jahresrhythmus, je nach Stadt und Lage, um fünf bis acht Prozent. Heutzutage beträgt der durchschnittliche Kaufpreis je Quadratmeter Wohnfläche ab tausendzweihundert Euro aufwärts. Absehbar ist schon jetzt, dass zum nächsten Jahrzehntwechsel die Grenze von zweitausend Euro überschritten wird. Der Haus- und Grundstücksmarkt im Kreisgebiet Wesel konzentriert sich in erster Linie auf Kaufobjekte von Häusern und Wohnungen. Die ländliche Lage bringt es mit sich, dass bei Teilungen und Parzellierungen nicht um jeden Quadratmeter gefeilscht zu werden braucht. Das freistehende Haus am Rande der Stadt in einem der vielen Neubaugebiete wird automatisch auf einem dementsprechend großen Grundstück geplant. Terrasse, Gartenfläche, Doppelgarage oder großer Carport sind eher eine Selbstverständlichkeit. In Großstädten oder Ballungsgebieten wären solche Bauplanungen kaum denkbar.

Der Rhein fließt durch die Städte Rheinberg, Voerde, Wesel und Xanten.

Häuser in Flussnähe bieten viel Abgeschiedenheit von der Alltagshektik in den Stadtzentren. Dementsprechend schwanken auch die Baupreise im Kreisgebiet innerhalb der einzelnen Städte. Ein Haus zu mieten ist schwierig bis hin zu kaum möglich. Die ein- oder zweigeschossigen Häuser werden wechselweise von mehreren Generationen bewohnt. In Ausnahmefällen wird eine Etage nach der energetischen Sanierung vermietet, seltener jedoch das gesamte Haus. Mit sechs Euro Kaltmiete je Quadratmeter ist der Mietpreis im Landkreis Wesel recht günstig. Manche Städte aktualisieren jährlich ihren Mietspiegel und bieten so dem örtlichen Immobilienmarkt verlässliche Zahlen. Die gelten jedoch nicht für das gesamte Kreisgebiet, so dass hier Schwankungen, beispielsweise zwischen Hamminkeln im Norden und Moers oder Neukirchen-Vluyn im Süden, um einen Euro und mehr keine Seltenheit sind.

Eine weitere Besonderheit auf dem hiesigen Immobilienmarkt

ist das deutliche Übergewicht an Häusern gegenüber den Eigentumswohnungen. Auch hierfür ist ein Grund die insgesamt ländliche Gegend. Mehrfamilienhäuser sind Investitionen als Kapitalanlagen, während die eigentliche Wohnraumschaffung durch den Bau von Eigenheimen geschieht. Das sind Ein- oder Zweifamilienhäuser, in denen der Bauherr mit mehreren Generationen seiner Familie wohnt. Wenn Landkreis oder Städte von Wohnraum sprechen, dann ist in den meisten Fällen eine Schaffung von Wohnungseigentum gemeint. Die Grundstücke dafür werden erschlossen angeboten, und ein bis zwei Jahre später folgt der Einzug in die eigenen vier Wände.

Vor diesem Gesamthintergrund ist es nicht immer einfach,

im Kreis Wesel eine geeignete Mietwohnung am passenden Ort zu finden. Das Pendeln hin zum Arbeitsplatz ist in dieser Region deutlich aufwändiger als in anderen Landkreisen des Regierungsbezirkes. Auch deswegen geht das Bestreben hin zu eigenen Immobilien. Die müssen keineswegs immer neu gebaut werden. Häuser aus den letzten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts werden von den Eigentümern renoviert, energetisch erneuert und insgesamt modernisiert. Im Garten ist ein langjähriger Baum- und Strauchbestand schon vorhanden. Diese Immobilien werden zu einem guten Preis angeboten; meistens zum Kauf, hier und da aber auch zur langfristigen Miete. Dann muss allerdings auch mit einem Mietpreis von sieben Euro und mehr je Quadratmeter gerechnet werden, weil ein Teil der Sanierungskosten auf den Mieter umlagefähig ist. Dafür handelt es sich um ein schickes Häuschen im Grünen; und zwar dort, wo die Großstädter an den Wochenenden hinfahren, um sich zu erholen.

Wer im Kreis Wesel wohnt,

der hat diese Vorteile buchstäblich vor seiner Haustür.

Immobiliengutachter Krefeld

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Krefeld sowie in der Region Niederrhein durch.

Krefeld
Dieter Schütz / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Krefeld untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes am Niederrhein und im Westen Nordrhein-Westfalens. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Krefeld. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Krefeld eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region Niederrhein und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Krefeld ist ein beliebter Wohnort

mit einem gefragten Immobilienmarkt. Dies hat die Stadt ihrer günstigen Lage zu verdanken. Die Großstädte Düsseldorf und Duisburg sind von dort aus gut zu erreichen. Auch die unmittelbare Nähe zum Nachbarland Niederlande macht den Ort für viele Leute interessant. Begehrte Wohngegenden der Stadt sind das Musikerviertel, der Stadtwald und die Stadtteile Verberg, Traar, Bockum oder Fischeln. Dort sind Immobilien gefragt wie nie und eine Investition kann sich für den Käufer durchaus lohnen. Die Immobilienwerte in diesen Stadtvierteln sind sehr hoch. Der Grund für die hohen Preise von Immobilien ist der erhöhte Zuzug in die Stadt, was die Nachfrage höher als das Angebot werden lässt. Angesichts dieser Tatsache sind die Mieten wieder enorm gestiegen. Die angezogenen Energiepreise und der Wegfall der Pendlerpauschale bewegen immer mehr Menschen dazu, aus den umliegenden Gegenden wieder zurück in die Stadt zu ziehen. Auch für Wohnimmobilien, wie Doppelhaushälften, Reihenhäuser oder freistehende Einfamilienhäuser, muss der Käufer tief in die Tasche greifen. Die Immobilienwerte erreichen hier beinahe das Rekordniveau. Besonders freistehende Einfamilienhäuser werden immer seltener. Der Mangel an Bauland in der Stadt zieht ebenso hohe Grundstückspreise nach sich. Die derzeit steigenden Preise machen den Immobilienmarkt in der Gegend für Investoren besonders interessant.

Die kreisfreie Stadt befindet sich in Nordrhein-Westfalen und gehört zum Regierungsbezirk Düsseldorf.

Dort zählt sie mit ihren etwa 220.000 Einwohnern zur sechstgrößten Stadt des Bezirkes. Gegründet wurde sie im Jahr 1929 durch Zusammenführung des damaligen Stadtkreises Crefelds und der Stadt Uerdingen. Demzufolge erhielt die Stadt den Namen Krefeld-Uerdingen. Der endgültige Name wurde ihr im Jahr 1940 zugesprochen. Im Jahr 1975 wurde der Ort nochmals geringgradig erweitert. Zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert war die Stadt bekannt für ihre Seidenstoffproduktion, wodurch sie den Beinamen Samt- und Seidenstadt erhielt. Die Umgebung von Krefeld ist geprägt von Neukirchen-Vluyn, Moers, dem Kreis Wesel, Duisburg, Meerbusch, dem Rhein-Kreis Neuss, Willich, dem Kreis Viersen, Tönisvorst und Kempen.

In Krefeld herrscht eine relativ hohe Arbeitslosenquote.

Dies ist teils auf den Rückgang der Textilindustrie zurückzuführen. Heute nehmen dort andere Wirtschaftszweige, wie die chemische Industrie, der Maschinen- und Fahrzeugbau und die Metallindustrie, den Mittelpunkt der Wirtschaft ein. Die Textilindustrie hat in der Stadt zwar gegenwärtig noch einen hohen Stellenwert, ist jedoch nicht mehr so erfolgreich wie zu Zeiten der Samt- und Seidenproduktion. Die Textilhersteller haben heute ihren Schwerpunkt weitestgehend auf Industrietextilien und technische Textilien verlagert.

Die am linken Niederrhein gelegene Stadt

bietet ein breites Spektrum an Kultur- und Sehenswürdigkeiten. Viele Theater und Museen charakterisieren das Stadtbild. Das Haus der Seidenkultur, das Deutsche Textilmuseum oder die Fabrik Heeder können sich dazu zählen. Ebenso trifft man in der Großstadt auf zahlreiche historische Gebäude, wie Burgen, Kirchen und Schlösser. Die Linner-Burg, die Liebfrauen-Kirche, das Rathaus und das Seidenweber-Denkmal sind eines der bekanntesten Bauwerke der Stadt. Das Rathaus ist, aufgrund seines historischen Stellenwertes, das Wahrzeichen der Stadt. Auch für Familien hat der Ort viel zu bieten. So können sie unter anderem den Krefelder Zoo oder das Badezentrum Bockum mit seinem Hallen- und Freibadbereich besuchen. Für alle Wander- oder Radfahr-Begeisterte lohnt sich ein Besuch des Erholungsparks Elfrather See. Der Park besitzt nämlich viele schöne Rad- und Wanderwege. Die historische Dampfeisenbahn Schluff ist außerdem eine beliebte Touristenattraktion. Sie zählt zu den ältesten Privatbahnen in Deutschland.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Krefeld beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

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