Immobiliengutachter Wülfrath

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Wülfrath sowie in der Region Düsseldorf durch.

Wülfrath
Thomas Max Müller / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Wülfrath untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Wülfrath. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Wülfrath eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Entsprechend der mittleren Stadtgröße ist auch der Immobilienmarkt Wülfraths

insgesamt überschaubar. Das gilt sowohl für die Zahl an Immobilien als auch für die Immobilienwerte mit Häusern und Eigentumswohnungen. Das Niveau für Immobilien liegt mit einem Preis von durchschnittlich tausendfünfhundert Euro je Quadratmeter im mittleren Bereich, ist also weder besonders hoch noch niedrig. Die jährliche Steigerung der Immobilienwerte bewegt sich im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Im Gegensatz dazu ist der Preis für die Kaltmiete je Quadratmeter Wohnfläche mit sechs Euro recht hoch. Der Immobilienmarkt bietet nahezu keine Einfamilienhäuser zur Miete an, sondern ausschließlich Wohnungen in unterschiedlichen Größen und Ausstattungen. Wie anderswo auch, ist der Mietpreis je Quadratmeter bei Apartments und kleineren Wohnungen deutlich höher. Sieben oder acht Euro Kaltmiete sind keine Seltenheit.

Die Infrastruktur am Ort mit Bildungssystem,

medizinischer Versorgung im stationären Bereich sowie mit der Verkehrsanbindung lässt je nach Bedarf manche Wünsche offen. Kitas und Kindergärten sind über das Stadtgebiet verteilt flächendeckend vorhanden. Die Krankenhausversorgung übernehmen Nachbarstädte wie Velbert, Wuppertal, die Kreishauptstadt Mettmann und natürlich Düsseldorf. Das städtische Gymnasium bietet die Möglichkeit zum Vollabitur, die nächstgelegenen Studienorte sind Düsseldorf und Essen. Die namhaften Supermarkt- und Discounterketten sind am Ort vertreten, ebenso wie ein ausgewählter Einzelhandel mit dem Trend hin zum früheren Tante-Emma-Laden. Das Leben in der Kleinstadt vermittelt ganz unbewusst auch den Wunsch nach individueller Beratung. All das sind positive Aspekte, ohne die Infrastruktur in ihren wesentlichen Bestandteilen zu verändern, sprich zu verbessern. Sie ist gut und genügend, könnte jedoch in essentiellen Bereichen besser und vor allem dichter sein.

Wer hier in der kleinsten Stadt im Kreis Mettmann

an einem Wohnraumeigentum interessiert ist, der sollte eher langfristig planen. Neubaugebiete werden zwar geplant und erschlossen, sie decken jedoch nicht die Nachfrage interessierter Bauherren. Damit sind dem zukünftigen Häuschen im Grünen recht enge Grenzen gesetzt. Als Alternative dazu bleibt der Kauf von Einfamilienhäusern als Alt- und Mittelbauten aus den 1960er und 1970er Jahren. Sie werden von den bisherigen Bewohnern energetisch saniert und technisch modernisiert. Der Kaufpreis ist dementsprechend niedrig. Das entspricht im Ergebnis dem tatsächlichen Wert, weil sich an der ursprünglichen Bausubstanz nichts ändert. Eine energetische Sanierung ist keine Kernsanierung. Diese Situation trägt mit dazu bei, dass die Immobilienwerte auf dem Immobilienmarkt hier am Ort eher konstant bleiben als überdurchschnittlich steigen.

Ähnlich ist die Situation bei den Mietwohnungen. Auch hier werden vorhandene Mehrfamilienhäuser renoviert und modernisiert. Investoren bieten sie vielfach anschließend als Eigentumswohnungen mit dem Wissen an, dass sich genügend Interessenten dafür finden. Wer in den eigenen vier Wänden wohnen möchte, der muss zwangsläufig auf die Eigentumswohnung zurückgreifen, weil die Chancen auf das freistehende Haus mit ausreichender Gartenfläche ausgesprochen gering sind. Demgegenüber steht die Lebensqualität in einer gemütlichen Kleinstadt. Dort, wo die Großstädter aus dem näheren Einzugsgebiet am Wochenende zur Erholung und Entspannung hinkommen, kann im Alltag gelebt werden. Das hat durchaus seinen Reiz und auch manchen Vorteil.

Der zukünftige Bewohner sollte

sich dann mit einer modernen Eigentumswohnung begnügen, wenn es ihm auch längerfristig nicht gelingen sollte, das gewünschte Eigenheim bauen zu können. Lohnenswert ist das Leben und Wohnen in Wülfrath allemal.

Im Kreis Mettmann ist Wülfrath

mit seinen zweiunddreißig Quadratkilometern und reichlich zwanzigtausend Einwohnern die kleinste der insgesamt zehn Städte. Die Kernstadt ist Anger-Markt, und hinzu kommen noch weitere fünf Stadtteile. Nachbarstädte sind im Kreis Mettmann die Kreishauptstadt Mettmann sowie Ratingen, Heiligenhaus und Velbert. Südöstlich liegt direkt an der Stadtgrenze die kreisfreie Stadt Wuppertal. Die natürlichen Grenzen des früheren Dorfes sind die Flüsse Rhein, Ruhr und Wupper; der Fluss Angerbach war Namensgeber der historischen Altstadt Anger-Markt, bevor sich im Laufe der 1100er Jahre der Name Wülfrath entwickelte. Die gesamte Atmosphäre in der historischen Altstadt wirkt gemütlich und entspannt. Von der Hektik nahegelegener Großstädte wie Düsseldorf, Essen oder Wuppertal ist wenig zu spüren. Das Umfeld von Wülfrath ist von den Gemeinden Wuppertal, Velbert, Heiligenhaus, Mettmann, Ratingen und dem Kreis Mettmann geprägt.

Nachbarn im Kreis sind: Erkrath, Haan, Heiligenhaus, Langenfeld, Mettmann, Monheim am Rhein, Ratingen, Velbert und Hilden.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Wülfrath beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter Ratingen

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Ratingen sowie in der Region Düsseldorf durch.

Ratingen
Pixel-Kings (PP) / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Ratingen untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Ratingen. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Ratingen eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Ratingen hat einen recht stabilen Immobilienmarkt.

Die hohe Kaufkraft in der Stadt und die große Nachfrage an Wohnungen lassen die Mieten dort in die Höhe schnellen. Auch die Immobilienwerte von Einfamilienhäusern und gebrauchten Eigentumswohnungen steigen von Jahr zu Jahr. Viele Menschen möchten ihr Geld lieber in Immobilien investieren, anstatt es auf einem Sparkonto der Bank verweilen zu lassen. Durch die steigende Nachfrage an Immobilien können sich viele Besitzer an einer steigenden Rendite erfreuen. Während sich noch vor dem Jahr 2008 vermietete Eigentumswohnungen recht schleppend verkaufen ließen, sind diese heute auf dem Immobilienmarkt recht schnell veräußert. Besonders beliebt sind Drei- und Vierzimmer-Wohnungen und barrierefreie Objekte.

Familien und ältere Leute dominieren die Käuferschicht in der Stadt. Allerdings sind Rentner freundliche Immobilien in der Gegend schwer zu finden. Trotz der hohen Nachfrage herrscht hier allerdings noch keine Wohnungsnot. Schwer ist es aber dennoch, in der Stadt eine Wohnung zu finden. Besonders die Stadtbezirke Mitte und Hösel sind sehr gefragt. Auch vor höheren Mieten schrecken viele Wohnungssuchende nicht zurück, denn die ortsansässigen Unternehmen, wie Coca Cola oder Esprit, bieten sehr gute Verdienstmöglichkeiten. Insgesamt ist das durchschnittliche Einkommen einer Familie hier relativ hoch. Trotz allem haben die Immobilienmakler der Stadt hart zu kämpfen. Weitestgehend leben diese von den Bestandsimmobilien, denn Neubauten sind im Ort kaum zu finden. Zudem herrscht unter den Maklern ein großer Konkurrenzkampf um die relativ wenig zu veräußernden Objekte. Die zum Kreis Mettmann gehörige Stadt ist, aufgrund ihrer vielen grünen Areale, gediegenen Wohngegenden und guten Infrastruktur, eben ein beliebter Wohnort. Angesichts dieser Tatsache werden, laut Prognose diverser Immobilienmakler, die Immobilienwerte in der Gegend in den nächsten Jahren weiter steigen.

Die in Nordrhein-Westfalen gelegene Stadt Ratingen gehört dem Kreis Mettmann an.

In Ratingen leben derzeit etwa 91.000 Einwohner. Nachbarstädte der Stadt sind Düsseldorf und Duisburg. Der Ort ist in 6 Gemeindebezirke aufgeteilt, die sich nochmals in 10 Stadtteile untergliedern.

Ratingen besitzt mittlerweile eine recht gute Infrastuktur.

Die Stadt verfügt über sehr gute Verkehrsanbindungen und liegt günstig nahe den Oberzentren Düsseldorf, Duisburg und Essen. Der Flughafen Düsseldorf ist nur wenige Kilometer von ihr entfernt. Dank dieser Tatsache profitiert der Ort von vielen Einpendlern, die täglich zum Arbeiten in die Stadt kommen. Auch haben sich, aufgrund der günstigen Lage, zahlreiche namhafte Unternehmen dort angesiedelt. Schwerpunktmäßig handelt es sich dabei um Unternehmen aus der Dienstleistungs- und IT-Branche, wie Esprit, Coca Cola, Vodafone, Nokia oder Sun Microsystems. Die Stadt hat sich also durch ihre weitläufige Infrastruktur zu einem attraktiven Gewerbestandort entwickelt, aus dem viele neue Arbeitsplätze hervorgehen. Dementsprechend hoch ist auch die Kaufkraft im Ort. Sie liegt über dem bundesweiten Durchschnitt.

Das Zentrum der Stadt bildet der Marktplatz.

Hier werden auf Wochenmärkten unzählige Waren gehandelt. Die an Rhein, Ruhr und Wupper gelegene Stadt verfügt über ein Stadttheater, einer Stadthalle und ein Stadtmuseum. Erwähnenswert sind die Werke des Porzellankünstlers Peter Melchior, die man im Weidle Haus des Museums ansehen kann. Ebenso trifft man im Ort auf ein beliebtes Spielzeugmuseum, welches mit seinen vielen Puppen, Puppenstuben und Spielzeugen, Kinderherzen höher schlagen lässt. Das Rheinische Industriemuseum Cromford ist ebenso einen Besuch wert. An die mittelalterliche Vergangenheit erinnern die historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Das älteste Fachwerkhaus Zum Roten Hahn und die im 12. und 13. Jahrhundert errichteten Schlösser Linnep und Landsberg sind eines von diesen Bauwerken. Zu einem ebenso markanten Bauwerk zählt die Pfarrkirche St. Peter und Paul. Neben dem umfangreichen Kulturangebot hat die Stadt auch eine schöne Landschaft zu bieten, die durch zahlreiche Wälder, Wiesen und Felder geprägt ist. Das Umfeld von Ratingen besteht aus den Gemeinden und Kreisen: Düsseldorf, Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Essen, Heiligenhaus, Wülfrath und Mettmann.

Nachbarn im Kreis sind: Erkrath, Haan, Heiligenhaus, Langenfeld, Mettmann, Monheim am Rhein, Hilden, Velbert und Wülfrath.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Ratingen beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter Velbert

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Velbert sowie in der Region Düsseldorf durch.

Velbert
Thomas Max Müller / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Velbert untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Velbert. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Velbert eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Die Immobilien sind, wie es gerne genannt wird, in Velbert noch recht erschwinglich.

Der Immobilienmarkt hier im Nordosten des Kreises Mettmann ist mit einem Preis zwischen tausendzweihundert und tausendsechshundert Euro je Quadratmeter durchaus moderat, verglichen mit Immobilien in den nächstgelegenen Großstädten wie Duisburg, Essen oder Düsseldorf. Die Immobilienwerte stagnieren eher, als dass sie sichtbar steigen. Bei den Kaufangeboten halten sich Häuser und Eigentumswohnungen in etwa die Waage. Ganz anders ist die Situation beim Wohnen zur Miete. Einfamilienhäuser zur Miete werden so gut wie gar nicht angeboten, während das Angebot an Mietwohnungen durchaus vielfältig ist. Die Kaltmiete liegt bei durchschnittlich sechs Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Dieser Betrag wird in den ländlicher gelegenen Ortsteilen eher noch unter- als überschritten. Abhängig vom Baujahr und dem Stand bei Ausstattung sowie Modernisierung werden Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern durchaus auch zum Preis von fünf Euro je Quadratmeter angeboten. Das ist beispielsweise im Stadtteil Birth mit seinem seit jeher großen Angebot an Hochhäusern der Fall. Ganz anders ist die Wohnsituation im Stadtteil Losenburg. Die reichlich fünftausend Bürger wohnen überwiegend im eigenen Einfamilienhaus, oder aber in Zwei- und Mehrfamilienhäusern. Hochhäuser sind hier nur vereinzelt zu finden. Der Ortsteil Nierenhof im Stadtbezirk Langenberg wiederum bietet ein ganz ländliches Flair und Ambiente. Einliegerwohnungen im Zweifamilienhaus hingegen werden überall nur recht selten vermietet.

Im Gegensatz zu anderen Städten

im Kreisgebiet kann hier am Ort in absehbarer Zeit mit keiner deutlichen Steigerung der Immobilienwerte gerechnet werden; oder umgekehrt gesagt, braucht sie nicht befürchtet zu werden. Damit verbunden ist auch ein recht stabiles Niveau der Wohnungsmieten. Abgesehen vom privaten Hausbau in den wenigen ausgewiesenen Neubaugebieten wird so gut wie kein weiterer neuer Wohnraum geschaffen. Mieter haben auf dem Immobilienmarkt kaum die Chance auf eine neugebaute Wohnung zum Erstbezug. Die vorhandenen Angebote an Miet- sowie Eigentumswohnungen sind in vielen Fällen modernisierte sowie renovierte Alt- und Mittelbauten. Sie sind nach der energetischen Sanierung technisch auf dem neuesten Stand, bieten jedoch die Bausubstanz aus der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. In denkmalgeschützten Immobilien zu wohnen ist zwar gefragt, aber keineswegs jedermanns Sache.

Das Berufspendeln in die Nachbarstädte

Essen und Wuppertal bei einem gleichzeitigen Wohnen im Grünen macht die Stadt dauerhaft interessant. Wer einen sicheren Arbeitsplatz hat und hier wohnt, der sollte sich durchaus um die Schaffung von Wohnungseigentum bemühen. Das Bildungssystem ist von der Kita bis hin zum Gymnasium durchgängig, und zum Studieren bieten sich die nahgelegenen Standorte Essen, Duisburg und Düsseldorf an. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist mit einer zwanzigminütigen Taktung für Schüler und Berufspendler nahezu perfekt; auch die alltäglichen Lebenshaltungskosten liegen deutlich unter denen der Großstädte.

Velbert ist mit reichlich achtzigtausend Einwohnern

und einer Fläche von fünfundsiebzig Quadratkilometern die größte Stadt im Kreis Mettmann. Die Entfernung zur nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf beträgt vierzig Kilometer; bis zum Zentrum der angrenzenden Nachbarstadt Essen die Hälfte, und ebenso weit ist es bis nach Wuppertal. Zu jeder einzelnen dieser Städte bestehen direkte Verbindungen über Bundesautobahnen sowie Bundesstraßen. Im Kreis Mettmann selbst gehören Heiligenhaus und Wülfrath zu den unmittelbaren Nachbarstädten. Die drei Stadtbezirke Velbert-Mitte, Langenberg und Neviges sind in insgesamt etwa zwei Dutzend Stadtteile gegliedert, die als ehemals eigenständige Ortschaften sukzessive eingemeindet worden sind. Der katholische Wallfahrtsdom ist die Sehenswürdigkeit im Stadtbezirk Neviges. Durch seine etwas ländliche und zurückgezogene Lage im Niederbergischen Land, einer Region innerhalb des Bergischen Landes, ist Velbert eine bevorzugte Umgebung zum dauerhaften Leben und Wohnen. Das Umfeld von Velbert ist geprägt von den Gemeinden und Kreisen: Essen, Wuppertal, Hattingen, dem Ennepe-Ruhr-Kreis, Heiligenhaus, Wülfrath und dem Kreis Mettmann.

Unterm Strich

bleibt festzuhalten, dass Leben und Wohnen in Velbert im wahrsten Sinne des Wortes kostensparend sind. Positiv empfunden wird vielfach das kleinstädtische Gefüge innerhalb der meisten Stadtteile, wobei die Infrastruktur nirgends größere Versorgungslücken zeigt. Durch den Nahverkehr mit S-Bahn- und Ortsbuslinien ist sichergestellt, dass von überall her das Stadtzentrum sehr gut erreichbar ist.

Nachbarn im Kreis sind: Erkrath, Haan, Heiligenhaus, Langenfeld, Mettmann, Monheim am Rhein, Ratingen, Hilden und Wülfrath.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Velbert beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter Neuss

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Neuss sowie in der Region Düsseldorf durch.

Neuss
Claus Schmidt / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Neuss untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Neuss. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Neuss eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Immobilienmarkt Neuss

Neuss liegt in direkter Nachbarschaft zur Rheinmetropole Düsseldorf, allerdings auf der linken Rheinseite. Die Stadt zählt über 150.000 Einwohner und stellt damit die größte Kreisstadt in Deutschland dar. Sie ist in 28 statistische Bezirke gegliedert, die wiederum teilweise eigene Wohnplätze aufweisen. Wie nicht anders zu erwarten, verfügt die moderne, pulsierende Stadt über eine ausgezeichnete Infrastruktur, was unter anderem im bildungspolitischen Angebot, im Gesundheitswesen, dem kulturellen und sportiven Angebot und den Einkaufsmöglichkeiten zum Ausdruck kommt. Auch die Verkehrsanbindung ist hervorragend, es gibt Anbindungen an mehrere Autobahnen, sowohl der Bahnhof als auch der Rheinhafen sind von großer Bedeutung. Insgesamt bietet die helle, freundliche Stadt ihren Einwohnern eine überdurchschnittliche Lebensqualität. Das mag der Grund dafür sein, dass auch die Wohnqualität sehr hoch ist, was sich an der Lage auf dem Immobilienmarkt ablesen lässt. Die Umgebung von Neuss ist von den Städten und Gemeinden bzw. Kreisen geprägt: Düsseldorf, Dormagen, Grevenbroich, Korschenbroich, Kaarst, Meerbusch und dem Rhein-Kreis Neuss.

Der Immobilienmarkt in Neuss bietet reiche Auswahl. Neben preiswerten Immobilien findet man auch exklusive Objekte im hochpreisigen Segment, wobei die Immobilienwerte selbstverständlich in Anhängigkeit zur Lage zu sehen sind.

Insgesamt weist der Immobilienmarkt hier allerdings ein etwas höheres Niveau auf, die Preise liegen zwar noch unter dem bundesdeutschen Durchschnitt, jedoch deutlich über dem Durchschnitt in Nordrhein-Westfalen. Besonders deutlich wird das bei den größeren Wohnungen: Eine 60m²-Wohnung kostet durchschnittlich 1.550,20 Euro pro Quadratmeter, für eine 100m²-Wohnung verlangt man 2.478,40 Euro pro Quadratmeter. Im direkten Vergleich der letzen drei Jahre fällt dem Immobiliengutachter in Neuss auf, dass die Preise für Immobilien deutlich angezogen haben, was einerseits für die Attraktivität des Standortes spricht und anderseits die gehobenen Immobilienwerte widerspiegelt. Das lässt sich auch an der Situation bei den Mietobjekten ablesen, hier liegen die Preise für Wohnungen und WG-Zimmer sogar noch über dem Durchschnitt der in Deutschland üblichen Mietpreise, zum Beispiel zahlt man für eine 30m²-Wohnung stolze 9,48 Euro pro Quadratmeter. Je größer die Wohnung, desto geringer fällt der Quadratmeterpreis aus, das Ganze relativiert sich dadurch etwas, bleibt aber immer noch auf hohem Niveau.

Besonders interessant ist die Stadtgeschichte, die bis in die Römerzeit zurückreicht, denn Neuss zählt zu den ältesten Städten Deutschlands.

Die Besiedlung durch die Römer ist bereits seit dem Jahr 16 v.Chr. belegt, es befand sich allerdings sogar eine noch ältere Vorgängersiedlung an dieser Stelle. Die strategisch günstige Lage und die für den Handel sehr wichtige Anbindung an die schon damals genutzten Wasserwege begünstigten die Entwicklung der Stadt. Auch nach dem Untergang des Römischen Reiches hatte die Siedlung große Bedeutung. Erstmals als Stadt erwähnt wurde sie im Jahre 1190, im Laufe der folgenden Jahrhunderte kam sie zu Wohlstand und neuer Blüte, obwohl sie auch mit existenzbedrohenden Widrigkeiten zu kämpfen hatte. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit lag die Stadt im Focus der Kampfhandlungen vieler kriegerischer Auseinandersetzungen. Dennoch hat die Stadt einzigartige Sehenswürdigkeiten bewahrt, die als stumme Zeugen der bewegten Geschichte dienen. Darunter befinden sich profane und sakrale Baudenkmäler wie beispielsweise das Quirinus-Münster, die Marienkirche oder der Blutturm als einzig erhaltener Rundturm der ehemaligen Stadtbefestigung. Die Stadt verfügt über mehrere Theater und eine Vielzahl an Museen und Galerien. Regelmäßige Veranstaltungen erfreuen sich großer Beliebtheit, dazu zählen das Bürger-Schützenfest, das Frühlingsfest der Kulturen, das Hansefest und die Freiluft Pferdesportmesse Equitana Open Air. Die Stadt bietet ihren Bürgern in zahllosen Vereinen und Clubs die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, das Freizeitangebot ist vielseitig und attraktiv, auch hinsichtlich der Naherholungsgebiete. Auf kulinarischem Sektor weist die Stadt eine Spezialität auf, nämlich die „Nüsser Kappeswoosch“. Es handelt sich um eine Fleischwurst vom Schwein, die traditionell mit dem legendären Sauerkraut des Herstellers Leuchtenberg serviert wird, einer Krautspezialität, die bereits seit 1861 hergestellt wird. Wer sich mit Sauerkraut nicht so recht anfreunden kann, findet in den gepflegten Restaurants der Stadt sicherlich andere kulinarische Highlights und in den gemütlichen Cafés, Bars und Szenekneipen genügend Abwechslung.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Neuss beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

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Immobiliengutachter Erkrath

Die Immobiliengutachter Kirchner, Binder und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Erkrath sowie in der Region Düsseldorf durch.

Kreis Mettmann
Thomas Max Müller / pixelio.de
Die Immobiliensachverständigen in Erkrath untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes im rheinländischen Bereich. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) und öffentliche bestellte Sachverständige (Bernd A. Binder) erstellen Immobiliengutachten in Erkrath. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Erkrath eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für das Rheinland und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Die Immobilienwerte hier an der Grenze zur Landeshauptstadt

sind für das Wohnungseigentum mit tausendfünfhundert Euro je Quadratmeter als unterer Grenze deutlich höher als in vergleichbaren ländlichen Gebieten. Die Immobilienpreise steigen in allen drei Stadtteilen jährlich um einen hohen einstelligen Prozentsatz. Insofern ist absehbar, dass schon in wenigen Jahren die Grenze von zweitausend Euro je Quadratmeter erreicht wird. Ähnlich hoch ist das Niveau für Wohnungsmieten. Mit sieben Euro Kaltmiete je Quadratmeter Wohnfläche als Durchschnittswert erreichen die Mieten in allen drei Stadtteilen Preise, die auch in Düsseldorf gezahlt werden müssen. Hier macht sich die räumliche Nähe zur Landeshauptstadt stark bemerkbar. Die Immobilienwerte sowie die damit verbundenen Preise steigen deutlich schneller als in den abseits gelegenen Regionen.

Bemerkenswert ist die Auswahl an Immobilien in allen drei Stadtteilen.

Überall überwiegen die Wohnungen gegenüber Häusern. Auf dem Immobilienmarkt sind, sowohl bei der Eigentumsschaffung als auch beim Mieten, deutlich mehr Wohnungen als Häuser verfügbar. Erklärlich ist diese Situation durch die hohe Bevölkerungsdichte von mehr als tausendsechshundert Einwohnern je Quadratkilometer. Bei dieser Einwohnerzahl muss zwangsläufig in die Höhe gebaut werden, weil die vorhandenen Grundstücksflächen einfach nicht ausreichend sind. Diese Situation wird sich in absehbarer Zeit nicht wesentlich ändern. Die Stadt stößt da bei der Planung von Neubaugebieten an ihre Grenzen.

Die Verkehrsanbindung mit Bundesautobahn, Bundesstraße sowie öffentlichem Nahverkehr nach Düsseldorf

ist sehr gut. Berufspendler fahren auch gerne zehn oder zwanzig Kilometer weiter nach Leverkusen oder Köln. Sie nehmen tägliche Fahrten von bis zu zwei Stunden in Kauf, um andererseits außerhalb der Großstadt in einer ländlich ruhigen Umgebung zu wohnen. Der achtzig Hektar große Unterbacher See ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Er gehörte ursprünglich zur Stadt und wurde erst anlässlich der Neugliederung im Jahre 1975 der Landeshauptstadt zugeordnet. Am Ort sowie in den drei Stadtteilen sind Kitas, Kindergärten sowie ein durchgängiges Bildungssystem vorhanden. Der nächstgelegene Studienort ist Düsseldorf, gefolgt von Duisburg, Köln und Bonn. Diese Gesamtsituation macht den dauerhaften Aufenthalt hier am Rande der Landeshauptstadt buchstäblich lebenswert.

Wenn Grund und Boden knapp sind,

dann ist die Eigentumswohnung eine gute Alternative für die Wohnraumbeschaffung. Die Investition ist deutlich niedriger, weil so gut wie keine Grundstückskosten anfallen. Dabei muss es sich keineswegs immer um einen Neubau handeln. In vielen Fällen werden Alt- und Mittelbauten energetisch saniert, modernisiert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Wohnen in denkmalgeschützten Immobilien ist heutzutage so gefragt wie beliebt. Die Vergleichsrechnung zwischen einem Wohnung kaufen und mieten spricht in den meisten Fällen für den Wohnungskauf. Bei einem dementsprechend hohen Eigenkapital kann bereits die Finanzierungsphase günstiger sein als die Kaltmiete, die der Wohnungsnachbar in demselben Gebäude Monat für Monat bezahlt. Nach zwei Jahrzehnten zahlt er immer noch, während die Eigentumswohnung dann abbezahlt ist.

Die knapp dreißig Quadratkilometer große Stadt Erkrath im Kreis Mettmann

grenzt unmittelbar an die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf. Neben dem Hauptort selbst gehören seit Januar 1975 noch die beiden Ortsteile Hochdahl und Unterfeldhaus zum Stadtgebiet. Die Stadt ist weit über die Grenzen hinaus bekannt durch das Naturschutzgebiet Neandertal, in dem sich die Fundstelle des „Neandertalers“ befindet. Die besondere Lage, einerseits hin zu Düsseldorf und andererseits an der Grenze zum Rheinland sowie zum Bergischen Kreis, macht Erkrath insgesamt zu einem bevorzugten Wohn- sowie Lebensraum. Das hat auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Die Umgebung von Erkrath ist geprägt von den Gemeinden: Düsseldorf, Mettmann, Hilden und Haan.

Die Stadt Erkrath im Kreis Mettmann

hat sich in den vergangenen Jahren zu einem insgesamt attraktiven Lebensmittelpunkt entwickelt. Es ist erkennbar, dass sich die Entwicklung auch in den kommenden Jahren fortsetzt. Für den Immobilienmarkt bedeutet das einen kontinuierlichen Anstieg der Immobilienwerte, und damit verbunden auch der Mietpreise für Häuser und vor allem Wohnungen als Immobilien.

Nachbarorte im Kreis Mettmann sind u.a. Haan, Heiligenhaus, Hilden, Langenfeld, Mettmann, Monheim am Rhein, Ratingen, Velbert und Wülfrath.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Erkrath beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Immobiliengutachter im Kreis Mettmann

Die Immobiliensachverständigen Kirchner, Binder und Neugebauer bewerten Immobilien im Kreis Mettmann sowie in der Region Düsseldorf.

Immobilienmarkt Kreis Mettmann

Der vierhundert Quadratkilometer große Kreis Mettmann

Mettmann
Thomas Max Müller / pixelio.de
grenzt im Norden an die Ruhrgebietsgroßstädte Duisburg, Essen und Mülheim an der Ruhr, westlich an die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf. Die knapp fünfhunderttausend Einwohner leben in insgesamt zehn Städten, die seit der kommunalen Neugliederung im Jahre 1975 insgesamt den Landkreis Mettmann mit der gleichnamigen Kreishauptstadt bilden. Die räumliche Nähe zu Düsseldorf einerseits sowie nach Osten hin zum Ennepe-Ruhr-Kreis, zum Rheinisch-Bergischen-Kreis sowie zu den Städten Wuppertal und Solingen andererseits macht das gesamte Kreisgebiet um Mettmann herum zu einer bevorzugten Region für einen dauerhaften Aufenthalt. Die Verkehrsanbindungen sind mit Bundesautobahnen und Bundesstraßen zu buchstäblich allen Himmelsrichtungen hin vorhanden. Der Kreis Mettmann ist geprägt von den Städten Erkrath, Haan, Heiligenhaus, Hilden, Langenfeld, Mettmann, Monheim am Rhein, Ratingen, Velbert und Wülfrath.

Leben und wohnen im Kreis Mettmann

bieten vielerlei Vorteile. Wer hier sein zukünftiges Zuhause sucht, der kann aus einem großen Angebot an Häusern und Eigentumswohnungen aussuchen. Städte wie Velbert und Heiligenhaus grenzen an die Nachbarstadt Essen, während die Einwohner von Ratingen, Erkrath, Hilden und aus Mettmann schon nach einer zwanzigminütigen Fahrt das Zentrum der Landeshauptstadt Düsseldorf erreichen. Im Verhältnis zu diesen Vorteilen können die Immobilienwerte im Landkreis Mettmann als durchaus akzeptabel bezeichnet werden. Der Preis je Quadratmeter Wohnfläche beträgt tausendfünfhundert bis zweitausend Euro. Die Zahl der zum Kauf verfügbaren Häuser liegt im hohen dreistelligen Tausenderbereich. Einbezogen sind dabei auch Neubaugrundstücke, die von den Städten als erschlossenes Bauland angeboten werden. Sie liegen naturgemäß in den äußeren Stadtteilen von Langenfeld, Monheim, Haan oder Hilden. Eigentumswohnungen werden in einer vergleichbaren Zahl wie Häuser angeboten. Die Wohnungen sind in den meisten Fällen energetisch saniert und modernisiert. Sie befinden sich in Mittel- oder Altbauten der Stadtzentren. Der Immobilienmarkt in dieser Region zeigt eine preisliche Aufwärtstendenz; die Immobilienwerte steigen seit einigen Jahren um durchschnittlich fünf Prozent jährlich.

Das wirkt sich auch auf die Preise für Mietwohnungen aus.

Einige der Städte aktualisieren regelmäßig ihren örtlichen Mietspiegel. Daraus ist ein durchgängiger Preis von sieben Euro Kaltmiete je Quadratmeter abzulesen. Auch hier muss der neue Mieter mit einer Mieterhöhung gegen seinem Vormieter rechnen. Steigende Immobilienwerte haben automatisch auch höhere Mieten zur Folge. Häuser sowie Wohnungen werden insgesamt wertvoller und dadurch teurer, oder auch umgekehrt. Am teuersten sind die Immobilien an der Kreisgrenze zu Düsseldorf. Die südlichen Stadtteile von Essen gehören dort ebenfalls zu den bevorzugten Wohngebieten, was sich bis in die beiden angrenzenden Städte Velbert und Heiligenhaus hinein auswirkt. Die Randgebiete im Landkreis gehören sowohl nach Osten als auch nach Westen zu den besonders bevorzugten Wohngegenden. Nach Westen wegen der Lage zur Landeshauptstadt Düsseldorf, und gegenüber, also nach Osten hin, aufgrund der räumlichen Nähe zum Rheinisch-Bergischen Kreis mit angrenzendem Sauer- und Siegerland.

Wer im Landkreis Mettmann seine Unterkunft mieten möchte,

der muss sich bis auf wenige Ausnahmen mit der Wohnung in einem Mehrfamilienhaus begnügen. Einfamilienhäuser stehen dafür so gut wie gar nicht zur Verfügung. Beim Kauf von Immobilien hingegen halten sich auf dem kreisweiten Immobilienmarkt Häuser und Eigentumswohnungen in etwa die Waage. Der Vorteil von Wohnungseigentum liegt in der räumlichen Stadtnähe sowie in einer deutlich geringeren Investition, weil Grundstückskosten nahezu ganz entfallen. Das Teileigentum am Hausgrundstück kann beim Kaufpreis eher vernachlässigt werden. Mehrköpfige Familien hingegen finden in den ländlichen Gebieten des Landkreises attraktive Neubausiedlungen in fast jeder Stadt. Eine durchgängige Verkehrsanbindung gehört zur Erschließung ganz allgemein, und die Infrastruktur ist auch in den Vororten der Städte gut bis sehr gut. Das gilt für Wülfrath als die kleinste Stadt mit reichlich zwanzigtausend Einwohnern ebenso wie für Velbert als die größte mit einer rund vierfachen Einwohnerzahl.

Statistisch betrachtet ist der Kreis Mettmann

einer der deutschlandweit am dichtesten bewohnten Landkreise. Auf einem Quadratkilometer leben hier deutlich mehr als tausendzweihundert Einwohner. Das wirkt sich zwar auf den Preis der Immobilien aus, hat aber auch langfristig keinen Einfluss auf die Wohn- und Lebensqualität in dem Lebensraum zwischen Düsseldorf und dem Bergischen Land.

Immobiliengutachter im Rhein-Kreis Neuss

Die Immobiliensachverständigen Kirchner, Binder und Neugebauer bewerten Immobilien im Rhein-Kreis Neuss sowie in der Region Düsseldorf.

Immobilienmarkt Rhein-Kreis Neuss

Seit dem 1. Juli 2003 existiert

der knapp sechshundert Quadratkilometer große Rhein-Kreis Neuss in der heutigen Form. Das östliche Kreisgebiet grenzt weitgehend an die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf. Dem Rhein-Kreis gehören neben der sogenannten Kreishauptstadt Neuss die Städte und Gemeinden Dormagen, Grevenbroich, Jüchen, Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch und Rommerskirchen an. Im Kreisgebiet leben rund sechshunderttausend Einwohner.

Der Immobilienmarkt mit privaten sowie gewerblichen Immobilien

Altstadt
Dieter Schütz / pixelio.de
ist im Kreisgebiet recht groß und vielseitig. Im gesamten Rhein-Kreis Neuss werden jeweils deutlich mehr als tausend Mietobjekte sowie Immobilien zur Eigentumsschaffung angeboten. Darunter sind auch unbebaute Grundstücke erfasst, die von den Städten oder Gemeinden erschlossen und anschließend als Bauland angeboten werden. Es sind also einerseits die unbebauten Grundstücke als Liegenschaften, und andererseits der Grund und Boden mit darauf stehendem Wohngebäude erfasst. Die Immobilienwerte sind im Kreisgebiet durchaus unterschiedlich, wobei eine Obergrenze von zweitausend Euro je Quadratmeter umbauter Raum so gut wie nicht überschritten wird. Unterhalb dieses Limits schwanken die Werte jedoch recht deutlich. Sie können sich, abhängig von der örtlichen Lage, durchaus um bis zu fünfzig Prozent reduzieren.

Der Rhein-Kreis ist eine Mischung aus industrieller und ländlicher Region.

Die Grundstückswerte, so wie beispielsweise in Rommerskirchen, werden auch durch die Lage im Grünen mitbestimmt. Das Ein- und Auspendeln innerhalb des Kreisgebietes ist beruflicher Alltag für die meisten Bewohner. Viele von ihnen haben ihren Arbeitsplatz in Düsseldorf oder in Köln. Sie bevorzugen das Wohnen in den äußeren Gebieten des Landkreises, und natürlich entlang des Rheins. Für diese Wohnlage nehmen sie auch täglich längere Fahrten zum Arbeitsplatz hin in Kauf. Aufgrund der sehr guten Infrastruktur sind die Familien im gesamten Kreisgebiet mit Einzelhandel, Ärzten, mit Apotheken sowie mit Bildungseinrichtungen bestens versorgt. Der Markt an Häusern und Grundstücken ist, wie es gerne formuliert wird, im gesamten Kreisgebiet in stetiger Bewegung.

Als Mieter müssen die Bewohner im Kreisgebiet

mit einer durchschnittlichen Kaltmiete von acht Euro je Quadratmeter rechnen. Dieser Betrag ist ein Richtwert, der, abhängig vom Alter und Zustand des Gebäudes, sowohl unter- als auch überschritten werden kann. Im gesamten Kreisgebiet wird von dem Angebot der Landesregierung zur finanziellen Förderung energetischer Sanierungen reger Gebrauch gemacht. Das hat direkten Einfluss auf die Immobilienwerte und die damit verbunden Mieterlöse. Die Eigentümer können als Kapitalanleger einen Teil der Investitionen direkt auf die Miete umlegen. Andererseits steigern sie langfristig den Wert ihrer sanierten Gebäude, was dem gesamten Immobilienmarkt im Kreisgebiet zugutekommt.

Die räumliche Nähe mit ihren direkten Verkehrsanbindungen zu den beiden Großstädten Düsseldorf

und Köln macht den Rhein-Kreis zu einem besonders bevorzugten Lebensraum. Am jeweiligen Ort selbst gibt es alle Notwendigkeiten für den privaten Alltag. Kulturelle und sportliche Highlights sowie hochkarätige Veranstaltungen werden quasi im Wochentakt in der Domstadt sowie in der Landeshauptstadt geboten. Die Fahrt dorthin ist über eine der Bundesautobahnen oder mit dem öffentlichen Nahverkehr problemlos möglich. Im Vergleich zu den Immobilienpreisen in den beiden Großstädten können die Immobilienwerte sowie die Mietpreise im Kreisgebiet als durchaus moderat bezeichnet werden. Wie woanders auch, steigen die Kosten der Unterkunft deutlich durch die Energien Strom und Heizung sowie durch den Wasserverbrauch.

Bei den gewerblichen Immobilien

zeigt sich die Situation insgesamt etwas ausgeglichener. Hier ist die Fluktuation, vor allem in den Vororten der größeren Städte wie Neuss, Dormagen und Meerbusch, recht groß. Wenn langfristige Mietverträge für Gewerberaum auslaufen, dann findet vielfach ein Mieter- und damit verbunden auch ein Gewerbewechsel statt. Die zukünftigen Mietzeiten werden deutlich kürzer, dafür wird oftmals auch weniger investiert. Der Weg hin zum früheren Tante-Emma-Laden ist auch im Kreisgebiet erkennbar. Die Kunden möchten bei ihren Alltagskäufen im Lebensmittelhandel wieder fachlich beraten werden.

Als Fazit bleibt für den Immobilienmarkt im Rhein-Kreis Neuss

festzuhalten, dass mit einigem Suchen und der Bereitschaft zum beruflichen Pendeln durchaus eine auch finanzierbare Immobilie zu finden ist, die dauerhaft eine gute bis hohe Lebensqualität sichert.