Immobiliengutachter Spenge

Die Immobiliengutachter Kirchner und Neugebauer führen Immobilienbewertung in Spenge sowie in der Region des Kreises Herford durch.

Immobiliengutachter-Neugebauer-Kirchner Die Immobiliensachverständigen in Spenge untersuchen die wertrelevanten Marktdaten und Kennziffern des jeweils örtlichen Immobilienmarktes in der Region Westfalen und Ostwestfalen-Lippe. Die entscheidenden Daten sind marktkonforme Mietwerte bzw. Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtwerte für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Pflegeheime, Hotels, Gasthöfe, etc.) marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen in Nordrhein-Westfalen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Dieses Datenmaterial fliest bei der Gutachtensbearbeitung in die normierten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. in das Vergleichswertverfahren, in das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren ein. Sie als unser Kunde erhalten somit ein gerichtsverwertbares Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Qualifizierte, zertifizierte Immobiliensachverständige (Matthias Kirchner und Dietmar Neugebauer) erstellen Immobiliengutachten in Spenge. Ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB kann vor Fehlentscheidungen schützen, Revisionssicherheit für Berufsbetreuer oder Immobilienportfoliomanager erzeugen, den richtigen Auszahlungsbetrag für Miterben beziffern, die Steuerlast im Schenkungs- und Erbfall mindern helfen und nicht zuletzt das sichere Auftreten gegenüber Immobilienkaufinteressenten bedeuten. Auftraggeber erhalten eine umfangreiche Dokumentation über den Wert, den Zustand, die zu erwartenden Erträge, Bauschäden und Baumängel, den Immobilienstandort (Makrolage, Mikrolage) nebst aussagefähigen Anlagen.

Die Immobiliengutachter analysieren weiterhin die Substanz der Bauwerke.

Immobiliengutachter Spenge Die wertrelevanten Eingangsgrößen sind also zum Einen Immobilienmarktdaten und zum Anderen wertbeeinflussende Substanzbetrachtungen, die entweder die Alterswertminderung direkt beeinflussen oder eigene Wertabschläge oder Wertzuschläge nach sich ziehen. Der jeweilige Gebäudekörper wird auch deshalb eingehend untersucht um das individuell zu behandelnde Immobilienobjekt sowohl von seinem Größe, Zustand und Ausstattungsstandard als auch von seiner Marktsituation zu betrachten. Der jeweils zuständige Immobiliensachverständige vereinbart und unternimmt in Spenge eine Ortsbesichtigung, betrachtet und dokumentiert das Immobilienobjekt ausführlich und beschafft umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region zwischen Teutoburger Wald und Ostwestfalen und wertet diese professionell aus. Von uns können Sie eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienwertermittlung (Vieraugenprinzip) in diesem Umfeld erwarten.

Wir finden für Ihre individuelle Problemstellung eine Lösung. Nachfolgend führen wir einige Standardfälle auf, die in unserer täglichen Praxis vorkommen.

Immobilienverkauf

Der Immobilienverkauf

Die Gründe einer Immobilienveräußerung sind vielschichtig. Meist sind es berufliche Gründe, die Familienstruktur ändert sich oder der Erbfall tritt ein. Hier gilt es, eine sichere Handhabe zu besitzen, um das geerbte oder selbst erworbene Immobilienvermögen in seinem Wert einschätzen zu können. [weiterlesen]

Immobilienkauf

Der Immobilienkauf

Gerade heute, in den teils recht angespannten Immobilienmärkten der großen Hotspots, ist es meist für Marktteilnehmer recht schwierig, sich ein eindeutiges Bild vom Marktgeschehen und von Immobilienpreisen zu machen. Angebotspreise in einschlägigen Immobilienportalen spiegeln in der Regel meist nur die Wunschvorstellungen … [weiterlesen]

Erbschaftssteuer

Immobilienbewertung bei der Erbschaftssteuer

Ihr Freibetrag ist ausgeschöpft? Sie sind mit dem Erblasser entfernt verwandt und haben keinen Freibetrag und sehen sich als Immobilienerbe mit der Erbschaftssteuer konfrontiert? Die erste Frage, die uns meist in diesem Zusammenhang gestellt wird: „Lohnt sich ein Wertgutachten überhaupt?“ Unsere Antwort ist regelmäßig:… [weiterlesen]

Ehescheidung

Immobilienwert bei der Ehescheidung

Auch die Ehescheidung zählt leider zu den sehr häufigen Fällen in unserer Bewertungspraxis. Hier gilt es, trotz meist überkochender Emotionen, einen kühlen Kopf zu bewahren. Es kann durchaus für beide Seiten die günstigste Lösung sein, dass Immobilienvermögen aus dem gerichtlichen Zugewinnprozess … [weiterlesen]

Immobilien erben und vererben

Immobilien erben und vererben

In unserer täglichen Praxis ist der Erbfall mit Immobilienvermögen der Regelfall im Bereich der Privatgutachten. Fast immer stehen die Erben vor ähnlichen Fragestellungen. Soll ein Erbe das Haus übernehmen und die Miterben ausgezahlt werden? Soll das Haus von einem Erben federführend verkauft und die Miterben … [weiterlesen]

Gerichtsgutachter

Gerichtsgutachten

Wir sind seit vielen Jahren für unzählige Amtsgerichte, Landgerichte und Oberlandesgerichte u.a. in Nordrhein-Westfalen aktiv und werden regelmäßig vorzugsweise in Zivilprozessen bestellt. Sie sind Rechtsanwalt und haben ein Mandat mit einem Immobilienthema in Düsseldorf oder am Niederrhein. Auch für vorgerichtliche Entscheidungen … [weiterlesen]

Berufsbetreuung

Berufsbetreuung

Als Berufsbetreuer stehen Sie häufig vor der Problemstellung, dass Immobilienvermögen eines betreuten Menschen ggf. verwerten zu müssen, da Pflegekosten oder Unterbringungskosten finanziert werden müssen. Wird das Immobilienvermögen von dem Betreuten nicht mehr genutzt oder kann nicht mehr selbst bewohnt werden … [weiterlesen]

Immobilieninvestitionen

Immobilieninvestitionen

Gerade bei professionellen und institutionellen Immobilienanlegern wird meist Fremdkapital verwaltet. Hier ist Rechenschaft gegenüber den Geldgebern obligatorisch. Verkehrswertgutachten von in Düsseldorf und im Rheinland etablierten und qualifizierten Immobiliensachverständigen sind dann regelmäßig die richtige Wahl. [weiterlesen]

Immobilienmarkt Spenge

Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Detmold
Landkreis: Kreis Herford
Postleitzahl(en): 32139
Einwohner: 14.768 (31.12.2015)

Die Stadt Spenge ist die am weitesten nach Westen reichende Stadt im Kreis Herford. Sie besteht aus fünf Ortsteilen auf einer Fläche von 40,35km².

Die Bevölkerungsdichte erreicht 366 EinwohnerInnen/km² und liegt damit deutlich unter dem Durchschnitt des Kreises (560 EinwohnerInnen/km²).

1. Allgemeine Marktlage

Spenge zeichnet sich als Wohnstandort mit mittelstädtischem Charakter, guter Anbindung zu umliegenden Städten und wohnähnlichem Umfeld aus. Die Nachfrage nach Wohnraum – insbesondere nach Ein‑ und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen – ist grundsätzlich vorhanden. Gleichzeitig zeigt sich der Immobilienmarkt in einer Phase der Modulation und Differenzierung: Während früher vor allem Preissteigerung im Fokus stand, gewinnen heute Lagequalität, Zustand, Ausstattung und Energieeffizienz stärker an Bedeutung.
Für Käufer bietet sich damit eine bessere Ausgangsposition hinsichtlich Einstiegsmöglichkeiten; für Verkäufer heißt es zunehmend, ihre Objekte in gutem Zustand und realistisch zu präsentieren.
Spenge liegt preislich im regionalen Verhältnis moderat, nicht in einer Boomregion wie Großstädte, bietet aber stabile Rahmenbedingungen und damit eine attraktive Alternative für Eigennutzer und Investoren.


2. Preisniveaus und Kennzahlen

Häuser

  • Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnhäuser in Spenge liegt derzeit bei etwa 2.200 € pro m² Wohnfläche (ca. 2.192 €/m²) im aktuellen Marktumfeld.

  • Die Preisspanne ist breit: In einfacheren Lagen oder bei älteren Objekten mit Sanierungsbedarf beginnt der Preis pro m² bei rund 1.000 € und kann bei sehr guten Lagen, moderner Ausstattung oder kleinerem Bestand auf über 3.900 €/m² steigen.

  • Über den Zeitraum von fünf Jahren zeigt sich ein Preiswachstum von etwa +15 % bis +20 % im Haussegment, mit Schwankungen je nach Baujahr, Zustand und Wohnlage.

Eigentumswohnungen

  • Für Eigentumswohnungen liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis aktuell bei etwa 2.140 € bis 2.160 €/m² in Spenge.

  • Auch hier gilt eine breite Spannweite: Günstigere Wohnungen beginnen bei etwa 1.400 €/m², Spitzenobjekte erreichen bis etwa 4.300 €/m².

  • Die Preissteigerung im Segment Wohnungen liegt bei rund +17 % über fünf Jahre, mit moderatem Jahresauftrieb im letzten Jahr von etwa +2 % bis +4 %.

Mietpreise

  • Im Mietwohnungsmarkt bewegt sich die Durchschnittskaltmiete bei Wohnungen bei etwa 7,30 €/m² und bei Häusern bei etwa 8,85 €/m², abhängig von Ausstattung, Wohnfläche und Lage.

  • In den vergangenen Jahren wurden Mietsteigerungen im mittleren Bereich verzeichnet (+5 % über fünf Jahre im Mittelfeld) – was darauf hindeutet, dass Mieten moderat ansteigen und nicht explosiv wachsen.

Grundstücke / Bauland

  • Die Bodenrichtwerte bzw. Wohnbaugrundstückspreise in Spenge liegen aktuell bei etwa ≈ 105 €/m² für gut erschlossene Wohnbauflächen. In besonders attraktiven Lagen sind Werte von bis zu etwa 170 €/m² möglich.

  • Grundstückspreise sind damit im regionalen Vergleich moderat, bieten aber dennoch einen spürbaren Bestandteil bei der Ermittlung des Gesamtwertes einer Immobilie oder Neubauprojekt.


3. Nachfrage, Angebot und Marktsegmente

  • Nachfrage: Es besteht eine verlässliche Nachfrage nach Wohnimmobilien: Familien, Eigennutzer und kleinere Investoren interessieren sich insbesondere für Häuser in guten Wohnlagen oder modernisierte Wohnungen.

  • Angebot: Neubau‑ bzw. hochwertige Bestandsobjekte sind begrenzt; der Markt wird stark vom Bestand dominiert. Immobilien mit guter Ausstattung, modernem Zustand und attraktiver Wohnlage haben Wettbewerbsvorteile. Ältere Bestandsimmobilien mit Standardzustand oder in einfacher Lage benötigen häufiger längere Vermarktungszeit oder Preiszugeständnisse.

  • Marktsegmente:

    • Häuser in sehr guten Wohnlagen mit moderner Ausstattung: stabil gefragt, kürzere Vermarktungsdauer.

    • Eigentumswohnungen mittlerer Ausstattung und Lage: solide Nachfrage, allerdings stärkere Preisspanne und differenzierte Bewertung.

    • Objekte mit Sanierungsbedarf, älterem Baujahr oder in peripherer Wohnlage: geringeres Potenzial, längere Vermarktungsdauer.

  • Lage & Ausstattung: Besonders wichtig werden Mikrolage (z. B. Verkehrsanbindung, Nahversorgung, Grünflächen), Zustand der Immobilie (Modernisierung, Energieeffizienz) und Ausstattung (Bad/Küche, Technik). Diese Faktoren haben großen Einfluss auf Preis und Vermarktungsdauer.


4. Preisentwicklung & Trends

  • In den letzten fünf Jahren stiegen die Quadratmeter­preise in Spenge bei Häusern um etwa +15‑20 %, bei Wohnungen um etwa +17‑20 %.

  • In jüngerer Zeit – insbesondere im letzten Jahr – zeigen sich moderate Zuwächse: Beispielsweise bei Wohnungen +2 % bis +4 %, bei Häusern im oberen Segment +2 % bis +3 %, in einigen Teilsegmenten auch eine leichte Stagnation.

  • Die Vermarktungsdauer hat sich tendenziell erhöht: Käufer investieren mehr Zeit in Prüfung von Zustand, Modernisierungskosten, Energie­ausstattung und laufenden Kosten.

  • Ein klarer Trend: Immobilien mit hochwertiger Ausstattung oder in sehr guter Lage werden weiterhin stärker nachgefragt und erzielen bessere Preise; Standardobjekte mit geringer Modernisierung oder Randlage zeigen weniger Dynamik.


5. Marktrisiken und Einflussfaktoren

  • Finanzierungs‑ und Zinslage: Steigende Bau‑, Kauf‑ und Finanzierungskosten sowie höhere Zinsen können die Nachfrage einschränken – insbesondere bei Eigennutzern mit begrenztem Budget oder bei Neubauprojekten.

  • Sanierungs‑/Modernisierungsaufwand: Immobilien mit erheblichem Modernisierungs‑ oder Energiebedarf (z. B. ältere Heiztechnik, Dämmung, Fenster) haben Wettbewerbsnachteil – Käufer kalkulieren solche Kosten verstärkt mit ein.

  • Lageunterschiede: Der Abstand zwischen sehr guten Wohnlagen und einfacheren Lagen wird größer – gute Wohnumfelder mit Infrastruktur, Ruhe, Grünflächen haben Vorteile; einfachere Wohnlagen sind stärker im Wettbewerb.

  • Neubau‑ und Flächenverfügbarkeit: Begrenzte Neubauflächen und Baugrundstücke in guten Wohnlagen können einerseits das Angebot verknappen und damit Preise stützen, andererseits Einstiegsmöglichkeiten einschränken.

  • Demografische bzw. regionale Faktoren: Als Gemeinde im eher mittelstädtischen Bereich hängt Spenge stärker von regionalen Entwicklungen in Wirtschaft, Infrastruktur, Bevölkerung ab; Rückgänge in Nachfrage oder Migration könnten mittelfristig relevant sein.


6. Ausblick

  • Kurz‑ und mittelfristig ist in Spenge mit einer weitgehenden Preis­stabilität sowie moderaten Preissteigerungen bei hochwertigen Objekten zu rechnen – große Preissprünge sind weniger wahrscheinlich.

  • Immobilien mit hoher Qualität (gute Lage, moderne Ausstattung, gepflegter Zustand) bleiben im Vorteil und können moderate Wertsteigerungen erzielen.

  • Immobilien mit Standardzustand, älterem Baujahr oder weniger guter Wohnlage könnten stagnieren oder nur geringe Zuwächse verzeichnen.

  • Der Mietwohnungsmarkt bleibt solide mit moderaten Mietsteigerungen – insbesondere bei gut ausgestatteten Objekten in attraktiven Wohnlagen.

  • Grundstücke bzw. Wohnbauflächen in attraktiven Lagen bleiben für Eigennutzer bzw. Neubauprojekte relevant – Verfügbarkeit und Erschließung bleiben wichtige Faktoren.

  • Für Käufer, Verkäufer und Investoren gilt: Der Fokus liegt zunehmend auf Qualität, Lage und Zustand statt auf kurzfristiger Preisexplosion.


7. Handlungsempfehlungen

Für Käufer:

  • Legen Sie besonderen Wert auf Wohnlage, Zustand und Ausstattung der Immobilie.

  • Nutzen Sie Einstiegschancen im moderaten Umfeld, denken Sie aber langfristig (Instandhaltung, Modernisierung, Nutzbarkeit).

  • Bei älteren Objekten: Sanierungs‑ und Modernisierungskosten sowie laufende Betriebskosten realistisch einkalkulieren.

Für Verkäufer:

  • Realistische Preis‑vorstellungen sind heute wichtiger; insbesondere bei Immobilien mit Standardzustand oder einfacher Wohnlage.

  • Moderne Ausstattung, guter Zustand und attraktiver Wohnlage sind verkaufs­fördernd.

  • Eine professionelle Präsentation und Hervorhebung qualitativer Merkmale (z. B. Energieeffizienz, Zustand, Wohnumfeld) verbessern Vermarktungschancen.

Für Investoren:

  • Fokus auf Wohnimmobilien mit guter Mikrolage, moderner Ausstattung und langfristiger Nutzbarkeit.

  • Bestands­immobilien mit Modernisierungspotenzial bieten Chancen – Kosten und Risiko der Modernisierung sind sorgfältig zu prüfen.

  • Kurzfristige Spekulation auf große Wertsteigerung ist riskanter – eine nachhaltige Strategie ist sinnvoller.

Für kommunale Planung / Stadtentwicklung:

  • Sicherstellung von attraktiven Wohnbau‑ und Neubauflächen mit guter Erschließung und Infrastruktur stärkt den Wohnstandort.

  • Förderung der Modernisierung, energetischen Sanierung und qualitativen Wohnformen erhöht Wettbewerbsfähigkeit des Bestands.

  • Verbesserung des Wohnumfelds – Infrastruktur, Nahversorgung, Verkehrsanbindung, Grün‑ und Freiflächen – unterstützt langfristig die Wohnqualität und Nachfrage.


8. Fazit

Der Immobilienmarkt in Spenge ist solide und langfristig attraktiv – mit guter Wohnlage, moderatem Preisniveau im regionalen Vergleich und stabiler Nachfrage. Während die Zeiten rascher Preissteigerungen weitgehend vorbei sind, bietet der Standort gute Perspektiven für Eigennutzer und langfristig orientierte Investoren. Entscheidend sind heute weiterhin Lage, Zustand und Ausstattung. Wer langfristig denkt und sorgfältig auswählt, findet in Spenge gute Rahmenbedingungen; kurzfristige Wert‑Explosionen sind jedoch nicht mehr die Regel.

Die Immobiliensachverständigen Kirchner & Neugebauer sind zuverlässige Partner für das Thema Immobilienbewertung

Warum wir? Es gibt gute Gründe für uns.

Warum wir? Stichworte: Bewusstsein und Verantwortung, Objektivität und Interessen, Ausbildung und Praxis, Gerichtsbestellung, Erfahrung, Mehraugenprinzip, Normierte Gutachten und Unser Sachverstand für Ihre Sicherheit. Die inhaltlichen und sachlichen Aussagen eines Immobiliensachverständigen haben häufig schweres Gewicht. Kaufentscheidungen, innerfamiliäre Auszahlungsvereinbarungen oder Beschlüsse in gerichtlichen Auseinandersetzungen führen stets zu verantwortlichem Handeln und dem Bewusstsein, dass es um erhebliche Vermögenswerte unserer Mandanten und anderer Beteiligter geht…

Unser Angebot

Unser Angebot Wir erstellen Verkehrswertgutachten (Marktwertgutachten) i.S.d. § 194 Baugesetzbuch (BauGB). Verkehrswertgutachten werden üblicherweise erstellt für: unbebaute Grundstücke, Wohnimmobilien, Renditeobjekte, Sonstige und Mietwertgutachten (Wohnraum oder Gewerberaum) Übliche Zwecke und ergänzende Leistungen: Ermittlung des Verkehrswertes gemäß § 74 a Abs. 5 ZVG, Marktwertermittlung bei Immobilien-kauf bzw. –verkauf (§194 BauGB), Beleihungswertermittlung (BelWertV), Prozessunterstützend bei der Bilanzierung nach IFRS, Simulation zu Investitionsentscheidungen DCF-Verfahren / Ellwood-Verfahren, Immobilien– und Marktanalysen (Due Diligence Prüfung), Grundbesitzbewertung für Erbfall und Schenkung, In Fällen von Ehescheidungen bzw. Vermögensauseinandersetzungen, Bewertung von Rechten und Belastungen an Grundstücken und Immobilienkauf- und Immobilienverkaufsberatung.

Unterlagen

Unterlagen Um eine Immobilie zuverlässig bewerten zu können, ist die Prüfung objektspezifischer Unterlagen und eine Ortsbesichtigung erforderlich. Hierbei ist zwischen obligatorischen und ergänzenden Unterlagen wie folgt zu unterscheiden: Obligatorische Objektunterlagen bei unbebauten Grundstücken, zusätzlich bei bebauten Grundstücken, Ergänzende Unterlagen (je nach Objekt).

Wohnstandort Spenge

Immobiliengutachter unten 1 Als Immobiliensachverständige für Spenge und Umgebung sehen wir die reizvolle Naturlandschaft in der Stadt ebenso als einen Vorteil des Wohnorts wie die Nähe Spenges zu Bielefeld. Bielefeld spielt unter anderem bei der Arbeitsplatzversorgung für die EinwohnerInnen Spenges eine Rolle.

Laut Angaben des Landesbetriebs Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) aus 2014 standen in Spenge 2013 insgesamt 2.274 berufliche EinpendlerInnen 5.510 AuspendlerInnen gegenüber. 1.748 der AuspendlerInnen pendelten damals tatsächlich nach Bielefeld, 790 nach Herford, 478 nach Enger und 402 nach Bünde. Im November 2016 kam der Kreis Herford auf eine Arbeitslosenquote von 5,5%. NRW hatte damals eine Arbeitslosenquote von 7,4% und Deutschland von 5,7%.

Die schöne Natur im Stadtgebiet zeigt sich beispielsweise im Naherholungsgebiet Hücker Moor „mit Bootsverleih und gemütlicher Gastronomie“. Eine Spenger Sehenswürdigkeit ist die Werburg mit Torhaus, Herrenhaus und Scheune. Hier befindet sich das Werburg-Museum Spenge. Sehenswert sind zudem das Wasserschloss Mühlenburg sowie die Marienkirche in Wallenbrück und die St. Martinskirche. Kunstfreunde in der Stadt schätzen die Ausstellungsreihe „Spenge stellt aus“ mit Kunstwerken in der Galerie des Spenger Rathauses.

Cineasten können das Servicekino Zentral-Theater Spenge mit ca. 200 vollklimatisierten Sitzplätzen ansteuern. Die Schullandschaft Spenges besteht aus drei Grundschulen sowie aus einer Gesamtschule, einer Realschule und einer Förderschule. Zum Baden eignen sich in Spenge das Werburger Waldbad und das Bürgerbad in Lenzinghausen. Eine weitere Sportstätte ist neben diversen Hallen und Sportplätzen die Skateranlage an der Werburger Sporthalle. Reitsportfreunde können fünf Reitsportanlagen mit Hallen nutzen.

Wirtschaftsstandort

Immobiliengutachter unten 2 Als Immobiliensachverständige für Spenge und Umgebung sehen wir die Nachbarschaft zu Bielefeld als einen Vorteil des Wirtschaftsstandorts. Spenge ist aus eigener Sicht kein Standort für Großindustrie, aber sehr wohl „ein attraktiver Standwort für kleine und mittelständische Betriebe, Handel, Handwerk und Dienstleistungen“. Als Vorteile des Standorts nennt Spenge selbst „niedrige kommunale Abgaben, freie Gewerbeflächen sowie gewerbliche Mietflächen“.

Spenge verweist auf zwei Gewerbegebiete auf dem Stadtgebiet: das Gewerbegebiet „Hannighorst“ in Spenge-Mitte und das Gewerbegebiet „Wallenbrück“ im gleichnamigen Ortsteil. Spenge hat 2016 einen Hebesatz der Grundsteuer B von 650% und einen Gewerbesteuer-Hebesatz von 420%. Der Kaufkraftindex liegt laut Daten der Michael Bauer Research GmbH, die von der IHK Ostwestfalen veröffentlicht wurden, 2016 bei 98,7. Die Einzelhandelszentralität erreicht 75,9. Kaufkraft fließt damit ins Umland ab.

Lage und Verkehr

Spenge grenzt innerhalb des Kreises Herford an die Städte Bünde und Enger. Weitere Nachbarn von Spenge sind die kreisfreie Stadt Bielefeld sowie die Stadt Werther im Kreis Gütersloh und die Stadt Melle aus dem niedersächsischen Landkreis Osnabrück. Spenge liegt knapp 62 Kilometer von Münster und etwa 32 Kilometer von Osnabrück entfernt. Bis nach Paderborn sind es 51 Kilometer, bis nach Hannover knapp 89 Kilometer (alle Angaben: Luftlinie).

Anschluss ans deutsche Autobahnnetz bieten die nicht weit von Spenge entfernten Anschlussstellen Bruchmühlen und Bünde an die A30 (Bad Bentheim bis Bad Oeynhausen). Den größten Bahnhof in der Nachbarschaft gibt es im benachbarten Bielefeld. Hier hat man Anschluss an den deutschen Schienenfernverkehr, der Bielefeld beispielsweise an Berlin, Köln, Leipzig, Magdeburg und Stuttgart anbindet. Im Nahverkehr fahren Züge beispielsweise nach Düsseldorf und ins Ruhrgebiet sowie nach Braunschweig, Hannover, Osnabrück und Paderborn.

Im ÖPNV gehört Spenge zum Gebiet der Servicegesellschaft OWL Verkehr GmbH. Flughäfen in gut erreichbarer Nähe sind Münster/Osnabrück, Paderborn/Lippstadt und Hannover.

Nachbarn im Kreis sind: Bünde, Enger, Herford, Löhne, Spenge, Vlotho, Hiddenhausen, Kirchlengern und Rödinghausen.

Bei Interesse an einem Wertgutachten in Spenge beraten wir Sie gern unverbindlich und kostenfrei.

Rufen Sie uns gern unverbindlich unter der rechts bzw. unten abgebildeten Nummer an oder schicken uns eine Mailnachricht über das nebenstehende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

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